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nord­pol : 18.55 UTC – In den Echokam­mern der Twit­ter­welt üben men­schliche Lebe­we­sen inverse Meth­o­d­en, beispiel­sweise die Meth­ode, bezüglich ein­er Posi­tion grund­sät­zlich das Gegen­teil zu glauben, etwas zu glauben also, auch dann, wenn es nicht sein kann. Am Abend des 7. April beobachtete ich wie ein junger Mann ein­er jun­gen Frau notierte: Erhäng Dich. Die junge Frau hat­te zu einem frühen Zeit­punkt unter­stellt, ein Anschlag in der Stadt Mün­ster sei von Mit­gliedern des IS verübt wor­den. An ander­er Stelle sprach sie von Men­schen, die aus Eritrea nach Israel geflüchtet sind, diese Men­schen seien VIEHZEUG. Die junge Frau antwortete unverzüglich: Dein Satz hat das falsche Satzze­ichen. Es müsste “Erhäng Dich!” heißen. Der junge Mann wiederum notierte, er denke, dass der Kon­text ( sie solle sich erhän­gen ) auch ohne Satzze­ichen “rüber” komme. Das hier ( Twit­ter ) sei ein Kurz­nachrich­t­en­di­enst und kein Dik­tat. — stop

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