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tan­go : 6.52 – Dieses Wort, Pro­peller­wort, das sich seit eini­gen Stun­den, weiß der Him­mel woher es gekom­men ist, in meinem Kopf bewegt, scheint in der wirk­lichen Welt noch nicht zu existieren. Ich suchte in Wörter­büch­ern, ich suchte in der dig­i­tal­en Sphäre, verge­blich. Was also kön­nte unter einem Pro­peller­wort exakt zu ver­ste­hen sein? Ein Wort vielle­icht, das in der Lage wäre, weit­ere Wörter, die vor oder hin­ter ihm in einem Satzver­bund notiert wor­den sind, im Geiste eines Lesenden zu beschle­u­ni­gen, oder den Lesenden selb­st in sein­er Art des Lesens heftig anzure­gen. In diesem Augen­blick kommt mir kein Wort in den Sinn, das in dieser Weise wirk­sam wer­den kön­nte. Stattdessen dachte ich an das Wort Zwergseerose, das ich gestern noch notierte, das Wort Zwergseerose kön­nte für mich zu einem Pro­peller­wort wer­den, weil es mich leichter wer­den lässt, weil ich mich freue, sobald ich das Wort denke oder höre, weil ich sofort weit­ere Zwerg­wörter bemerke, die mir gefall­en, das Wort Zwer­glibelle beispiel­sweise, oder das Wort Zwergameisenpferd, von den Ameisenpfer­den habe ich bere­its erzählt, auch das Wort Ohrfeige, wenn ich das Wort Ohrfeige hin­sichtlich der Baum­früchte betra­chte, scheint sich gle­ich­wohl zu einem Pro­peller­wort zu entwick­eln. Oh, Du schön­er Früh­lingsmor­gen. – stop
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