Aus der Wörtersammlung: vater

///

auf hoher see

9

del­ta : 15.33 UTC — Vater vor vie­len Jah­ren, wie er sich über einen Tisch beugt, der leuch­tet. Er trägt ein wei­ßes Hemd und einen kamel­far­be­nen Pull­over. Die­sen erin­ner­ten Pull­over hat­te ich heu­te Nach­mit­tag auf einer Foto­gra­fie ent­deckt, die mei­nen Vater zeigt auf einem Segel­boot vor der kali­for­ni­schen Küs­te im Jahr 1965. Ich bin mir nun nicht sicher, wel­ches der Objek­te zunächst in mei­nem Kopf gegen­wär­tig war, die Erin­ne­rung an die Far­be des Pull­overs, den Vater trug, als er sich über einen Leucht­tisch beug­te. Oder war es die Begeg­nung mit der Foto­gra­fie des Seg­lers gewe­sen, die eine Erin­ne­rung färb­te oder über­haupt erst mög­lich mach­te?  Vater betrach­te­te ein Dia, das vor ihm auf dem Tisch lag. Zwi­schen sei­nem Auge und der Foto­gra­fie klemm­te eine SILVESTRI — Lupe; es war des­halb, weil Vater, mich mir vor­stell­te, so tief oder so weit wie mög­lich in die Foto­gra­fie hin­ein­se­hen woll­te. Ich erin­ne­re mich, dass ich selbst immer wie­der Foto­gra­fien in die­ser Wei­se betrach­te­te. Ich ent­deck­te, dass es mög­lich war, rein erfun­de­ne Gegen­stän­de oder Gesich­ter oder Tie­re in den Tie­fen der besich­tig­ten Foto­gra­fie wahr­zu­neh­men, dem­zu­fol­ge zu hal­lu­zi­nie­ren und für eine kurz dar­auf­fol­gen­de Erzäh­lun­gen der Licht­auf­nah­me in Gedan­ken fest­zu­hal­ten. — stop

///

nächtliche flieger

9

echo : 22.33 UTC — Es ist nun gewiss. Flie­gen exis­tie­ren, die flie­gen nur nachts in der Dun­kel­heit in mei­nen Zim­mern her­um. Sobald Licht wird, das der Son­ne oder das Licht mei­ner Lam­pen, flie­gen sie nicht. Sie sit­zen dann sofort im Ver­bor­ge­nen und beob­ach­ten die­sen selt­sa­men Herrn, wie er mit Papie­ren wedelnd in der Hand durch die Gegend streift, um sie auf­zu­stö­bern, um sie durch die Luft über Wän­de hin jagen zu kön­nen, mit Werk­zeu­gen, die ohne einen Ziel­ort wir­kungs­los blei­ben. — stop

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

IBM System/360 Modell 91
mit wel­chem mein Vater und sein Team
nach kleins­ten Teil­chen such­te
Blick in die Zen­tral­ein­heit

///

delay line

9

zou­lou : 23.02 UTC — Ein hei­ßer Tag vor 12 Jah­ren. Tat­säch­lich Som­mer. Vater, der im Roll­stuhl im Gar­ten sitzt, bit­tet mich, ein Glas Milch zu holen. Ich ste­he vor dem Kühl­schrank. Die Tür des Kühl­schranks ist offen. — In der ver­gan­ge­nen Nacht im Halb­schlaf immer wie­der der Gedan­ke, dass ich ver­ges­sen hat­te, Vater das Glas Milch in den Gar­ten zu tra­gen. Ich such­te im Traum nach dem Kühl­schrank. Ich hol­te ein Glas Milch und trat in den Gar­ten. Ich dach­te noch: Es ist Nacht, Vater ist längst nicht mehr unter uns. Ich stell­te das Glas auf einen Tisch und leg­te mich wie­der ins Bett zurück — Im Jahr 1978 besuch­te ich Vater an sei­nem Arbeits­platz im Kern­for­schungs­zen­trum CERN. In der Box der Wis­sen­schaft­ler war es heiß und schwül. Ven­ti­la­to­ren rausch­ten. Vater war jung gewe­sen. Der Pull­over, noch bekannt im Som­mer vor 12 Jah­ren, ver­mut­lich auch die Hose, die er auf einer Foto­gra­fie fest­ge­hal­ten war, wel­che ich ges­tern ent­deck­te. Vater und sein Team ver­leg­ten Lei­tun­gen, Kilo­me­ter um Kilo­me­ter über Spu­len, um Signa­le in der Zeit zu ver­zö­gern. Elek­tri­sche Signa­le sind laut­lo­se Wesen. — Som­mer. Die Näch­te warm. — stop


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CERN
im Som­mer einer
Nacht­schicht

 

 

///

stimmen

pic

india : 20.12 UTC — Ges­tern hat­te ich mich plötz­lich an Vaters Stim­me erin­nert. Die Stim­me sag­te: Aber das ist doch Koko­lo­res. Dann lach­te die Stim­me. Und ich dach­te noch dar­an, wie ich vor Jah­ren ein­mal bemerk­te, dass ich mich für einen Moment nicht mehr an die Stim­me mei­nes Vaters erin­nern konn­te. Wie ich auch such­te, ich fand sie nicht. Ich war natür­lich sehr erschro­cken gewe­sen. Anstatt der Stim­me mei­nes Vaters, hör­te ich die Stim­me des gro­ßen Erzäh­lers Isaak B. Sin­ger, eine hel­le und zugleich raue Stim­me, die der Stim­me mei­nes Vaters sicher ähnel­te. Ich hat­te vor ein oder zwei Jah­ren Sin­gers Stim­me in einem Film­in­ter­view gehört. Foto­gra­fien zei­gen den alten Mann spa­zie­rend am Atlan­tik. Auch mein Vater war mehr­fach in Brigh­ton Beach gewe­sen, wenn ich nicht irre. Plötz­lich kehr­te die Erin­ne­rung an die Stim­me mei­nes Vaters zurück. Isaac B. Sin­gers Geschich­te im Übri­gen geht so: Kurz nach mei­ner Ankunft (in Ame­ri­ka) betrat ich zum ers­ten Mal eine Cafe­te­ria, ohne zu wis­sen, was das ist. Ich hielt es für ein Restau­rant. Ich sah lau­ter Leu­te mit Tabletts und frag­te mich, war­um man in so einem klei­nen Restau­rant so vie­le Kell­ner brauch­te. Ich gab jedem, der mit einem Tablett vor­bei­kam, ein Zei­chen. Ich hielt sie alle für Kell­ner und woll­te etwas bestel­len. Aber sie igno­rier­ten mich, man­che lächel­ten auch. Und ich dach­te, was für ein unwirk­li­cher Ort! Es war wie in einem Traum. Ein klei­nes Café mit so vie­len Kell­nern, und nie­mand beach­tet mich! Irgend­wann begriff ich dann, was eine Cafe­te­ria ist. Sie wur­de mein zwei­tes Zuhau­se. Die Cafe­te­ri­en wur­den eine Art Zuhau­se für Flücht­lin­ge aus Polen, Russ­land und ande­ren Län­dern. Vie­le mei­ner Geschich­ten spie­len in Cafe­te­ri­en, wo all die­se Men­schen auf­ein­an­der­tra­fen: die Nor­ma­len, die weni­ger Nor­ma­len und die Ver­rück­ten. Das ist also der Hin­ter­grund mei­ner Geschich­ten, die in Cafe­te­ri­en spie­len. – stop

 

 

 

 

 

 

 

 

Spu­ren einer Zeit
da mein Vater
das Wort
Koko­lo­res
sagte 

///

im quarantänegarten

2

tan­go : 20.28 UTC — Der Wind fuhr in einem Febru­ar vor Jah­ren mit sei­nem Regen­kamm übers Dach. Ich dach­te an das Haus im Süden, wo Mut­ter und Vater nicht mehr gewe­sen sind. Wie selt­sam doch die Betrach­tung der Klei­der ver­schwun­de­ner Men­schen. Schu­he. Hals­tü­cher. Hem­den. Schmuck. Und der Gar­ten, wie er wild wur­de, sobald man nicht immer­zu an ihn denkt. Ein Teich, der weni­ger zu wer­den droh­te vom Schilf, von den Schne­cken­pan­zern, vom Laub, von den Häu­ten der Libel­len­lar­ven. Wie viel die alten Men­schen noch gear­bei­tet haben in ihrem hohen Alter wur­de hier unter den Bäu­men sicht­bar. Ihre Schu­he, ich foto­gra­fier­te Schu­he. In einer Hand­ta­sche ent­deck­te ich Rei­se­pro­vi­ant, Mut­ters Müs­li­rie­gel, Trau­ben­zu­cker, Tem­po­ta­schen­tü­cher, Pro­spek­te, einen Regen­schirm, ein Hals­tuch, einen Lip­pen­stift. Der Schmerz, der mir wie ein Blitz durch den Kör­per fuhr, sobald ich dar­an dach­te, dass ich die alte Dame in ihrem Bett lie­gend nie wie­der besu­chen wer­de. — stop

///

dunkelkammer

pic

india : 0.45 UTC — Ein­mal vor lan­ger Zeit ste­he ich vor einer Tür. Ich bin groß genug gewor­den, um die Klin­ke der Tür mit einer Hand zu errei­chen. Ich ver­su­che die Tür zu öff­nen, da ruft Mut­ter, nicht Lou­is, Papi arbei­tet. Aber das war selt­sam, weil das Zim­mer hin­ter der Tür das Bade­zim­mer gewe­sen war, nicht das Arbeits­zim­mer, das gab es auch. Mut­ter sag­te: Dein Vater ent­wi­ckelt Bil­der, es muss dun­kel, stock­dun­kel sein im Zim­mer, Du musst etwas war­ten, mein Schatz, Papi wird bald her­aus­kom­men. Ich erin­ne­re mich, dass ich mich auf den Boden leg­te und unter der Tür zum Bade­zim­mer hin­durch späh­te. Ich konn­te Vaters Radio hören, und ich beob­ach­te rotes Licht, das im Bade­zim­mer leuch­te­te, sodass ich dach­te, das Radio wür­de viel­leicht rot leuch­ten. Es ist nicht dun­kel, sag­te ich, Mut­ter ant­wor­te, doch, doch, das ist Vaters Dun­kel­kam­mer. Ver­mut­lich weil ich erleb­te, was ich gera­de erzähl­te, bewirk­te, dass ich mit Radio­ap­pa­ra­ten noch Jah­re spä­ter rotes Licht in Ver­bin­dung brach­te. Dann, bald, wur­den Radi­os grün, wegen ihres leuch­ten­den Auges. Es waren Röh­ren­ge­rä­te. — Vor der Küs­te des Staa­tes Sene­gal, so erzählt das Fern­se­hen, sol­len 68 Men­schen auf dem Weg nach Euro­pa ertrun­ken sein. — stop

///

unsichtbare Koffer

2

hima­la­ya : 0.03 UTC — Mein Vater war ein Lieb­ha­ber tech­ni­scher Mess­ge­rä­te gewe­sen. Er notier­te mit ihrer Hil­fe Dau­er und Kraft des Son­nen­lichts bei­spiels­wei­se, das auf den Bal­kon über sei­nem Gar­ten strahl­te. Die Tem­pe­ra­tu­ren der Luft wur­den eben­so regis­triert, wie die Men­ge des Regens, der in den war­men Mona­ten des Jah­res vom Him­mel fiel. Selbst die Bewe­gun­gen der Gold­fi­sche im nahen Teich wur­den ver­zeich­net, Erschüt­te­run­gen des Erd­bo­dens, Tem­pe­ra­tu­ren der Pro­zes­so­ren sei­ner Com­pu­ter­ma­schi­ne. Es ist merk­wür­dig, bei­na­he täg­lich gehe ich zur Zeit auf die Suche, weil wie­der irgend­ei­ne die­ser Mess­ap­pa­ra­tu­ren einen piep­sen­den Ton von sich gibt, als ob mein Vater mit­tels sei­ner Maschi­nen noch zu mir spre­chen wür­de. Eine Foto­gra­fie, ich erin­ne­re mich, zeigt mich neben mei­nem ster­ben­den Vater. Ich sit­ze auf einem Stuhl, mein Vater liegt in einem Bett. Es ist ein Bild, das ich zunächst kaum anzu­se­hen wag­te. Ich habe tat­säch­lich eine Hand vor Augen gehal­ten und zwi­schen mei­nen Fin­gern her­vor­ge­späht. Jetzt ist mir warm, wenn ich das Bild betrach­te. Die Foto­gra­fie zeigt einen fried­li­chen Moment mei­nes Lebens. Etwas geschieht, wovor ich mich lan­ge Zeit gefürch­tet habe. Wei­nen und Lachen fal­ten sich wie Hän­de sich fal­ten. Mut­ter irr­te etwas spä­ter dann zwi­schen Haus und Fried­hof hin und her, als wür­de sie irgend­ei­ne unsicht­ba­re Ware in gleich­falls unsicht­ba­ren Kof­fern tra­gen. — Das Radio erzählt, Men­schen wür­den, ehe sie nach Wochen des Beschus­ses Kel­ler ver­lies­sen, gebe­tet haben. Im Kel­ler lagen ihre Toten. — stop

///

frühe lichtaufnahme

2

tan­go : 15.00 UTC — Ich habe eine Licht­auf­nah­me, nach­dem ich sie bereits vor Jah­ren ein­mal wie­der ent­deckt hat­te, heu­te zum 2 Male gefun­den oder erin­nert in einer Schach­tel, die ich unter mei­nem Sofa ver­steck­te, eine Foto­grafie, die zeigt, wie ich kurz nach mei­ner Geburt ausge­sehen habe. Ich war schon geputzt, aber noch immer zer­furcht vom lan­gen War­ten unter Was­ser. Vor vie­len Jah­ren, als ich mich an die­se ers­te Foto­grafie mei­nes Lebens erin­nert hat­te, war mir bewusst gewor­den, dass eines Tages ein­mal eine wei­te­re Foto­grafie exis­tieren wird, eine Foto­grafie, die die letz­te Auf­nah­me gewe­sen sein wird, mei­ner Per­son als einer leben­den Per­son. Auch war mir bewusst gewor­den, dass das ZUR WELT KOMMEN mit Entfal­tung zu tun haben könn­te. Mein ers­ter Schat­ten. Ich wäre im Jahr mei­ner Geburt in Far­be bereits mög­lich gewe­sen. — Das Radio erzählt von einer Frau, die aus der Stadt Mariu­pol flie­hen konn­te. Sie erzählt, sie habe jede ein­zel­ne der Foto­gra­fien, die ihr Leben zeig­ten, an Flam­men ver­lo­ren, die ihr Geburts­haus im Stadt­teil Sar­t­a­na ver­tilg­ten. Nun sit­ze sie in der Fer­ne im Exil und ver­su­che jene ver­lo­re­nen Bil­der zu erin­nern. Ihre Eltern auf einer Bank im Gar­ten, sie selbst spie­lend zu ihren Füßen im Gras. Oder die Foto­gra­fie ihrer Schwes­ter, wie sie in einer Bade­wan­ne saßen in einem wun­der­ba­ren hei­ßen Som­mer. Vater hat­te die Wan­ne in den Gar­ten getra­gen. Ihr Vater lebe nicht mehr schon lan­ge Zeit. Er sei ohne Krieg gestor­ben. Er wäre auf jener Som­mer­auf­nah­me nicht zuse­hen gewe­sen, aber auf eine Auf­nah­me vom Win­ter des­sel­ben Jah­res am gefro­re­nen Strand nahe dem Hafen. - stop

///

stimmen

pic

vic­tor : 6.52 UTC — Seit ich ges­tern, gegen den Mor­gen zu, erfah­ren habe, dass Buckel­wa­le zur Paa­rungs­zeit über eine Spra­che ver­fü­gen, die ein­fa­chen mensch­li­chen Spra­chen ähn­lich ist, immer wie­der die Fra­ge, was ich unter einer ein­fa­chen mensch­li­chen Spra­che ver­ste­hen soll­te, die atem­lo­se Spra­che der Lust viel­leicht oder die Spra­che der Chat­räu­me? Ob eine die­ser mensch­li­chen Spra­chen viel­leicht geeig­net wäre, sich mit­tels einer Pro­ze­dur der Über­set­zung von Wal zu Mensch zu ver­stän­di­gen? Wir könn­ten uns vom Land und von der Tief­see erzäh­len. Eine gran­dio­se Vor­stel­lung, auf hoher See Luft per­lend vor einem Wal zu schwe­ben und zu war­ten und zu wis­sen, dass er gleich, nach ein wenig Denk­zeit, zu mir spre­chen wird. Etwas also sagen oder sin­gen, das nur für mich bestimmt ist. Viel­leicht eine Fra­ge: Wie heißt Du, mein Freund? Oder: Ich hör­te von Bäu­men! — Das Radio erzählt heu­te von Kin­dern, die den Tod ihrer Eltern anse­hen müss­ten. Ein Mäd­chen habe, so das Radio, mit den Leich­na­men ihres Vaters und ihrer Mut­ter meh­re­re Tage in einem Kel­ler ver­bracht, ehe sie ent­deckt und befreit wor­den sei. — stop

ping

///

lichtauge

2

india : 22.12 UTC — Unter dem Dach im Zim­mer mei­nes Vaters stand ein Tisch, des­sen Plat­te leuch­te­te, sobald man einen Schal­ter umleg­te, der sich am rech­ten Vor­de­ren der Bei­ne des Tisches befand. Es war hel­les Licht, wel­ches dem Tisch inne­wohn­te, es war hel­ler als das Licht des Him­mels, hel­ler als der Schein mei­ner Taschen­lam­pe bei Nacht, es war des­halb viel­leicht in mei­ner Erin­ne­rung ein außer­or­dent­lich strah­len­des Licht, weil ich mich über die­ses Licht wun­der­te, dass es über­haupt exis­tier­te, weil doch der Tisch kei­ne Lam­pe, son­dern eben ein Tisch gewe­sen war. Manch­mal saß mein Vater dort vor die­sem Tisch und arbei­te­te, indem er Dia-Foto­gra­fien in das Licht des Tisches leg­te. Er saß ganz still, tief über die glä­ser­ne Plat­te des Tisches gebeugt und betrach­te­te sei­ne Foto­gra­fien mit­tels einer Lupe, die er dicht an den Tisch her­an­ge­führt hat­te. Sein lin­kes Auge war geschlos­sen, sein rech­tes Auge indes­sen klein gewor­den, indes­sen er durch das geschlif­fe­ne Glas hin­durch jene Welt betrach­te­te, die er auf­ge­nom­men hat­te. Die­ses beob­ach­ten­de Auge mei­nes Vaters, das er auf mich rich­te­te, sobald er mich kom­men hör­te, war ein selt­sa­mes Wesen, hell, als ob es etwas von dem Licht des Tisches in sich auf­ge­nom­men haben wür­de, um nun selbst zu einer Lam­pe gewor­den zu sein. — stop



ping

ping