Aus der Wörtersammlung: os

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puma 15 gramm

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echo : 7.05 – Abend war gewor­den. Wär­me stieg vom Holz des Tisches auf, die Luft beweg­te wie die Sei­ten des Buches, in dem ich las, als sich ein unbe­kann­tes Wesen auf lan­gen Bei­nen von Wes­ten her kom­mend näher­te. Eine tat­säch­lich höchst merk­wür­di­ge Erschei­nung war das gewe­sen. Irgend­je­mand hat­te den Kopf eines fili­gra­nen Tro­pen­vo­gels, den Kör­per eines Insekts und das Bewe­gungs­ver­mö­gen einer Raub­kat­ze lose ver­schraubt und frei­ge­las­sen. Geräusch­los, auf Giraf­fen­bei­nen, stol­zier­te das Mon­tier­te nun über mein Buch hin­weg, lang­sam, furcht­los, sodass ich alles genau betrach­ten konn­te. Indes­sen schien sich das Wesen nicht im min­des­ten für mich, sei­nen Beob­ach­ter, zu inter­es­sie­ren, son­dern war allein um das Buch bemüht, viel­leicht des­halb, weil das Buch ange­nehm duf­te­te. Nach eini­gen Minu­ten der Papier­un­ter­su­chung leg­te sich das Tier mit­tels einer gra­zi­len Sink­be­we­gung seit­wärts auf den Tisch und lag genau dort immer noch, als ich am fol­gen­den Mor­gen zurück­kehr­te, um wei­ter­zu­le­sen. Ich blieb dann eini­ge Zeit wie gebannt unter frei­em Him­mel sit­zen und beob­ach­te­te das frisch ent­deck­te Lebe­we­sen, wie es fraß, wie es ruh­te, wie es bade­te, atme­te, nach Flie­gen jag­te. Und weil ich nichts ver­ges­sen woll­te, notier­te ich, was ich sah und was ich den­ken konn­te, ich schrieb unter ande­rem fol­gen­de Notiz: Flü­gel­lo­ses Misch­we­sen. stop Haut­far­be blau. stop Fleisch­fres­ser. stop 15 Gramm. stop Sprach­los. stop Ich arbei­te­te fie­ber­haft. Drei Tage, drei Näch­te. Ein­mal leg­te ich mei­nen Kopf auf den Tisch, schlief ein und träum­te, wie sich der Kör­per des Tie­res öff­ne­te. Flü­gel ent­fal­te­ten sich, das Tier schweb­te, schnur­ren­des Geräusch, über mei­nem Gesicht auf und ab. stop. Schnee bis ins Tal. — stop
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102 minuten

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nord­pol

~ : louis
to : dai­sy und vio­let hilton
sub­ject : 102 MINUTEN

Vor­mit­tag. Der Him­mel son­nig, die Spit­zen der Ber­ge weiß seit Tagen. Weni­ge Wochen vor mei­ner Rei­se nach New York, lie­be Dai­sy, lie­be Vio­let, will ich Euch berich­ten von einer klei­nen Pro­be, die ich unter­nom­men habe, um vor­zu­prü­fen, ob ich in der Lage sein wer­de, in der gro­ßen Stadt mit mei­nen Unter­su­chun­gen der Wirk­lich­keit rasch vor­an­zu­kom­men. Ich habe näm­lich gera­de einen Kof­fer mit allen mög­li­chen Gegen­stän­den gefüllt, die ich vor­ha­be mit­zu­neh­men, ein Jackett, Pull­over, Wild­le­der­fäust­lin­ge, einen Schal, Wan­der­schu­he, zwei Nor­we­ger­müt­zen, sowie einen Schnee­schirm, der in der Lage sein soll­te über mei­nem Kopf durch die Luft zu schwe­ben. Des Wei­te­ren eine Schreib­ma­schi­ne, eine elek­tri­sche Maus, zwei Foto­ap­pa­ra­te, ein Ton­band­ge­rät, das gera­de so groß ist, dass ich es mit einer Hand umfas­sen kann. Außer­dem einen Rei­se­be­häl­ter, wie unlängst berich­tet, für Trom­pe­ten­kä­fer pola­ren Ursprungs, Spa­zier­plä­ne, Sub­way­kar­ten, Bücher für Ruhe­zei­ten abends und nachts. Da wären Robert Fal­con Scotts Auf­zeich­nun­gen einer letz­ten Rei­se, Wil­helm Gen­a­zi­nos Roman Wenn wir Tie­re wären, das Buch der 102 Minu­ten, das mich seit Tagen fes­selt, weil es auch von Hol­ly erzählt. Kurz­um, die­se Gegen­stän­de nun waren in einem gro­ßen und einem wei­te­ren, klei­ne­ren Kof­fer auf­ge­ho­ben. Ich habe bei­de Rei­se­ob­jek­te neben mich gestellt und ange­ho­ben für zwei Minu­ten. Ich sage Euch, es geht. Was machen die Sim­mons? Ist alles o. k.? Ahoi – Euer Louis

gesen­det am
10.12.2011
18.30 MEZ
1433 zeichen

lou­is to dai­sy and violet »

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ein zierliches mädchen

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echo : 7.18 — In einem Hos­pi­tal­pas­sa­gen­raum saß ein zier­li­ches Mäd­chen in einem Roll­stuhl. Ihr Gesicht war bis unter die Augen hin­auf von einem Mund­schutz bedeckt, von einem gefal­te­ten Segel, das sich bläh­te im Rhyth­mus des Atmens. Sie hat­te ihre Hän­de aus dem Schoß geho­ben und drück­te sie pul­sie­rend so fest gegen­ein­an­der, dass sie zit­ter­ten. Schläu­che, trans­pa­ren­te, gewun­de­ne Röh­ren, führ­ten von einer Sau­er­stoff­fla­sche, – sie war hin­ter der Leh­ne des Roll­stuhls befes­tigt -, zur Nase des Mäd­chens. Wenn sie hus­te­te, war ein tie­fes, feuch­tes, ein brum­men­des Geräusch zu ver­neh­men, ein Ton, der durch die Luft roll­te, ein unsicht­ba­res Wesen, das sich befrei­te, um sich irgend­wo in einer Ecke des War­te­rau­mes zu wei­te­ren unsicht­ba­ren Wesen zu fal­ten. Hin­ter einem Vor­hang, der eine Behand­lungs­ka­bi­ne ver­deck­te, zwit­scher­te ein Radio. Bald wird Schnee fal­len, bald Eis auf den Stra­ßen wach­sen. Die jun­ge Frau war müde gewe­sen, von einer Art der Müdig­keit, die ich selbst nie erfah­ren habe. Immer wie­der fie­len ihr die Augen zu, sie schwitz­te, ihre Hän­de zu heben, schien ihr alle Kraft abzu­ver­lan­gen, die zu die­sem Zeit­punkt in ihr zu fin­den war. Ein­mal bemerkt sie, dass ich sie anse­he, dass ich notie­re, dass ich ihre Hän­de beob­ach­te. — stop

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polartrompete

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gink­go : 6.55 — Eine Käfer­ge­stalt, die glei­cher­ma­ßen die Eigen­schaf­ten eines Trom­pe­ten­kä­fers wie die Eigen­schaf­ten eines Polar­kä­fers in sich ver­ei­ni­gen wür­de, ein Käfer dem­zu­fol­ge, der Trom­pe­ten­ge­räu­sche von sich zu geben in der Lage wäre einer­seits, ander­seits sich vom Licht der Son­ne ernähr­te, von feins­ten Stäu­ben der Luft und vom gefro­re­nen Was­ser zu sei­nen Füßen. Die­se Per­sön­lich­keit wäre das ers­te Wesen sei­ner Gat­tung, die ant­ark­ti­sche Land­schaft bewohn­te, ein Käfer feins­ter Musik. Er wür­de ver­mut­lich Geräu­sche der Eis­stür­me nach­emp­fin­den, wür­de sich mit Horn­fü­ßen in den Boden stem­men, wür­de das erin­ner­te Sau­sen pola­rer Nord­win­de mit dem erin­ner­ten Sau­sen pola­rer Süd­win­de ver­quir­len, West und Ostor­ka­ne dar­über pfei­fen, ohne je zu wis­sen, war­um er in die­ser Wei­se han­del­te. Und wenn man nun reis­te? Nun, der Kof­fer eines Trom­pe­ten­kä­fers pola­ren Ursprungs soll­te einer Zigar­ren­kis­te ähn­lich sein. Ich mei­ne die Grö­ße des Kof­fers, in deren gefüt­ter­ter Mit­te eine Ver­tie­fung zu fin­den wäre, den prä­zi­sen Kör­per­li­ni­en des Käfers fol­gend, sodass sich der Käfer dort ein­schmie­gen wür­de, schla­fen, ohne im Kof­fer selbst hin und her zu fal­len. Nicht rot der Samt des Fut­te­rals, son­dern weiß, näm­lich von Schnee gemacht, weil es sich bei dem Rei­se­kof­fer eines Trom­pe­ten­kä­fers pola­ren Ursprungs nicht eigent­lich um eine Zigar­ren­schach­tel han­del­te, viel mehr um einen Rei­se­kühl­schrank in der Gestalt eines höl­zer­nen Behäl­ters für Rauch­wa­ren in läng­li­cher Form. — Ort: Dome A. Posi­ti­on: 80°22’ S 77° 21’E. Tem­pe­ra­tur: — 82,5 °C. – stop

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obersalzberg : kentauren

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sier­ra : 12.10 — Man soll­te mei­nen, ein Buch sei aus­schließ­lich zum Lesen geeig­net, eine Sub­stanz hel­len Papiers, Zei­chen in gefal­te­ter Linie, die mit den Augen stu­die­rend ent­lang­zu­ar­bei­ten ist, Far­ben, Gerü­che, Klän­ge, Dra­ma. Seit eini­gen Stun­den nun weiß ich, Bücher hel­fen gleich­wohl in mecha­ni­scher Wei­se ana­to­misch wie­der beweg­lich zu wer­den. Toni Mor­ri­sons Roman Jazz, zum Bei­spiel, 402 Gramm Gewicht für Minu­ten in mei­ner Hand am Ende eines Unter­ar­mes, den ich zu stre­cken wün­sche, wider­spens­tig ist er noch, bewegt sich nicht von eige­ner Kraft in jede der von mir gewünsch­ten Rich­tun­gen. Wie er jetzt von der Schwer­kraft der Dich­tung nach unten gezo­gen wird, behut­sam, in der Art und Wei­se lang­sam fal­len­der Äpfel, sagen wir, eine Bewe­gung, mit den Augen nicht wahr­nehm­bar. – Kurz vor 12 Uhr. Mit­tag. Jen­seits des Tales, das ich vom Hos­pi­tal aus über­schau­en kann, spa­ziert glei­ßen­des Son­nen­licht über den Ober­salz­berg hin, unheim­li­che Gegend. Ich mein­te für Sekun­den ein Rudel Ken­tau­ren gese­hen zu haben, die den Saum eines Buchen­wal­des ent­lang galop­pier­ten. stop. Groß­ar­ti­ge ers­te Sät­ze im Kopf. stop. Toni Mor­ri­son. stop. STH, I know that woman. She used to live with an flock of birds on Len­ox Ave­nue. Know her hus­band, too. He fell for an eigh­te­en-year-old girl with one of tho­se deep­down, spoo­ky loves that made him so sad and hap­py he shot her just to keep the fee­ling going. When the woman, her name is vio­let, went to the fun­e­ral to the the girl and to cut her dead face they threw her to the flo­or and out of the church. She ran, then, through all that snow, and when she got back to her apart­ment she took the birds from their cages and set them out the win­dows to free­ze or fly, inclu­ding the par­rot that said, „I love you.“

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radio

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echo : 15.05 — Ich war ein­mal Besit­zer eines Radi­os mit elek­tri­schem Auge. Sobald ich auf einen Knopf drück­te, glüh­te das Auge zunächst däm­mernd, dann leuch­te­te das Auge grün wie das Was­ser eines Berg­sees und ich hör­te selt­sa­me Stim­men und Rau­schen und Pfei­fen. Das Radio war ein sehr gutes Radio. Es exis­tier­te seit dem Jah­re 1952, war also viel älter als ich selbst und muss­te nie zur Repa­ra­tur gebracht wer­den. Nur ein­mal hüpf­te eine Tas­te her­aus und das Radio sah fort­an aus, als habe es einen Zahn ver­lo­ren. An einem sehr hei­ßen Juli­tag des Jah­res 1974 saß ich gera­de vor dem Radio ohne Zahn, als gemel­det wur­de, Fall­schirm­jä­ger sei­en über Zypern abge­sprun­gen. Von einem Kon­flikt war die Rede und das Auge des Radi­os leuch­te­te dazu und die Mem­bran sei­nes Laut­spre­chers zit­ter­te. Ich erin­ne­re mich, dass ich dach­te, dass nun Krieg sei, ein wirk­li­cher Krieg, der ers­te Kriegs­be­ginn, den ich als Wel­len­emp­fän­ger mit­er­leb­te. Irgend­wann ver­schwand das alte Radio und ich bekam ein neu­es Radio. Die­ses Radio konn­te Geräu­sche spei­chern, und so spei­cher­te ich Geräu­sche, sin­gen­de Frö­sche viel­leicht, oder mei­ne Stim­me, die mich befrem­de­te, die nie mei­ne eige­ne Stim­me gewe­sen war, son­dern immer die Stim­me eines ande­ren, der ähn­li­che Din­ge sag­te. Bald mach­te ich mit einer wei­te­ren Maschi­ne Fil­me, nein, ich zeich­ne­te Fil­me auf ein Band, den Film der Stadt Bag­dad an einem Vor­kriegs­mor­gen zum Bei­spiel. Die Son­ne strahl­te vom Him­mel, und ein Vogel, der nicht zu sehen war, zwit­scher­te. Viel­leicht saß der Vogel auf einer gepan­zer­ten Kame­ra, die das Bild der leuch­ten­den Stadt zu mir hin über­trug. Die­ser Vogel war noch Radio gewe­sen. — stop

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eine fliege

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india : 6.28 — Eine Flie­ge war unlängst aus gro­ßer Höhe abge­stürzt und vor mir auf den Tisch gefal­len. Die Vor­stel­lung zunächst, das Tier könn­te, noch im Flug befind­lich, aus dem Leben geschie­den sein, dann aber war Bewe­gung im lie­gen­den Kör­per zu erken­nen, zwei der vor­de­ren Flie­gen­bein­chen beweg­ten sich bebend, bald zuck­ten zwei Flü­gel. Die Flie­ge schien benom­men, aber nicht tot gewe­sen zu sein, wes­we­gen sie bald dar­auf erwach­te, eine äußerst schnel­le Bewe­gung und schon hat­te die Flie­ge auf ihren Bei­nen Platz genom­men, das heißt genau­er, auf Fün­fen ihrer sechs Bei­ne Platz genom­men, das lin­ke hin­te­re Bein streck­te die Flie­ge steif von sich. Kei­ne Bewe­gung der Flucht in die­sem Zeit­raum mei­ner Beob­ach­tung. Auch dann, als ich mich mit dem Kopf näher­te, kei­ne Anzei­chen von Beun­ru­hi­gung. Die Flie­ge schien mit sich selbst beschäf­tigt zu sein, tas­te­te mit einem ihrer Hin­ter­bein­chen nach der gestreck­ten Extre­mi­tät, die ver­letzt zu sein schien, gebro­chen, viel­leicht oder gestaucht. Natür­lich stell­te sich sofort die Fra­ge, ob es mög­lich ist, das Bein einer Flie­ge medi­zi­nisch erfolg­reich zu ver­sor­gen, Bewe­gungs­still­stand zu errei­chen, sagen wir, um eine Ope­ra­ti­on zum Bei­spiel, die drin­gend gebo­ten sein könn­te, vor­zu­be­rei­ten. Ich mach­te ein paar Noti­zen von eige­ner Hand, ich notier­te in etwa so: For­schen nach Mikro­skop, Pin­zet­ten, Skal­pel­len, ana­to­mi­schen Auf­zeich­nun­gen, Schrau­ben, Nar­ko­ti­ka und Ver­bands­ma­te­ria­li­en für Ope­ra­ti­on an geöff­ne­ter Cal­li­pho­ra vici­na. Nein, fan­gen wir noch ein­mal von vor­ne an. Unlängst. Eine Flie­ge. — stop
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raumstation

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sier­ra: 11.50 — An die­sem Frei­tag­mor­gen, Nebel­schlei­er­wol­ken lun­gern über dem Tal der Salz­ach, konnt ich seit 47 Tagen erst­mals mit mei­ner rech­ten Hand wie­der mein rech­tes Ohr berüh­ren. stop. Ange­dockt. stop. Die Mel­dung gegen den Mit­tag zu, Neu­tri­nos auf unter­ir­di­schem Wege von Genf nach Rom sei­en schnel­ler geflo­gen als das Licht. — stop

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beobachtung

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india : 14.55 — Ich habe fol­gen­des beob­ach­tet: Wenn ich für ein oder zwei Minu­ten mit geschlos­se­nem Auge in einem Zim­mer ste­he, der Ein­druck, eine Hälf­te mei­nes Kop­fes ver­lo­ren zu haben. Sobald ich das geschlos­se­ne Auge wie­der öff­ne oder mein zwei­tes Auge mit einem Lid bede­cke, kehrt in der Emp­fin­dung die ver­schwun­de­ne Hälf­te mei­nes Kop­fes zurück. Ein­äu­gig erken­ne ich wei­ter­hin eine Sei­te mei­ner Nase, die unver­züg­lich ver­schwin­det, in dem ich bei­de Augen öff­ne. – stop

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dair az-zaur

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sier­ra : 7.48 — Das zwan­zigs­te Jahr­hun­dert blickt nie­der auf eine geheim­nis­lo­se Welt. Alle Län­der sind erforscht, die ferns­ten Mee­re zer­pflügt. Land­schaf­ten, die vor einem Men­schen­al­ter noch selig frei im Namen­lo­sen däm­mer­ten, die­nen schon knech­tisch Euro­pas Bedarf, bis zu den Quel­len des Nils, den Lang­ge­such­ten, stre­ben die Damp­fer; die Vik­to­ria­fäl­le, erst vor einem hal­ben Jahr­hun­dert vom ers­ten Euro­pä­er erschaut, mah­len gehor­sam elek­tri­sche Kraft, die letz­te Wild­nis, die Wäl­der des Ama­zo­nas­stro­mes ist gelich­tet, der Gür­tel des ein­zig jung­fräu­li­chen Lan­des, Tibets, gesprengt. Das Wort TERRA INCOGNITA der alten Land­kar­ten und Welt­ku­geln ist von wis­sen­den Hän­den über­zeich­net. – Ste­fan Zweig. In jenen Land­schaf­ten aber Frau­en, Män­ner, Kin­der. Ahnun­gen. Was in der ost­sy­ri­schen Stadt Dair az-Zaur pro­tes­tie­ren­den Men­schen in die­sen Stun­den geschieht, wis­sen wir nicht. – stop
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