sahara

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sierra : 3.28 – Jane Goodall erzählt eine faszi­nie­rende Geschichte von Wahr­neh­mung und Wirk­lich­keit in den ersten Minuten eines Doku­men­tar­films, der ihr Leben schil­dert. Sie sagt folgendes: Ich hatte es ziem­lich satt, dass mich die Leute für Diane Fossey hielten und sagten: Ihr Film Gorillas im Nebel war wunder­voll. Ich sagte dann immer: Sie haben den Film gesehen? – Ja! – Dann wissen die doch, dass die Dame getötet wurde, oder? – Ja!  -Aber ich bin doch da! – stop. Frühe Nacht. In diesem Jahr zum ersten Mal die Fenster nach Mitter­nacht geöffnet. Esme­ralda sitzt auf dem Brett neben Kakteen, sie scheint Sterne zu betrachten. Gedämpftes Licht vom nord­ost­wärts reisenden Staub der Sahara. Gestern noch träumte ich von einem Tele­fon­ge­spräch mit Jules Verne, der mit sehr heller Stimme Züge eines Schach­spiels meldete. Merk­würdig insbe­son­dere das Vorkommen einer Kentau­ren­figur im Spiel, welche sich durch Bewe­gung auf unsicht­bare Spiel­felder in der Luft vor jedem Zugriff in Sicher­heit bringen konnte. – stop

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