Schlagwort: treibgut

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capote No 2

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echo : 1.22 — Ein­mal, vor etwa 10 Jah­ren gegen sechs Uhr am Abend, rief ich bei Lions Wri­ters Sup­port Ser­vices an. Guten Tag, sag­te ich, ich benö­ti­ge drin­gend einen Capo­te zum Spa­zie­ren am kom­men­den Sams­tag. Haben Sie viel­leicht einen für mich frei, den Sie mir lei­hen könn­ten von 3 Uhr am Nach­mit­tag bis in die Nacht irgend­wann? Das Fräu­lein am ande­ren Ende der Lei­tung ant­wor­te­te: Einen Capo­te? Bit­te war­ten Sie einen Moment. Also war­te­te ich. Ich war­te­te unge­fähr fünf Minu­ten, hör­te, wie sie mit irgend­wel­chen Leu­ten dis­ku­tier­te. Ich glau­be, sie bedeck­te, wäh­rend sie sprach, mit einer Hand die Mikro­fon­mu­schel ihres Tele­fon­hö­rers zu. Nach eini­gen Minu­ten kehr­te sie zurück: Ja, sag­te sie, wir haben einen Capo­te frei am kom­men­den Sams­tag. Wo wol­len sie ihn tref­fen? Ich ant­wor­te­te, dass ich unbe­dingt am Strand von Coney Island spa­zie­ren müs­se, Treib­gut sam­meln, Sturm­zei­chen notie­ren, das Meer betrach­ten, mit Tru­man über das Was­ser spre­chen, über digi­ta­le Schreib­ma­schi­nen, Funk­bü­cher und alle die­se Din­ge. Treff­punkt also Brigh­ton Beach Ave­nue Ecke 3th Street!  Wird gemacht, bestä­tig­te das Fräu­lein, Sie wis­sen schon, Capo­tes sind nicht ganz bil­lig? Oh, ja, sag­te ich, das will ich ger­ne glau­ben. Wie viel, frag­te ich, was habe ich zu erwar­ten? — 150 Dol­lar die Stun­de, ant­wor­te­te das Fräu­lein. Sie mach­te eine kur­ze Pau­se, um bald hin­zu­zu­set­zen, dass sie etwas weni­ger berech­nen wür­de, weil jener Capo­te, der für mich reser­viert war, bereits für eine Frei­tags­par­ty gebucht wor­den sei. Er wird nicht ganz frisch am Sams­tag vor Ihnen erschei­nen, sagen wir 120 Dol­lar, wäre das in Ord­nung? — Aber natür­lich wäre das in Ord­nung, ich jubi­lier­te, ein ver­ka­ter­ter Capo­te, even­tu­ell leicht betrun­ken, wun­der­voll! Ich quit­tier­te 1200 Dol­lar für zehn Stun­den und notier­te: Spa­zier­ge­spräch mit Tru­man Capo­te. Sams­tag 18. Mai, 15 Uhr. Das war also vor bald 10 Jah­ren gewe­sen. Minu­ten spä­ter wur­de mir per Kurier eine Gebrauchs­an­wei­sung für Herrn Tru­man Capo­te über­mit­telt. Ein Hand­buch. 15 Sei­ten. — In einem Haus­ein­gang auf einer Bank in der Nähe des Hafens der Stadt Mariu­pol soll eine alte Frau drei Wochen lang gewar­tet haben. Sie war von einem Split­ter in den Bauch getrof­fen wor­den und starb ver­mut­lich lang­sam in irgend­ei­ner Nacht des frü­hen März. — stop
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alberoni

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india : 22.06 UTC — Regen­wind­tü­cher wan­dern in der Fer­ne vor Ber­gen, die sich am Hori­zont deut­lich abbil­den. Vom Lido aus, an der Meer­enge zur Insel­zun­ge Pal­estri­na, öff­net sich ein wei­ter Blick nord­wärts über die Lagu­ne hin. Das Meer noch beru­higt, Muschel­fang­sta­tio­nen set­zen wie gezeich­net fei­ne Akzen­te, höl­zer­ne Fin­ger, zu Rei­hen grup­piert, jen­seits der Was­ser­bah­nen, die mit­tels mäch­ti­ger Boh­len mar­kiert wor­den sind. In Albe­ro­ni stei­ge ich aus, spa­zie­re an Leucht­tür­men vor­bei, eine Mole ent­lang, mäch­ti­ge Stei­ne. Da sind ein wil­der Wald und sump­fi­ge Mul­den, in wel­chen Fisch­chen blit­zen, Wol­ken­struk­tu­ren, die des Him­mels und die der Schup­pen­haut­schwär­me. Ich nähe­re mich Schritt für Schritt, irgend­wo da unten in der Tie­fe der Was­ser­stra­ße hin zum offe­nen Meer soll sich M.O.S.E. befin­den. Eine jun­ge Vene­zia­ne­rin erklär­te noch: Bad Pro­jekt! Und wie sich ihre Augen ange­sichts des Bösen ver­dun­kel­ten, mein­te ich mei­nen Wunsch, M.O.S.E zu besu­chen, ver­tei­di­gen zu müs­sen. Die Son­ne geht lang­sam unter. Röt­lich glim­men­de Stä­be nahe des schma­len Mun­des zur Lagu­ne erschei­nen, als wür­den sie in der Nacht auf die Exis­tenz des schla­fen­den Schutz­rie­sen unter der Was­ser­ober­flä­che ver­wei­sen. Da liegt ein ver­las­se­ner Kin­der­spiel­platz in Mee­res­nä­he unter Ole­an­der­bäu­men. Ein san­di­ger Strand, Muscheln, höl­zer­nes Treib­gut, drei Möwen, ein Ang­ler, Fuß­spu­ren im feuch­ten Sand, die die auf­kom­men­de Flut bald ver­schlin­gen wird. Im Was­ser selbst drei mensch­li­che Köp­fe, die lachen, und ein wei­te­rer Kopf, der sich par­al­lel zur Küs­te schwim­mend hin und her bewegt, nur nicht die tie­fe­re Zone die­ses Mee­res berüh­ren, in dem so vie­le Men­schen bereits ertrun­ken sind. In einem Regal des Kin­der­spiel­plat­zes ent­de­cke ich heim­wärts gehend eini­ge Bücher, kurz dar­auf einen Fuß­ab­druck, den ich selbst hin­ter­las­sen haben könn­te. — stop

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von schlafenden händen

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nord­pol : 2.32 — Der Foto­graf Ray­mond C. erzähl­te fol­gen­de Geschich­te. Er habe eini­ge Wochen auf Fähr­schif­fen gear­bei­tet, die unent­wegt seit über einem Jahr­hun­dert zwi­schen den Inseln Man­hat­tan und Sta­ten Island pen­deln. Wäh­rend der ers­ten Woche sei­ner Schif­frei­se habe er ver­sucht, in der Dun­kel­heit die Sil­hou­et­te Brook­lyns zu foto­gra­fie­ren, das sei kei­ne leich­te Sache gewe­sen: Du musst Dir vor­stel­len, die­se schö­nen oran­gen­far­be­nen Schif­fe lie­gen zwar schwer im Was­ser, und doch tau­meln sie seit­wärts und auf und ab dahin. Ich habe nach eini­gen Tagen bereits auf­ge­ge­ben, rich­te­te mein Objek­tiv nun gegen das Was­ser, foto­gra­fier­te Treib­gut in nächs­ter Nähe, das mit dem Hud­son River strom­ab­wärts reis­te. Wenn du lan­ge Zeit durch den Sucher dei­ner Kame­ra ins Was­ser blickst, wirst du dich über Regen­schir­me, Kin­der­wa­gen, Auto­rei­fen, Matrat­zen nicht län­ger wun­dern, es ist so, als gehör­ten sie wie klei­ne­re und grö­ße­re See­vö­gel natür­li­cher­wei­se in den Fluss. Ich habe Fla­schen por­trai­tiert, tote Kat­zen, Schau­fens­ter­pup­pen, man muss gut auf­pas­sen, recht­zei­tig auf den Aus­lö­ser drü­cken, die Schif­fe fah­ren schnell, ein­mal sei ein Mann über Bord gesprun­gen. An einem Juni­abend, fuhr Ray­mond fort, habe er sich nach erfolg­rei­cher Arbeit müde auf eine Bank des Pro­me­na­den­decks der John F. Ken­ne­dy gesetzt, er sei dort für einen Augen­blick ein­ge­schla­fen und habe in die­sem Moment des Schla­fens mit der Foto­ka­me­ra in der rech­ten Hand ohne Vor­satz sei­ne lin­ke, also sei­ne schla­fen­de Hand foto­gra­fiert. Ray­mond ent­deck­te die­se so sel­te­ne wie uner­war­te­te Auf­nah­me, wäh­rend er in der Metro heim­wärts fuhr. Nachts, in sei­nem Ate­liers in Queens, habe er sich dann an sei­nen Küchen­tisch gesetzt, habe sei­ne Kame­ra auf ein Sta­tiv geschraubt und über der Tisch­plat­te in Stel­lung gebracht. — stop

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capote

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nord­pol : 1.22 — Gegen sechs Uhr rief ich bei Lions Wri­ters Sup­port Ser­vices an. Guten Abend, sag­te ich, ich benö­ti­ge drin­gend einen Capo­te zum Spa­zie­ren am kom­men­den Sams­tag. Haben Sie viel­leicht einen für mich frei, den Sie mir lei­hen könn­ten von 3 Uhr am Nach­mit­tag bis in die Nacht irgend­wann? Das Fräu­lein am ande­ren Ende der Lei­tung ant­wor­te­te: Einen Capo­te? Bit­te war­ten Sie einen Moment. Also war­te­te ich. Ich war­te­te unge­fähr fünf Minu­ten, hör­te, wie sie mit irgend­wel­chen Leu­ten dis­ku­tier­te. Ich glau­be, sie bedeck­te, wäh­rend sie sprach, mit einer Hand die Mikro­fon­mu­schel ihres Tele­fon­hö­rers zu. Nach eini­gen Minu­ten kehr­te sie zurück: Ja, sag­te sie, wir haben einen Capo­te frei am kom­men­den Sams­tag. Wo wol­len sie ihn tref­fen? Ich ant­wor­te­te, dass ich unbe­dingt am Strand von Coney Island spa­zie­ren müs­se, Treib­gut sam­meln, Sturm­zei­chen notie­ren, das Meer betrach­ten, mit Tru­man über das Was­ser spre­chen, über digi­ta­le Schreib­ma­schi­nen, Funk­bü­cher und alle die­se Din­ge. Treff­punkt also Brigh­ton Beach Ave­nue Ecke 3th Street!  Wird gemacht, bestä­tig­te das Fräu­lein, Sie wis­sen schon, Capo­tes sind nicht ganz bil­lig? Oh, ja, sag­te ich, das will ich ger­ne glau­ben. Wie viel, frag­te ich, was habe ich zu erwar­ten? — 150 Dol­lar die Stun­de, ant­wor­te­te das Fräu­lein. Sie mach­te eine kur­ze Pau­se, um bald hin­zu­zu­set­zen, dass sie etwas weni­ger berech­nen wür­de, weil jener Capo­te, der für mich reser­viert war, bereits für eine Frei­tags­par­ty gebucht wor­den sei. Er wird nicht ganz frisch am Sams­tag vor Ihnen erschei­nen, sagen wir 120 Dol­lar, wäre das in Ord­nung? — Aber natür­lich wäre das in Ord­nung, ich jubi­lier­te, ein ver­ka­ter­ter Capo­te, even­tu­ell leicht betrun­ken, wun­der­voll! Ich quit­tier­te 1200 Dol­lar für zehn Stun­den und notier­te: Spa­zier­ge­spräch mit Tru­man Capo­te. Sams­tag 18. Mai, 15 Uhr. Das war also ges­tern gewe­sen. Vor weni­gen Minu­ten wur­de mir per Kurier eine Gebrauchs­an­wei­sung für Herrn Tru­man Capo­te über­mit­telt. Ein Hand­buch. 15 Sei­ten. — stop
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spuren

 

Ich reis­te auf einem Fähr­schiff, als ich gefragt wur­de, ob ich einen Ort der digi­ta­len Sphä­re nen­nen kön­ne, der für mich per­sön­lich von beson­de­rer Bedeu­tung sei. Ich dach­te an die Web­site der New Yor­ker Künst­le­rin Marie Lorenz: Tide and Cur­rent Taxi. Aus dem Gedächt­nis tipp­te ich die Adres­se ihrer Sei­te in das Fens­ter eines Tele­fon­brow­sers, die Sei­te war zu die­sem Zeit­punkt nicht erreich­bar gewe­sen. Ich befürch­te­te zunächst, die Künst­le­rin könn­ten ihre Sei­te gelöscht haben. Weni­ge Tage spä­ter mach­te ich einen wei­te­ren Ver­such und plötz­lich war die Sei­te wie­der ansprech­bar. Kurz dar­auf berich­te­te mir ein Freund von einem Pro­gramm, wel­ches auf mei­ner Schreib­ma­schi­ne instal­liert, unver­züg­lich mel­den wür­de, wenn eine Web­site auf eine Anfra­ge für eine bestimm­te Zeit­pha­se nicht ant­wor­te­te, also viel­leicht nicht mehr am Leben sei. Eben­so könn­te das Pro­gramm notie­ren, wenn sich eine Site, die ver­lo­ren war, wie­der zurück­mel­den wür­de. Ich begann eine Lis­te zu beob­ach­ten­der Posi­tio­nen anzu­le­gen, die in Aus­zü­gen an die­ser Stel­le nach und nach sicht­bar wer­den wird.  > 134 Posi­tio­nen : zuletzt bear­bei­tet am 28. Dezem­ber 2020space25

Aca­de­mic Earth : Yale Uni­ver­si­ty — The Ame­ri­can Novel . Airwars.org : Im Radar die Fol­gen eines Krie­ges . Amnes­ty Inter­na­tio­nal : Urgent Actions — Brie­fe und Email schrei­ben und hel­fen gegen das Ver­ges­sen . Apie­ce­of­mo­no­lo­gue : An inde­pen­dent web­site that deli­vers news and ori­gi­nal con­tent across the arts .  Arbeit und Struk­tur : Der Schrift­stel­ler Wolf­gang Herrn­dorf sen­de­te dich­tes­te Nach­rich­ten aus sei­nem Leben . Archi­va­lia : Über Gedächt­nis­se . Ärz­te ohne Gren­zen : berich­tenBegriffs­stu­dio : der Dich­te­rin Moni­ka Rinck . Bel­ling­cat : Inves­ti­ga­ti­ver Jour­na­lis­mus . Bet­ween Music :  Men­schen musi­zie­ren unter Was­ser . Biblio­the­ca Cae­les­tis  (Pro­to­typ) : ein Tiddly­Wi­ki­Ro­man von Hart­mut Abend­schein . Black Ice : Die Geschich­te der Artic 30. Brown Moses Blog : Eli­ot Hig­gins ana­ly­siert den syri­schen Bür­ger­krieg via You­Tube : nun > Bel­ling­cat — the home of online inves­ti­ga­ti­ons . Chris­tia­ne Hei­ni­cke : Mein Leben auf dem Mars . Chris­ti­ne Kap­pe : Vom Zustand der Welt um 4 Uhr 35 .  Cine­ma­nia : Doku­men­ta­ti­on der Leben lei­den­schaft­li­cher Kino­gän­ger in New York . Con­fu­si­on : The Stran­ge Case of Anna Stub­ble­field / NYT . Correktiv.org : Von der Prü­fung der digi­ta­len Wirk­lich­keit . Cor­ne­lia Hes­se-Hon­eg­ger : Seh­for­schung in radio­ak­ti­ven Gebie­ten .  Cow­Cam : Die Welt aus Sicht der Kühe initi­iert von Chris­toph Sig­rist . Dat­a­blog : Unse­re Welt im Schat­ten der Zah­len . Der gol­de­ne Fisch : Autor/innenprojekt . Deut­sches Wör­ter­buch : von Jakob und Wil­helm Grimm . Drop Dead Foun­da­ti­on : Der Künst­ler Aabid Sur­ti repa­riert in Mum­bai Was­ser­häh­ne .  Dich­tung Digi­tal : Jour­nal für Kunst und Kul­tur digi­ta­ler Medi­en her­aus­ge­ge­ben von Rober­to Sima­now­ski . eBird : Vogel­be­ob­ach­tung .  Edge : To arri­ve at the edge of the world’s know­ledge, seek out the most com­plex and sophisti­ca­ted minds, put them in a room tog­e­ther, and have them ask each other the ques­ti­ons they are asking them­sel­ves. Ein­hun­dert berühm­te Schreib­ti­sche und ihre Autor/innen . Ein Zep­pe­lin voll Licht. Mün­che­ner Kam­mer­spie­le / Foto­gra­fien und Tex­te von Johan­nes und Andre­as Lou­is Sey­er­lein . Ein Frem­wör­ter­buch : Kübra Gümüşay lesen . Gefun­den Ein­kaufs­zet­tel : Treib­gut hin­ter Kas­sen — Face­book  Eli­za : Spre­chen mit einer Maschi­ne / BotDavid Fede­le : höchst wesent­li­che Doku­men­tar­film­samm­lung . Foto­gra­fi­sche Wer­ke der Künst­ler Bar­ba­ra und Johan­nes Sey­er­lein.   Franz Dodel : Ein end­los sich fort­set­zen­des Hai­ku . Fri­end­ship — Park : Von Nähe, von Fer­ne. Future.me : Nach­richt für die Zukunft. Gug­ging : Art Brut wun­der­voll. Hafen­ra­dar New York : Beob­ach­ten Sie Fähr­schif­fe und ihre Posi­tio­nen im Hafen von New York . Haru­ki Mura­ka­mi : Web­site des Autors auf Ran­dom­house Ser­ver . Hate Poet­ry : eine anti­ras­sis­ti­sche Lese­show . Huma­nis­ti­sche Uni­on : Men­schen­wür­de ach­ten Bür­ger­rech­te durch­set­zen Demo­kra­tie stär­ken . High­Wa­ter­Line : Die New Yor­ker Künst­le­rin Eve Mos­her erwar­tet das Meer . Hoaxmap.org : Auf­klä­rung gegen Falsch­mel­dun­gen im inter­net . Human Rights Watch : Radar . Ich dach­te in Deutsch­land stirbt man nie : Stim­men von sechs Men­schen aus Syri­en, Afgha­ni­stan, Ser­bi­en, Ango­la und Nige­ria > An die­sem Ort . ICAN : Atom­waf­fen ver­bie­ten . ICIJ : The Inter­na­tio­nal Kon­sor­ti­um of Inves­ti­ga­ti­ve Jour­na­lists . Ich will Dich! — Begeg­nun­gen mit Hil­de Domin : Ein Film von und mit Anna Dit­ges . Insti­tut for Cen­tri­fu­gal Rese­arch : Karu­sell­for­schung . Inter­na­tio­nal Court of Jus­ti­ce : Web­sei­te des Inter­na­tio­na­len Gerichts­ho­fes in Den Haag . Irmela Men­sah-Schramm . Inter­na­tio­na­le Raum­sta­ti­on : Nach­rich­ten von der NASAKon­zep­te : Zeit­schrift für Lite­ra­tur . Joan Miro in der : Schirn. Lam­pe­du­sa im Win­ter : Doku­men­tar­fim von Jakob  Bross­mann .  Mat­thi­as Otto : Die Welt eines wun­der­ba­ren Klang­künst­lers . Libra­lop : Der fei­ne Blog des Herrn Libra­lop Hul­ot . Life in a Day : Die fil­mi­sche Geschich­te eines ein­zi­gen Tages auf der Erde . Lit­blogs : Notie­ren in der digi­ta­len Sphä­re . Living with Legends : Nach­rich­ten aus dem Chel­sea Hotel . Lui­gi Tos­ca­no — Gegen das Ver­ges­sen : Por­trait­fo­to­gra­fien von im  Natio­nal­so­zia­lis­mus ver­folg­ten und inhaf­tier­ten Men­schen jeg­li­cher Her­kunft und Natio­na­li­tät . Luis Moreno Ocam­po : Chef­an­klä­ger / Den Haag — eine Doku­men­ta­ti­on . Memo­ri­al : Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für his­to­ri­sche Auf­klä­rung und Men­schen­rech­te . Memo­ry­loops : Ton­spu­ren des NS-Ter­rors in Mün­chen . Die Müt­zen­fal­te­rin : Elke Engel­hardts poe­ti­sche Welt unter Hüten und Müt­zen . Nachwort.de : Jour­nal des Schrift­stel­lers Niko­lai Vogel . Oli­ver Sacks : mensch­li­che Men­schen­ge­schich­ten. One in 8 Mil­li­on : Die New York Times por­trai­tiert Bür­ger der Stadt — Foto­gra­fien und Stim­men . Peace Now : Sei­te der Frie­dens­be­we­gung Isra­els . Pen Deutsch­land : Wri­ters in Pri­son . Per­len aus Frei­tal : Vom Hass in Deutsch­land. Pfand­ge­ben : eine Sei­te für Fla­schen­samm­ler und Men­schen, die Fla­schen spen­den wol­len .  Pici­dae :  Sen­den Sie Text­bil­der an Zen­so­ren vor­bei . poli­ti­cal beau­ty : Zen­trum für poli­ti­sche Schön­heit . Quantara.de : Dia­lo­ge with the isla­mic world . Radio­sta­tio­nen welt­weit : lau­schen digi­tal .  Rebec­ca Feld­mann : Instal­la­tio­nen . Repor­ter ohne Gren­zen : Ein Netz­werk aus über 150 Kor­re­spon­den­ten, neun Sek­tio­nen und drei Büros setzt sich rund um den Glo­bus für Mei­nungs- und Pres­se­frei­heit ein .  Richard Powers : The book of me. Ros­tock / Eine Stadt liest Uwe John­sons Jah­res­ta­geSco­bel :  Inter­dis­zi­pli­nä­re Gesprä­che / Fern­se­hen macht schlau . Scapp­le : digi­ta­le Arbeits­ta­fel . Für Augen und Hän­de / ein Schreib­ma­chi­nen­mu­se­um zu Partschins . Seu­chen­blatt zur Seu­che : Hor.deStop Kil­ler Robots : Akti­on gegen auto­nom kämp­fen­de Waf­fen­sys­te­me . Scri­ve­ner / digi­ta­ler Zet­tel­kas­ten . Sea-Watch : Men­schen­ret­tung im Mit­tel­meer . Stopf­ake : ukrai­ni­sche Jour­na­lis­ten kämp­fen für die Wahr­heit . störsender.tv : online Kaba­rett . Sto­rytel­lers : Men­schen erzäh­len Geschich­ten ihres Lebens . Strand­beest : Wesen im Wind . Wir­bel­sturm­le­ben / Mel­dun­gen . The Floa­ting Piers / über das Was­ser gehen . The For­gi­ve­ness : Pro­ject . The Look : Ein Film­por­trait der Schau­spie­le­rin Char­lot­te Ram­pling . The Look of Silence : Eine Bril­le für die Mör­der . Tho­mas Bern­hard liest aus : Kor­rek­tur . Tho­mas Hei­se : Doku­men­tar­fil­me . Tide and Cur­rent Taxi : Marie Lorenz fährt mit dem Kanu . Trans­pa­ren­cy Inter­na­tio­nal : Peo­p­le against Cor­rup­ti­on .  Tree­watch : Von fun­ken­den Bäu­men . Ubu­web : Avant­gar­de online / gegrün­det 1996 von Ken­neth Golds­mith .  Under­ground New York Public Libra­ry : Von den Lesen­den in der Sub­way . Wald­saum : Fas­zi­nie­ren­de Gedich­te einer Unbe­kann­ten . Way­back­ma­chi­ne : digi­ta­le Geschich­te besu­chen .  WBGO : New Jer­sey Jazz Radio — stream . Wei­ße Raben / Alp­traum Tsche­che­ni­en : Ein Doku­men­tar­film von Tama­ra Tram­pe & Johann Feindt . White Hel­mets / Zivi­le Hel­fer im syri­schen Bür­ger­krieg . Yesh Din . Israe­li Vol­un­teers for Human Rights . Zaria For­man / Male­rei vom Was­ser .  DIE ZEIT : Az. 6 St 3/12 — Spu­ren eines Prozesses .

Ver­lo­re­ne Spuren

Robert Fal­con Scott : Die Tage­bü­cher hand­schrift­lich online
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Am 28. Novem­ber 2019 ohne Spur

James Watson’s Per­so­nal Geno­me Sequence
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Am 28. Novem­ber 2019 ohne Spur

Into Eter­ni­ty : Doku­men­tar­film über das Ver­ges­sen eines Ortes .
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Wie­der­ent­deckt auf Posi­ti­on > Inter­net Archive

Ich dach­te in Deutsch­land stirbt nie­mand :
Stim­men von sechs Men­schen aus Syri­en, Afgha­ni­stan, Ser­bi­en, Ango­la und Nigeria
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In Tei­len wiederentdeckt
auf Posi­ti­on > Inter­net Archive

Rhein­sein
Lang­zeit­pro­jekt des Dich­ters Stan Lafleur
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Ann Cot­ten : Glossaratrappen
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