Aus der Wörtersammlung: brille

///

dos passos’ lesebrille

9

del­ta : 22.01 — In dem Moment, da ich beim Augen­op­ti­ker mei­nen Wunsch nach einer Lese­bril­le vor­ge­tra­gen hat­te, war ich etwas ver­le­gen gewe­sen, als ob ich plötz­lich uralt gewor­den sei und etwas an Bedeu­tung ver­lo­ren hät­te. Ich sag­te nun zu dem Mann, der hin­ter dem Tre­sen stand: Hören Sie, ich benö­ti­ge eigent­lich noch kei­ne Bril­le. Ich sehe, glau­be ich, noch gut nach nah und fern. Aber ich möch­te ger­ne die­ses Buch hier lesen. Ich leg­te John Dos Pas­sos’ Roman Man­hat­tan Trans­fer auf den Tre­sen ab, genau­er gesagt, Dos Pas­sos’ Roman in der deut­schen Taschen­buch­aus­ga­be des Rowohlt Ver­la­ges, ein Buch, dem sofort anzu­se­hen ist, dass man Papier spa­ren woll­te, eine ehren­wer­te Hand­lung, um Urwäl­der vor der Ver­nich­tung zu bewah­ren, das ist denk­bar. Man kann sich das so vor­stel­len: Die Zei­chen, die im Kör­per des Buches zu fin­den sind, sind äußerst klein gera­ten, alle Zei­len lie­gen dicht zuein­an­der und span­nen sich tat­säch­lich fast voll­stän­dig vom lin­ken bis zum rech­ten Rand der Sei­te. Es ist ein dicht bedruck­tes Buch, eine bei­na­he dunk­le Erschei­nung. Kön­nen Sie mir even­tu­ell mit einer pas­sen­den Bril­le wei­ter­hel­fen, frag­te ich den Opti­ker vor­sich­tig. Wis­sen Sie, wie ich bereits erwähn­te, ich benö­ti­ge eigent­lich noch kei­ne Bril­le! Der Opti­ker nahm also das Buch in die Hand, wog es hin und her, öff­ne­te es, warf einen kur­zen Blick auf die ers­te Sei­te des Romans und lächel­te, ich soll­te ihm fol­gen. Im Maga­zin, – es war ein gro­ßes, erheb­li­ches, ja ein bedeu­ten­des Waren­la­ger -, führ­te er mich Schub­la­den­wän­de ent­lang, die bis unter die Decke reich­ten, es roch sehr gut, etwas nach Alko­hol und etwas nach fei­nen Motor­ölen. Nach einer Wei­le blieb er ste­hen und deu­te­te auf eine der Schub­la­den. Dort stand, gleich­wohl in sehr klei­ner Schrift geschrie­ben: Dos Pas­sos / Man­hat­tan Trans­fer. Wie er nun die Schub­la­de öff­ne­te, lagen dicht an dicht eini­ge schö­ne Lese­bril­len in ver­schie­de­nen Far­ben und Grö­ßen und For­men. Über Dos Pas­sos’ Bril­len­schub­la­de war ein Fach mit der Beschrif­tung: Samu­el Beckett / Gesam­mel­te Roma­ne zu erken­nen. Gleich rechts davon lager­ten Ulys­ses’ Bril­len. – stop

ping

///

abschnitt neufundland

picping

Abschnitt Neu­fund­land mel­det fol­gen­de gegen Küs­te gewor­fe­ne Arte­fak­te : Wrack­tei­le [ See­fahrt – 1001, Luft­fahrt — 755, Auto­mo­bi­le — 40231], Gruß­bot­schaf­ten in Glas­be­häl­tern [ 18. Jahr­hun­dert — 6, 19. Jahr­hun­dert – 321, 20. Jahr­hun­dert – 886 , 21. Jahr­hun­dert — 77 ], phy­si­cal memo­ries [ bespielt — 386, gelöscht : 6 ], Win­ter­flie­gen LH77 [ Ske­lett­tei­le : 5 ], Öle [ 0.3 Ton­nen ], Pro­the­sen [ Herz — Rhyth­mus­be­schleu­ni­ger – 8, Knie­ge­len­ke – 32, Hüft­ku­geln – 22, Bril­len – 761 ], Schu­he [ Grö­ßen 28 – 39 : 175, Grö­ßen 38 — 45 : 2351 ], Kühl­schrän­ke [ 57 ], Tief­see­tauch­an­zü­ge [ ohne Tau­cher – 3, mit Tau­cher – 18 ], Engels­zun­gen [ 5 ] | stop |

ping

///

eine elektrische wiese

9

tan­go : 6.45 — Neh­men wir ein­mal an, irgend­wo auf die­ser Welt wür­de eine Wie­se exis­tie­ren, die nicht eine wirk­li­che Wie­se ist, son­dern eine Wie­se künst­li­cher Grä­ser, künst­li­cher Blu­men, künst­li­cher Tie­re, eine High­tech­wie­se, in wel­cher nicht ein ein­zi­ges Gramm orga­ni­schen Mate­ri­als auf­zu­spü­ren wäre. Die­se Wie­se ver­hiel­te sich natür­li­chen Wie­sen gleich, sie wür­de wach­sen und sum­men und knis­tern unter der Bewe­gung künst­li­cher Win­de. Alles ist täu­schend ähn­lich dar­ge­stellt, die Gras­hüp­fer der Wie­se, reins­te fein­me­cha­ni­sche Wun­der­wer­ke, wie auch ihre Regen­wür­mer, Amei­sen, Bie­nen, Far­ne, Moo­se, Blü­ten­kel­che, die sich öff­nen, wenn der Mor­gen graut, die sich schlie­ßen, wenn es Nacht wer­den soll. Ja, die Nacht über einer Wie­se, wie ich sie gera­de erfin­de, die Tie­re der Dun­kel­heit, die sich in ihren Geräu­schen bemerk­bar machen, das Zir­pen der Gril­len, das sono­re Brum­men der Nacht­schmet­ter­lin­ge. Gera­de eben stel­le ich mir die Exis­tenz eines Herrn vor, der zu die­ser Wie­se gehö­ren wird. Tief sitzt er stun­den­lang über einen Tisch gebeugt, ein Fein­me­cha­ni­ker, der für Repa­ra­tur­ar­bei­ten an der Wie­se in jeder Hin­sicht ver­ant­wort­lich zeich­net. Wie er sich mit Werk­zeu­gen der Uhr­ma­cher vor­ar­bei­tet. Sei­ne beson­de­re Bril­le, die auch kleins­te Gegen­stän­de sicht­bar wer­den lässt. Gera­de eben öff­net er vor­sich­tig ein Glüh­würm­chen, weil es nur noch flie­gen, aber nicht mehr leuch­ten will. All die­se klei­nen Schrau­ben, Gewin­de, Schar­nie­re. — stop
ping

///

abschnitt neufundland

picping

Abschnitt Neu­fund­land mel­det fol­gen­de gegen Küs­te gewor­fe­ne Arte­fak­te : Wrack­tei­le [ See­fahrt – 1546, Luft­fahrt — 2101, Auto­mo­bi­le — 62742 ], Gruß­bot­schaf­ten in Glas­be­häl­tern [ 18. Jahr­hun­dert — 6, 19. Jahr­hun­dert – 23, 20. Jahr­hun­dert – 1055 , 21. Jahr­hun­dert — 732 ], phy­si­cal memo­ries [ bespielt — 387, gelöscht : 5 ], Licht­fang­ma­schi­ne [ Lin­hof Tech­ni­ka II : 1 ], Öle [ 0.2 Ton­nen ], Pro­the­sen [ Herz — Rhyth­mus­be­schleu­ni­ger – 23, Knie­ge­len­ke – 8, Hüft­ku­geln – 431, Bril­len – 1186 ], Schu­he [ Grö­ßen 28 – 39 : 354, Grö­ßen 38 — 45 : 1258 ], Kühl­schrän­ke [ 77 ], Tief­see­tauch­an­zü­ge [ ohne Tau­cher – 3, mit Tau­cher – 88 ], Engels­zun­gen [ 124 ] — stop

///

fliegende brillen

2

alpha : 17.03 – Heu­te Mor­gen, war noch dun­kel im Haus, hör­te ich ein sir­ren­des Geräusch. Das Geräusch näher­te sich über die Trep­pe abwärts. Zunächst war nichts zu sehen, dann aber eine der Bril­len mei­ner Mut­ter, die seit dem Vor­abend über zar­te Roto­ren ver­fü­gen, wel­che in der Lage sind, Bril­len­kon­struk­tio­nen bis hin zu einem Gewicht von 80 Gramm in die Luft zu heben, sie vor­wärts­zu­be­we­gen oder rück­wärts durch Räu­me oder den Gar­ten. Lang­sam durch­quer­te die Bril­le den Raum, kreis­te ein­mal um mei­nen Kopf, und lan­de­te schließ­li­ch sanft auf dem Ess­ti­sch in der Nähe des Stuh­les, auf dem mei­ne Mut­ter sitzt, sobald sie ihr Früh­stück zu sich neh­men möch­te. Über drei Bril­len ver­fügt mei­ne Mut­ter, und jede die­ser Bril­len kann nun flie­gen. Eine Bril­le wur­de im Dach­ge­schoss sta­tio­niert, eine wei­te­re Bril­le im Erd­ge­schoss, die drit­te zu ebe­ner Erde. Wenn nun Mor­gen wird, zu einer Zeit, da fast alle Men­schen noch schla­fen, erwa­chen vor den Vögeln bereits die Bril­len mei­ner Mut­ter. Sie begin­nen zu blin­ken, Dioden in gel­ber Far­be, Zei­chen, dass sie sich mit­tels Funk­si­gna­len ori­en­tie­ren. Bald flie­gen sie los, die Dach­ge­schoss­bril­le ins Dach­ge­schoss, die Bril­le der ers­ten Eta­ge in die ers­te Eta­ge, die Bril­le des Erd­ge­schos­ses ins Erd­ge­schoss. Das Suchen hat nun ein Ende, alles wird gut! – stop

ping

///

trillerpfeife

2

alpha : 8.25 — Vor einem Jahr im Früh­ling, wäh­rend eines Spa­zier­gan­ges, erzähl­te eine Freun­din vom Tod ihres Vaters. Dass sie sich lan­ge Zeit vor­be­rei­tet habe. Ihn manch­mal betrach­te­te, als sei er schon nicht mehr anwe­send, eine Vor­stel­lung, eine Erin­ne­rung. Sie habe ihn dann berührt, um sich zu ori­en­tie­ren. In den letz­ten Jah­ren sei­nes Lebens habe ihr Vater vor­wie­gend geschla­fen. Er konn­te die Ber­ge vor sei­nem Fens­ter nicht mehr sehen, obwohl er noch gute Augen hat­te, eine Bewe­gung, als wür­de er sei­nen Blick nach innen rich­ten. Als dann der Vater tat­säch­lich gestor­ben war, sei nichts so gewe­sen, wie sie es sich aus­ge­malt hat­te. Man kön­ne sich, sag­te sie, nicht vor­be­rei­ten, es sei ein sehr merk­wür­di­ges Gefühl, ein Pas­sa­gen­ge­fühl, wie auf einer wil­den Schau­kel flie­gend. – Die Schu­he mei­nes Vaters an die­sem Mor­gen. Der Ses­sel, in dem er saß. Sein Foto­ap­pa­rat. Sei­ne Com­pu­ter­ma­schi­ne. Sein Radio. Sei­ne Bril­le. Die Tril­ler­pfei­fe, mit wel­cher er uns um Hil­fe rufen konn­te. Sei­ne Uhr. — stop
ping

///

ein engel im koffer

9

zou­lou : 2.18 — Jeder Mensch soll­te für Zei­ten der Sor­ge, der Furcht, der inne­ren Not über einen Kof­fer klei­ner Geschich­ten gebie­ten, Geschich­ten, die man sich selbst erzäh­len kann, ohne die Lip­pen öff­nen zu müs­sen, hei­te­re, tröst­li­che Kopf­ge­schich­ten, Geschich­ten, die sich bei Tag und bei Nacht, auch eben im Dun­keln ereig­nen. Ich selbst tra­ge seit bald 15 Jah­ren einen Kof­fer die­ser Art mit mir her­um. Manch­mal, wenn ich an mei­nen Kof­fer den­ke, fan­ge ich an zu lachen, ohne ihn noch geöff­net zu haben. Es ist ein Kof­fer, – jeder, der selbst einen Behäl­ter die­ser Art besitzt, wird das wis­sen -, der durch sei­ne rei­ne, gehei­me Anwe­sen­heit bereits wirk­sam wer­den kann. Man­che mei­ner Geschich­ten sind kur­zen Fil­men ähn­lich, sie ver­fü­gen über kaum eine Hand­lung, und weil ich sie mir immer wie­der vor­stel­le oder erzäh­le, sind sie zu wah­ren Geschich­ten gewor­den. Ein­mal, zum Bei­spiel, in einem weit in der Zeit zurück­lie­gen­den Som­mer saß ich auf mei­nem Sofa und las in irgend­ei­nem Buch her­um. Als ich kurz zum Fens­ter sah, flat­ter­te ein Zitro­nen­fal­ter vor­über, er flog von links nach rechts, und zwar sehr gera­de, das heißt in ein und der­sel­ben Höhe. Kaum war er ver­schwun­den kehr­te er wie­der, die­ses Mal flog er von rechts nach links, war nun aller­dings nicht mehr allein, ein Engel, groß wie ein Men­schen­fin­ger, folg­te ihm. Die­ser hell­häu­ti­ge Engel ver­such­te in der Art und Wei­se der Zitro­nen­fal­ter zu flie­gen. Er hat­te eine Flie­ger­bril­le auf den Kopf gesetzt und sei­ne äußerst fili­gra­nen Arme über einem run­den Bauch gefal­tet, er flog näm­lich auf dem Rücken und stürz­te aus die­ser unge­wöhn­li­chen Hal­tung ab. Bald war der Zitro­nen­fal­ter vor mei­nem Fens­ter ver­schwun­den gewe­sen, aber der Engel kam wie­der und wie­der vor­bei in dem Ver­such, ein Fal­ter zu sein. Sei­ne Stür­ze waren so senk­recht wie plötz­lich, ein tap­fe­res Wesen, das nicht auf­ge­ben woll­te. Ich las dann bald wei­ter in irgend­ei­nem Buch, und war glück­lich, wür­de ich sagen. – 2 Uhr Nacht. Lou Donald­son Cal­lin’ all cats. — stop
ping

///

abschnitt neufundland

picping

Abschnitt Neu­fund­land mel­det fol­gen­de gegen Küs­te gewor­fe­ne Arte­fak­te : Wrack­tei­le [ See­fahrt – 208, Luft­fahrt — 1287, Auto­mo­bi­le — 86734], Gruß­bot­schaf­ten in Glas­be­häl­tern [ 18. Jahr­hun­dert — 5, 19. Jahr­hun­dert – 106, 20. Jahr­hun­dert – 437 , 21. Jahr­hun­dert — 722 ], phy­si­cal memo­ries [ bespielt — 215, gelöscht : 188 ], Kas­si­ber Type SOS Homs / Syria [ 18455 ], Öle [ 0.5 Ton­nen ], Pro­the­sen [ Herz — Rhyth­mus­be­schleu­ni­ger – 14, Knie­ge­len­ke – 18, Hüft­ku­geln – 235, Bril­len – 876 ], Schu­he [ Grö­ßen 28 – 39 : 276, Grö­ßen 38 — 45 : 2187 ], Kühl­schrän­ke [ 18 ], Tief­see­tauch­an­zü­ge [ ohne Tau­cher – 15, mit Tau­cher – 3 ], Engels­zun­gen [ 886 ] | stop |

ping

///

manhattan : canal street

2

tan­go : 10.15 — Ich habe einen merk­wür­di­gen Kon­duk­teur der Sub­way mit Tau­cher­bril­le beob­ach­tet. Der Mann war auf der N‑Linie von Brook­lyn her kom­mend in die Canal Street ein­ge­fah­ren. Ein sel­te­ner Anblick. Sein schma­ler Kopf, der aus einem der mitt­le­ren Wag­gons des Zuges rag­te, im Fahrt­wind wehen­des, schloh­wei­ßes Haar, und eben sei­ne Bril­le, deren Schei­be Augen und Nase unwirk­lich ver­grö­ßer­te. Für einen Moment hat­te ich den Ein­druck, die Tau­cher­bril­le des Man­nes sei mit Was­ser gefüllt. Ich woll­te den Mann foto­gra­fie­ren, aber das Licht der Sta­ti­on war spär­lich und der Mann schau­kel­te ohne Pau­se sei­nen Kopf hin und her wie ein alter, müder Ele­fant, ver­mut­lich weil er sich um einen umfas­sen­den Blick der Ereig­nis­se auf dem Bahn­steig bemüh­te. Es ist nun denk­bar, dass ich eine Per­son beob­ach­tet habe, die fest mit dem Füh­rer­haus des Zuges ver­wach­sen war, denn der Mann füg­te sich har­mo­nisch in das Bild, das ich mir seit jeher von wirk­li­chen Zug­füh­rern mache, Men­schen, die auf Zug­stän­den gebo­ren wer­den, Men­schen, die auf Zügen fah­rend ihre Kind­heit ver­brin­gen, Men­schen, die letzt­lich ihren per­sön­li­chen Zug zur Leb­zeit nie­mals ver­las­sen. — stop

ping

///

fluggewicht

2

marim­ba : 8.28 — Ver­gan­ge­ne Nacht hat­te ich einen lus­ti­gen Traum. Ich saß auf mei­nem Sofa mit einem Engel, der vom Flie­gen erzähl­te, davon genau­er, wie es ist, eine Rei­se über den Atlan­tik zu unter­neh­men, wenn man ein Engel ist, Flug­zei­ten (2 Stun­den), Flug­hö­he (8 Meter), Pro­vi­ant, Flie­ger­bril­le und alle die­se Din­ge, an die ich zuvor nie gedacht hat­te. Der Engel war im Moment unse­res Gesprä­ches unbe­klei­det gewe­sen, schnee­wei­ße Haut, 5 Zen­ti­me­ter Höhe. Eine fas­zi­nie­ren­de Situa­ti­on. Vor uns stan­den zwei gro­ße Kof­fer. Ich hat­te sie gewo­gen, Gepäck­stü­cke aus­ge­tauscht, um das Gewicht gut zu ver­tei­len. Und da war ein wei­te­rer Kof­fer, etwas klei­ner, ein Pilo­ten­kof­fer. Auch die­sen Kof­fer hat­te ich gewo­gen. Er war 15 Kilo­gramm schwer, ich soll­te ihn mit mir ins Flug­zeug neh­men. Wie ich den klei­nen Engel frag­te, war­um sein Kof­fer so schwer gewor­den sei, was er denn mit sich neh­men wer­de nach Ame­ri­ka, ein Wesen von 20 Gramm Gewicht, dar­an erin­ne­re ich mich noch, und wie der Engel bald auf sei­nem Kof­fer saß und ver­such­te einen Reiß­ver­schluss zu öff­nen. Dann wach. Regen in Strö­men. Sams­tag. – stop
ping



ping

ping