ein alter mann

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sierra : 4.03 – Auf dem Meer irgendwo. Muss Nacht sein, kaum Licht. Die Luft ist feucht und warm, ich bin nicht im Wasser, könnte sein, dass ich fliege, ein Brummen oder Summen ist zu hören. Bienen sind in der Luft, umkreisen ein Schiff, tausende Finger­luken im Rumpf, dort fliegen Bienen­wesen ein und aus. Manche kommen aus der Dunkel­heit heran, andere fliegen in die Dunkel­heit davon. Ihre Köpfe leuchten, sie scheinen über Lampen zu verfügen, Finger von Licht, die durch die Dunkel­heit zittern. Was da summt, Propeller viel­leicht. Ich mag nicht schwimmen, denke immer wieder, ich will nicht ins Wasser fallen. Dann bin ich plötz­lich in einer Wohnung im 12. oder 14. Stock eines Hauses nahe Central Park, auch hier Propel­ler­bienen. Ich stehe nahe eines Fens­ters, lehne an einer Wand. Ich glaube, ich selbst habe das Fenster geöffnet. Im Zimmer lungern Stühle herum, auf dem hölzernen Boden eine Linie von blauer Farbe, sie kommt aus einem weiteren Zimmer, führt durch das Zimmer in dem ich warte, in ein anderes Zimmer. Atem­ge­räu­sche. Ein alter Mann, weiße Haut, kommt heran, läuft auf der blauen Linie, er ist unbe­kleidet, trägt nur ein Paar Turn­schuhe. Der Mann herrscht mich an, ich solle das Fenster schließen. Auch um seinen Kopf herum Bienen, ein Schwarm, sie wollen auf ihm landen, dann lange Zeit Ruhe, Sire­nen­laute, dann wieder das Geräusch des Atems, das näher kommt. Aufge­wacht bin ich gegen zwei. – stop

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