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india : 0.05 — Saß an einem Som­mertag mit meinem Vater am Ufer eines Sees. Mein Vater trug helle Hosen, ein weißes Hemd, Turn­schuhe und Hosen­träger. Immer wieder erhob er sich, ging über­legend auf und ab, weil ich ihm Fra­gen stellte, viele, schwierige Fra­gen. An eine dieser Fra­gen kann ich mich noch gut erin­nern. Ich wollte wis­sen, ob es grund­sät­zlich möglich sei, die Dauer jenes Momentes math­e­ma­tisch in ein­er Formel darzustellen, in welchem ein Tropfen, der von einem Wasser­spiel gegen den Him­mel gewor­fen wird, in der Luft ver­har­rt, ohne sich weit­er aufwärts oder schon abwärts zu bewe­gen, also ohne Schwere ist. Lei­der kann ich mich an die Antwort meines Vaters nicht erin­nern, aber an eine Geschichte, die mein Vater an genau jen­em Tag der Wassertropfen erzählte. Diese Geschichte han­delte von mir selb­st. Sie soll sich ereignet haben, als ich noch sehr jung und klein gewe­sen war. Ich werde sie mor­gen erzählen, weil sich ger­ade ein großar­tiges Gewit­ter ereignet. — stop

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