Aus der Wörtersammlung: morgen

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schnürlkäfer

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char­lie : 8.58 — Wenn man mich fra­gen wür­de an die­sem schö­nen Mor­gen im Novem­ber, was ich mir wün­sche, ich wür­de ant­wor­ten, einen Ban­derl­kä­fer oder Schnürl­kä­fer in die­sem Moment, einen Käfer, der an sei­ner Spit­ze aus einem Kopf und einem gepan­zer­ten Brust­seg­ment bestehen könn­te, Füh­lern, Augen, Bei­nen, Flü­geln, einem Käfer­ge­fü­ge dem­zu­fol­ge wie wir es ken­nen, wenn da nicht eine bemer­kens­wer­te Fort­set­zung in der Gestalt des Käfers zu ver­zeich­nen wäre, ein Hin­ter­leib von enor­mer Grö­ße, schmal und lang und feucht, als habe sich dem Käfer ein Regen­wurm ange­schlos­sen, der nun selbst an sei­nem Ende der Käfer­ge­stalt ein Paar wei­te­rer Augen hin­zu­füg­te, und einen trieb­haf­ten Wil­len sich auf jeden Schuh zu stür­zen, um ihn auf der Stel­le, ob nun mit oder ohne Fuß, zu ver­schlie­ßen. – stop
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fasankino

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tan­go : 0.02 — Ges­tern, Diens­tag, ist Ilse Aichin­ger 90 Jah­re alt gewor­den. Ich erin­ner­te mich an einen Text, den ich vor eini­ger Zeit bereits auf­ge­schrie­ben habe. Der Text scheint noch immer nah zu sein, wes­halb ich ihn an die­ser Stel­le wie­der­ho­len möch­te. Ich betrach­te­te damals, als ich den Text notier­te, eine Film­do­ku­men­ta­ti­on. Es war ein frü­her Mor­gen und ich fuhr in einem Zug. Immer wie­der spul­te ich, Zei­chen für Zei­chen ver­mer­kend, was ich hör­te, den Film zurück, um kein Wort des gespro­che­nen Tex­tes zu ver­lie­ren oder zu ver­dre­hen. Und so kam es, dass auch Ilse Aichin­ger, von einem unru­hi­gen Gelei­se geschüt­telt, immer wie­der auf dem hand­tel­ler­gro­ßen Bild­schirm unter spa­zie­ren­den Men­schen vor mir auf­tauch­te, indem sie von ihrer Kino­lei­den­schaft erzähl­te: Wenn ich mich recht erin­ne­re, hör­te ich in mei­ner frü­hen Kind­heit eine älte­re Frau zu einer ande­ren sagen: – Es soll jetzt Ton­fil­me geben. – Das war ein rät­sel­haf­ter Satz. Und es war einer von den ganz weni­gen rät­sel­haf­ten Sät­zen der Erwach­se­nen, die mich nicht los­lie­ßen. Eini­ge Jah­re spä­ter, ich ging schon zur Schu­le, sag­te die jüngs­te Schwes­ter mei­ner Mut­ter, wenn wir an den Sonn­ta­gen zu mei­ner Groß­mutter gin­gen, bei der sie leb­te, fast regel­mä­ßig am spä­ten Nach­mit­tag: > Ich glau­be, ich gehe jetzt ins Kino. < Sie war Pia­nis­tin, unter­rich­te­te für kur­ze Zeit an der Musik­aka­de­mie in Wien und übte lang und lei­den­schaft­lich, aber sie unter­brach alles, um in ihr Kino zu gehen. Ihr Kino war das Fasan­ki­no. Es war fast immer das Fasan­ki­no, in das sie ging. Sie kam frös­telnd nach Hau­se und erklär­te meis­tens, es hät­te gezo­gen und man kön­ne sich den Tod holen. Aber sie ließ ihr Fasan­ki­no nicht, und sie hol­te sich dort nicht den Tod. Den hol­te sie sich, und der hol­te sie gemein­sam mit mei­ner Groß­mutter im Ver­nich­tungs­la­ger Minsk, in das sie depor­tiert wur­den. Es wäre bes­ser gewe­sen, sie hät­te ihn sich im Fasan­ki­no geholt, denn sie lieb­te es. Aber man hat kei­ne Wahl, was ich nicht nur bezüg­lich des Todes, son­dern auch bezüg­lich der Aus­wahl der Fil­me zuwei­len bedaue­re, wenn mei­ne liebs­ten Fil­me plötz­lich aus den Kino­pro­gram­men ver­schwin­den. Obwohl ich es ger­ne wäre, bin ich lei­der kei­ne Cine­as­tin, son­dern gehe sechs oder sie­ben­mal in den­sel­ben Film, wenn in die­sem Film Schnee fällt oder wenn die Land­schaf­ten von Eng­land oder Neu­eng­land auf­tau­chen oder die von Frank­reich, denen ich fast eben­so zuge­neigt bin. Ilse Aichin­ger: Mitschrift

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vorwinterzeit : beobachtung in der warenwelt

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india: 12.05 — Ein wesent­li­ches Merk­mal, das in der Waren­welt eine ver­kau­fen­de Per­son von einer ein­kau­fen­den Per­son unter­schei­det, scheint die Art und Wei­se zu sein, mit Stof­fen, zum Bei­spiel, mit Win­ter­pull­overn umzu­ge­hen. Die einen, jene, die hin­zu­ge­tre­ten sind, weil sie sich, in Ahnung des Win­ters, einen Pull­over wünsch­ten, ent­fal­ten und ver­rü­cken, was ande­re, jene, die schon da gewe­sen sind, weil sie hier arbei­ten, geord­net, das heißt, gefal­tet haben und getürmt. Weil zwi­schen die­sen sich offen­sicht­lich ent­ge­gen­wir­ken­den Per­so­nen­grup­pen ein Gefäl­le besteht, [die einen sind zahl­reich, die ande­ren nicht], han­delt es sich sowohl bei der Fal­tung, als auch bei der Sor­tie­rung der Ware nach Grö­ße, um einen sehr ernst zu neh­men­den und zeit­auf­wen­di­gen Vor­gang. Aus die­sem Grund ins­be­son­de­re scheint der Zustand der fal­tend sor­tie­ren­den Per­so­nen ein sta­tio­nä­rer Zustand zu sein, wäh­rend jene ande­ren ent­fal­ten­den Per­so­nen, Unord­nung sozu­sa­gen im Vor­über­kom­men pro­du­zie­ren. Die­ser gera­de eben erwähn­te Pro­duk­ti­ons­vor­gang ist nun genau genom­men ein Akt der Zer­stö­rung oder aber beschleu­nig­ter Entro­pie. Zer­stört wird, was vor­aus­ge­setzt, was erwar­tet ist, Über­sicht­lich­keit, sagen wir, Bere­chen­bar­keit und Kon­zen­tra­ti­on. Alle roten Pull­over, Kasch­mir­wol­le, lie­gen süd­lich syn­the­ti­scher Model­le von blau­er Far­be auf dem Aus­la­ge­tisch. Weil die einen im Vor­über­ge­hen zer­stö­ren, was die ande­ren mit Lie­be oder pflicht­ge­mäß errich­tet haben, sind letz­te­re weder glück­lich noch zufrie­den, übli­cher­wei­se viel­mehr von einer vor­aus­ah­nen­den Mor­gen­wut oder von einem gut ver­ständ­li­chen Abend­zorn besetzt. — stop

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zeichenbeere

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ulys­ses : 11.02 — Mit mei­nem Notiz­buch ist das seit bald drei Wochen so eine Sache. Ich kann das Papier­werk betrach­ten, ich kann es in die Hand neh­men, in die lin­ke wie in die rech­te Hand, ich kann es also in die Hän­de neh­men, öff­nen, dar­in blät­tern und lesen, was ich seit dem Som­mer ver­merk­te. Sobald ich aller­dings ver­su­che, einen Schreib­stift mit der rech­ten Hand zu ergrei­fen, ein Faden von Schmerz, der sich von mei­ner Han­din­nen­flä­che gegen die Schul­ter spannt. Ich notier­te, noch im Hos­pi­tal, das Wort Ver­such, eine Form so groß wie eine Pflau­me. Heu­te Mor­gen erneut das glei­che Wort, mei­ne Zei­chen­pflau­me ist deut­lich klei­ner gewor­den. Es besteht begrün­de­te Hoff­nung, dass ich in einer Woche bereits viel­leicht Wör­ter in der Grö­ße von Bee­ren erzeu­gen wer­de. Seit Auf­gang der Son­ne ver­mag ich mei­ne Nasen­spit­ze wie­der mit mei­nem rech­ten Dau­men zu berüh­ren. Ist das eine Nach­richt? — stop

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apfelbaumgalaxie

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char­lie : 8.55 — Berg­schat­ten­licht am frü­hen Mor­gen. Im Gar­ten, im Geäst schrul­li­ger Apfel­bäu­me, schim­mern­de Spinn­web­net­ze wie Gala­xien. Wie­der an Julio Cor­ta­zar gedacht, an Sät­ze, die der Schrift­stel­ler über das Vor­kom­men der Trep­pen­sub­stan­zen notier­te. Die­sen zum Bei­spiel: Jeder­mann wird schon ein­mal beob­ach­tet haben, dass sich der Boden häu­fig fal­tet, der­ge­stalt, dass ein Teil im rech­ten Win­kel zur Boden­ebe­ne ansteigt und der dar­auf fol­gen­de Teil sich par­al­lel zu die­ser Ebe­ne befin­det, um einer neu­en Senk­rech­te Platz zu machen. Oder jenen: Trep­pen steigt man von vorn, da sie sich von hin­ten oder von der Sei­te her als außer­or­dent­lich unbe­quem erwei­sen. — stop

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segel

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marim­ba : 8.02 — Feins­tes Strom­ge­we­be, wel­ches Erfin­dung von Wirk­lich­keit trennt, eine heim­lich durch den Kopf wan­dern­de Struk­tur. Beob­ach­te­te, dass ein Gedan­ke, eine Geschich­te am Mor­gen, im Moment der ers­ten Notiz noch frisch und fremd, nach einem Spa­zier­gang zur Nacht­zeit, ohne wei­te­re Schreib­ar­beit ver­rich­tet zu haben, zu einem ver­trau­ten, wirk­li­chen Raum gewor­den war. — stop
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ohrlamellenschirm

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pupil­le : 5.08 — 28 Lamel­len, eine kreis­för­mi­ge Ver­samm­lung feins­ter Häu­te, die unbe­merkt eng an mei­nen Gehör­gang­wän­den zu lie­gen gekom­men sind, famo­ses Werk. Und doch kann ich zu die­sem Zeit­punkt noch nicht sagen, dass ganz und gar geglückt ist, was man erdach­te, um den Lärm der Welt aus­zu­schlie­ßen, eine Schirm­ver­schluss­kon­struk­ti­on, Adap­ti­on, durch­blu­tet, einer Blen­de, ers­ter Ver­such, ers­te Ver­hand­lung. Da war ein ange­neh­mes Zie­hen heu­te Nacht gegen zwei, als sich die Schir­me in mei­nen Ohren schlos­sen. Es ist still jetzt, unver­gleich­bar stil­ler als sonst, nichts als mei­ne Kno­chen­räu­me pochen. Nein, nein, ich kann zu die­ser Stun­de nicht wirk­lich sagen, dass ganz und gar geglückt ist, was man erdach­te. Noch wird das Alles mit­tels mei­ner Augen gesteu­ert. Die­ser klei­ne Text zum Mor­gen wur­de von einem zeit­wei­se Blin­den geschrie­ben. — stop

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PRÄPARIERSAAL : traumzeit

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kili­man­dscha­ro : 15.16 — Einen Raum der Zeit, den ich dafür ver­wen­de, Stim­men mit­tels eines Ton­band­ge­rä­tes ein­zu­fan­gen, benö­ti­ge ich etwas spä­ter zum zwei­ten Mal, um die ver­zeich­ne­ten Stim­men von dem­sel­ben Ton­band­ge­rät aus wie­der frei­zu­las­sen. stop. Mar­kus an einem Mitt­woch. Febru­ar. Abend: Ver­su­chen Sie bit­te sich vor­zu­stel­len, Sie wüss­ten für sechs lan­ge Wochen nicht, ob Sie sich in einem Traum befin­den oder ob Sie doch eher wach sind. Wenn ich von mei­ner Zeit im Prä­pa­rier­saal spre­che, dann spre­che ich ger­ne von mei­ner Traum­zeit. Ich hat­te den Ein­druck, einen gewal­ti­gen Satz zu tun. Ich mei­ne, ich mach­te eine Erfah­rung, die nicht ganz all­täg­lich ist. Ich stand mor­gens um 6 Uhr auf und wenn ich abends um 10 Uhr zurück­kam, dann hat­te ich drei oder vier Stun­den mit einem Skal­pell am Kör­per eines toten Men­schen gear­bei­tet. Ich hat­te eine gewis­se Vor­stel­lung davon, was in einem Prä­pa­rier­saal geschieht, nicht aber davon, dass der Kör­per ins­ge­samt unter mei­nen Hän­den ver­schwin­den wird. Das Ver­schwin­den die­ses Kör­pers vor mir auf dem Tisch habe ich als etwas Unwirk­li­ches, als traum­ar­ti­ges Gesche­hen emp­fun­den. Das war kein Alb­traum, ganz gewiss nicht. Viel­mehr hat­te ich den Ein­druck, mich in einem Film zu befin­den, der mal zu schnell und mal zu lang­sam abge­spielt wur­de, so dass ich nie wis­sen konn­te, wie schnell ich mich, oder ob ich mich über­haupt bewe­gen wür­de im nächs­ten Augen­blick. Ich konn­te mich selbst nicht berech­nen. Ich war zu lang­sam einer­seits und zu schnell ande­rer­seits. Ich habe mei­ne Hän­de betrach­tet, wie sie Haut vom Gesicht eines Men­schen ent­fern­ten. Ich hat­te den Ein­druck, mei­ne Hän­de wür­den nicht zu mir gehö­ren. — stop
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asmara tigri

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lima : 16.01 — Die Frau, die mir sofort eine Geschich­te erzäh­len wird, scheint müde zu sein. Immer wie­der fal­len für Sekun­den ihre Augen zu. Frü­her Mor­gen, Tigri hat die Nacht über gear­bei­tet. Wir sit­zen in einem Schnell­zug vom Flug­ha­fen in die Stadt. Gera­de woll­te sie noch wis­sen, war­um ich auf dem Note­book einen Film betrach­te, der von ein­stür­zen­den Tür­men des World Trade Cen­ters berich­tet. Sie habe, bemerkt Tigri, sechs Stun­den lang Brie­fe sor­tiert, das heißt, Luft­post­brie­fe für Inseln, die im Pazi­fi­schen Oze­an lie­gen, weil sie eine Spe­zia­lis­tin für Inseln ist, auch für Inseln atlan­ti­scher Gebie­te, aber vor allem ken­ne sie sich aus mit Inseln, die Kiri­ba­ti hei­ßen oder Ton­ga oder Palau oder Vanua­tu. Sie sagt, dass sie die­se Namen lie­ben wür­de, dass sie Anfang der 70er Jah­re in einem Dorf nahe der eri­tre­ischen Haupt­stadt Asma­ra gebo­ren wor­den sei und dass das Dorf im Jahr 1984 wie­der auf­ge­baut wer­den muss­te, weil an einem Sonn­tag­abend ein MIG-Flug­zeug das Dorf zer­stört habe und vie­le ihrer Freun­de getö­tet. Zu die­sem Zeit­punkt leb­te Tigri bereits in West­deutsch­land. Wenn sie den Namen ihres Dor­fes aus­spricht, bin ich nicht imstan­de, das schö­ne Geräusch in mei­nem Kopf zu behal­ten, aber das Wort Asma­ra kann ich mir mer­ken. Sobald ich das Wort Asma­ra for­mu­lie­re, leuch­ten ihre Augen, also sage ich drei­mal Asma­ra und freue mich über die Wirk­sam­keit die­ses Wor­tes. Asma­ra soll eine Stadt hel­len Lich­tes sein, sage ich, es soll dort immer­zu nach Kaf­fee duf­ten, und Tigri lacht und ich den­ke, dass das jetzt ent­we­der so ist oder dass das nicht so ist, dass sie jeden­falls das Hel­le mag und auch den Kaf­fee­duft. Man spre­che Tig­ri­gna dort in ihrer Gegend, sagt Tigri, und ich bemer­ke, dass ihr gan­zer Name selbst in die­sem Wort ent­hal­ten sei. Wie­der lacht die jun­ge Frau, schließt kurz die Augen, erzählt, dass ihr Bru­der, ein Gynä­ko­lo­ge, aus den Diens­ten eines Kran­ken­hau­ses ent­las­sen wur­de, weil man ihn nicht als das behan­deln woll­te, was er zu sein wünsch­te. Mein Bru­der, wis­sen Sie, möch­te ein König sein. Nun ist er arbeits­los und König. Er ist natür­lich schwarz wie ich, genau­so schwarz, und schwarz steht den Köni­gen nur in Afri­ka. Sie macht eine kur­ze Pau­se, reibt sich die Augen. Wir sind jetzt allein auf die­ser Welt, sagt Tigri, alles ging sehr schnell. Im ver­gan­ge­nen Jahr sei ihr Vater gestor­ben in Eri­trea, ein glück­li­cher Mensch, ein Bus­fah­rer, ein sehr stol­zer Herr. Im Okto­ber des­sel­ben Jah­res sei schließ­lich die Mut­ter mit dem Flug­zeug via Rom nach Frank­furt gekom­men. Sie habe, ohne das zu wis­sen, einen Tumor im Kopf mit­ge­bracht, im Febru­ar war sie dann umge­fal­len und tot im März. Tigri lehnt ihren Kopf an die Wand des Zuges, schaut aus dem Fens­ter. Ein hei­ßer, schwü­ler Mor­gen. Ob sie den Film anse­hen dür­fe, will sie wissen.
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ein Millionstel Gramm Wort

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tan­go : 16.22 — Mei­ne neue Schreib­ma­schi­ne ist leicht und flach, ihr Atem geht lei­se. So fein ist sie gebaut, dass ich sie unter mei­nem Hemd ver­ber­gen könn­te, nie­mand wür­de sie bemer­ken. Wenn das so wei­ter geht mit dem Leich­ter­wer­den der Maschi­nen, wer­de ich bald Schreib­wer­ke zur Ver­fü­gung haben, die von gerin­ge­rer Schwe­re sind als die Papie­re, die ich mit ihren Zei­chen fül­le. — Wie viel genau wiegt eigent­lich die­ses elek­tri­sche Wort, das gera­de vor mir auf dem Bild­schirm erscheint? L i m a. Wie vie­le Male wird es heu­te oder mor­gen auf wei­te­ren Bild­schir­men auf­ge­ru­fen, wie lan­ge Zeit jeweils sicht­bar sein? Es ist denk­bar, dass das Wort L i m a, das in Euro­pa vor weni­gen Minu­ten ver­zeich­net wur­de, schwe­rer wiegt, sobald es in Aus­tra­li­en auf einem Bild­schirm erscheint, als das­sel­be Wort, wenn wir es in Euro­pa lesen, 1 Mil­li­ons­tel Gramm schwe­rer, sagen wir, um 1 Mil­li­ons­tel Gramm Koh­le schwe­rer und um den Bruch­teil einer Sekun­de. — stop
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