im orbit

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india : 18.16 – Die zärt­lichste Art und Weise, einen Menschen zu berühren, ist viel­leicht die Berüh­rung durch Vorstel­lungs­kraft. stop. Mut. stop. Mut zur Erin­ne­rung. stop. Das schwei­gende, vertraute Gehen in den Bergen. stop. Zitro­nen­falter. stop. Ein fröh­li­ches Lachen, das Dohlen­vögel lockte. stop. Wolken. stop. Gemein­same Wolken. stop. Der Geschmack von Apfel­scheiben. stop. Zeitlos sein. stop. Leicht und von Sorgen frei. stop. Geborgen. stop. Und Namen, Namen wie erfunden: Müll­ner­horn. stop. Koli­bris­pitze. stop. Auf den Pfaden der Blick über die Schulter zurück: Bist du noch da? stop. Das Geräusch einer Glocke seit unge­zählten Jahren in einer Pumpen­rad­sta­tion. stop. Das rieselnde Geräusch des Salz­was­sers. stop. Ein gebro­chener Arm, der Zeit für Nähe spendet. stop. Eine Tasse Kaffee am Morgen im Aufbruch, ein warmer Kuss, ein Lächeln. stop. Das Schnurren einer Katze am Telefon. stop. Der süße Duft eines Ohres. stop. Ein roter Koffer, und im Winter Geis­ter­masken, und wie man Feuer in einem Kachel­ofen entfacht. stop. Ja, wo bist Du, bist Du noch da? stop. Immer wieder das Wort Seelen­ort­feder in diesen Tagen, das ich am 20. Oktober 2010 entdeckte und sofort verschenkte. – stop
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