indien

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echo : 20.12 UTC – Eine Berliner Freundin erzählte unlängst, sie habe während ihrer letzten Indi­en­reise beob­achtet, wie Menschen Kühe in einer Weise bemalten, dass sie voll­kommen bunt gewesen seien, selbst ihre Wimpern, die Spitzen ihrer Schwänze, Hufe und Lippen leuch­teten in grellem Blau oder Rot oder Gelb. Ich fragte mich, inwie­fern sich jene farbigen Kühe noch als Kühe erkannt haben mochten, ob sie sich nicht viel­leicht fürch­teten vor jenen bunten Wesen, die einer­seits vor ihren Augen so fremd sein mochten, aber doch einen sehr vertrauten Geruch verströmten? – Neun Impfungen, so wird berichtet, sind für Indi­en­rei­sende zu über­legen zum Schutz vor Diph­therie, Hepa­titis A, saiso­naler Grippe, Typhus, Cholera, Menin­gitis, Japa­ni­scher Enze­pha­litis, Hepa­titis B bei längeren Aufent­halten oder engem Kontakt mit der einhei­mi­schen Bevöl­ke­rung, sowie Tollwut. Was ist unter einem engen Kontakt mit der einhei­mi­schen Bevöl­ke­rung zu verstehen? Wie sollte oder könnte ich in Kalkutta spazie­rend je einen engen Kontakt zur Bevöl­ke­rung vermeiden? – Gestern, während ich halb­schla­fend tele­fo­nierte, habe ich verse­hent­lich meinen Fußboden foto­gra­fiert, auch eine Foto­grafie wiederum Colettes wie sie im Bett oder auf ihrem Sofa sitzt und schreibt. – stop

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