kopfaffen

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hima­laya : 0.58 – Wann das mit den Affen genau ange­fangen haben könnte, dass sie mich begleiten, sobald ich die Tür zur Wildnis öffne und jagen gehe ins Waren­haus um die Ecke, vermag ich nicht zu sagen. Ein Anfang jeden­falls könnte sein, zu wissen, welchen Ursprungs sie sind. Ich sage Ihnen das Folgende im Vertrauen leise, sie hüpfen aus der Repro­duk­tion einer Malerei heraus, die ich vor zwei Jahren im Sommer auf Höhe meiner Augen an den Rahmen der Wohnungs­türe nagelte, kawumm. Irgend­wann wars zur Gewohn­heit geworden, das kleine Bild zu betrachten, in dem ich die Schleuse zur Außen­welt passiere. Ich schlen­dere dann eine Straße unter schnei­enden Akazien entlang und beob­achte Wesen, wie sie in den Kronen der Bäume toben. Wenn ich mich selbst vergessen habe und warum ich eigent­lich auf die Straße getreten bin, sind sie gut gelungen. Jetzt nur noch Affen­mensch sein, atmen und in die Blätter schaun. - Donnerstag. Das Erfinden ist ganz sicher ein Vorgang geschmei­diger Acht­sam­keit.

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