afrika

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nord­pol : 2.28 — Zen­tralafrikanis­che Land­schaft. Savanne. Affen­brot­bäume. Das Ufer eines Flusses oder Sees. Wolken, schneeweiß, getürmt. Ent­lang der Ufer­lin­ie fliegen Flamin­gos, ein Schwarm, 200 oder 300 Tiere. Sie sind ver­mut­lich ger­ade erst ges­tartet. Wenn ich mich mit ein­er Lupe der Land­schaft, die auf eine Brief­marke gepresst wurde, nähere, ver­mag ich die Füße einzel­ner Vögel gut zu erken­nen, eine hochau­flösende Druckar­beit, möglicher­weise kön­nte man unter einem Mikroskop Fed­ern ent­deck­en, das Licht, das sich in den Augen der Fliegen­den bricht, Moski­tos, die über dem Wass­er schweben, Libellen und wiederum die Füße der Libellen. Ein seltenes Exem­plar ein­er Panora­ma­marke von 2.8 cm Höhe und 1 Meter und 50 cm Bre­ite. Man kön­nte diese Brief­marke für Briefe ver­wen­den, die über entsprechende Bre­ite ver­fü­gen, sagen wir, für sehr lange Lang­briefe, oder aber man ver­wen­det dieses wun­der­volle Post­wertze­ichen auf Kurzbriefen üblich­er Bre­ite, dann muss man die Brief­marke fal­ten. Genau­so ist das vorge­se­hen, natür­liche Fal­ten sind der Brief­marke beige­bracht, eigentlich liegt die Brief­marke, sofern man sie erwer­ben möchte, in gefal­tetem Zus­tand vor, ein Bänd­chen von Haares­bre­ite hält sie in der Gestalt ein­er Ziehhar­moni­ka zusam­men. Auch jet­zt sind Flamin­gos gut zu erken­nen. Es han­delt ich um eine wirk­lich sehr schöne Marke. — stop

drohne27

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