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alpha : 3.28 – Ich denke an eine Appa­ratur, die in der Lage sein könnte, ein Buch in einem vorge­ge­benen Rhythmus selbst­ständig umzu­blät­tern. Ich habe von dieser Maschine vor zwei Jahren bereits schon einmal berichtet. Auch davon, dass ich die Maschine in meinem Kopf zusam­men­setzte, während ich zur glei­chen Zeit die Anzahl der Schrauben notierte, die im wirk­li­chen Leben zur Fer­ti­gung nötig sein wer­den. Ich könnte diese Geschichte im Grunde Wort für Wort noch einmal erzählen, weil ich sie gerade erlebte oder weil ich mich an sie erin­nerte. Die Maschine in meiner Geschichte sollte über zwei Arme verfügen, gleich­wohl über finger­ähn­liche Fort­sätze, einen Motor und Sensoren, empfind­lich für Licht. Während ich die Maschine in meinem Kopf zusam­men­setzte, notierte ich wiederum die Anzahl der Schrauben, die im wirk­li­chen Leben zur Ferti­gung nötig sein werden, hand­schrift­lich auf ein Blatt Papier. Immer wieder, wenn ich in meiner Arbeit gestört wurde, setzte ich neu an. Das ist nämlich nach wie vor sehr merk­würdig mit Maschinen, die ich erfin­dend montiere, sie verschwinden voll­ständig aus dem Kopf, sobald ich nur für eine Sekunde meine Arbeit zu unter­bre­chen habe, sagen wir, weil ich höre wie draußen weit unten auf der Straße Schritte laufen. – Noch zu tun: Das Wort Zitro­nen­bach unter­su­chen. – stop
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