propeller

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sierra : 5.15 – Für einen Moment, für 20 oder 30 Sekunden, war heute Nacht der Strom ausge­fallen. Über­fall­artig die schwarze Farbe der feucht­warmen Luft und in dieser Farbe, die sanft mein Gesicht berührte, das schnur­rende Geräusch der Propeller meiner Süßwas­ser­fil­ter­ma­schine, Fische, die schlaf­trunken durchs Wasser schossen, Fische, die die Grenzen ihrer gläsernen Welt berührten, auch das ein Geräusch, ein etwas dunk­leres p i n g, knöchern, schmerz­haft. Da war noch das Seufzen der Kühl­schranktür von der Küche her, das Geräusch meiner Finger, die auf dem Schreib­tisch nach einem Feuer­zeug suchten, Schritte von oben, vom Dach, mein Atem. In diesem Moment der Fins­ternis, ich weiß nicht warum, erin­nerte ich mich an Noe, meinen Taucher, und sofort, nachdem das Licht zurück­ge­kehrt war und mit diesem Licht, die Möglich­keit, das Internet zu errei­chen, besuchte ich Noe, lauschte eine Weile, las was er zu sagen hatte, was er in der Tiefe des Atlan­tiks vor Neufund­land in die Schreib­ma­schine tippte, war glück­lich, dass Noe noch exis­tierte: r e d f i s h r i g h t w a r d s. s t o p also schreibe ich. s t o p ich schreibe was ich sehe. s t o p feine stäube treiben durchs wasser. s t o p schat­ten­lose wesen. s t o p licht­zei­chen. s t o p pulse. s t o p habe versucht die gestalt eines kühl­schranks zu erin­nern? s m a l l b l u e f i s h r i g h t h a n d . s t o p lange zeiten der beob­ach­tung. s m a l l g r e e n f i s h t o p l e f t. s t o p meine schrei­benden hände. s t o p die bewe­gung der hand­schuhe auf der tastatur der maschine. s t o p als ob ein anderer arbei­tete so fern scheinen mir ihre gesten zu sein. s t o p fremd. s t o p wie lange zeit habe ich meine unbe­klei­deten hände nicht gesehen? s t o p

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