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sier­ra : 10.22 UTC — Ein­mal beobachte ich einen Mann, der an Hand der Gestalt von Schriftze­ichen, die auf Briefum­schlä­gen zu find­en sind, Diag­nosen erstellt. Er mache das seit vie­len Jahren. Zur Betra­ch­tung wird also ein Brief, der zu unter­suchen ist, aus ein­er Box gehoben, um ihn unter das Licht ein­er starken Lampe zu leg­en. Der Mann sagt: Die Per­son, die diesen Brief nach Lon­don sendete, war im Moment, da sie ihren Brief adressierte, betrunk­en. Er nimmt einen weit­eren Brief aus der Box: Dieser Brief nach Zürich wurde von ein­er Frau notiert, die glaubte, ihre Zeit sei abge­laufen. Das hier ist ein ganz selt­sames Exem­plar, nicht wahr, warum über­haupt jedes Schriftze­ichen auf dem Briefum­schlag vergessen wurde, kön­nen wir erst dann mit Sicher­heit sagen, wenn wir den Brief geöffnet haben Erden, schöne Brief­marke. Hier haben wir einen Brief, dessen Adresse nur schein­bar von Hand geset­zt wor­den ist, bei genauer Ansicht ist fol­gen­des deut­lich zu erken­nen: Die Anschrift „To Lady Char­lotte Ridlinger, NY, 210 Lex­ing­ton Avenue“ wurde von ein­er Mas­chine gestem­pelt. — stop

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