Aus der Wörtersammlung: hell

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djuna barnes

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tan­go : 6.38 – Mit Blit­zen, die Him­mel und Erde ver­bin­den, ist das so eine Sache. Man hört sie nicht kom­men. Sie sind immer Erin­ne­rung, nie Ereig­nis, haar­fei­ne Dampf­luft­röh­ren, die Erschei­nung erzeu­gen. Unlängst, wäh­rend ich im Regen spa­zier­te, muss ich von einem Blitz die­ser Art getrof­fen wor­den sein, weil ich kurz dar­auf auf einer Roll­trep­pe Dju­na Bar­nes gesich­tet habe. Sie fuhr nach unten, ich nach oben. Ein fas­zi­nie­ren­der Anblick. Da waren ein Paar hel­ler, ele­gan­ter Schu­he, ein dun­kel­grü­nes, ver­we­gen geschnit­te­nes Kleid, wei­ter­hin ein blau­er Som­mer­hut. Die­ser Hut nun brann­te lich­ter­loh auf ihrem Kopf. Eine Art Feu­er war das gewe­sen, das ölig ruß­te, und als sie nahe her­an­ge­kom­men war, auf glei­che Höhe unge­fähr, Ruß auch auf ihrer Nase. Dann wach­te ich auf und hör­te noch, wie ich zu mir sag­te: Es reg­net. – Die­se klei­ne Geschich­te ereig­ne­te sich vor etwa einer Stun­de. Gera­de eben wird es hell und es reg­net tat­säch­lich, wes­halb ich im Moment nicht ganz sicher bin, wo ich mich eigent­lich befin­de. — stop

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abendsegeln

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echo : 0.01 — Der Ver­such, im Gar­ten die Däm­me­rung des Abends mit mei­nen Augen, also mit mei­nem Gehirn zu begrei­fen. Es ist wie­der ein­mal son­der­bar, ich habe einen Kno­ten in mei­nem Kopf. Immer genau dann, wenn ich sagen woll­te: Schau her, vor einer Sekun­de ist es ein wenig dunk­ler gewor­den, war ich mir nicht sicher, ob ich nicht irr­te, weil ich das Dun­kel­wer­den nicht eigent­lich gese­hen, son­dern viel­mehr gefühlt oder ange­nom­men hat­te. Ein­mal schloss ich mei­ne Augen für zwei Minu­ten und hoff­te ver­geb­lich, mir das Licht­bild mer­ken zu kön­nen, das ich zuletzt gese­hen hat­te. Und doch habe ich eine fei­ne Ent­de­ckung gemacht. Sobald ich im Dun­keln mein Gehirn mit mei­nen Lidern bede­cke, wird das Dun­kel hel­ler. Ich muss das im Auge behal­ten! — stop

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loop

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sier­ra : 0.08 — Geschich­ten, die sich gut begrün­det wie­der­ho­len, ver­traut gewor­de­ne Geschich­ten. Die­se hier, zum Bei­spiel, im Febru­ar 2008 aus der Luft gefischt: Da war mir doch in den Zei­ten der Vogel­grip­pe, bei klei­ne­ren Tur­bu­len­zen, im Gang eines Flug­zeu­ges eine uralte Lady ent­ge­gen­ge­kom­men, deren Gesichts­zü­ge mich sofort an Coco Cha­nel erin­ner­ten. Von zier­li­cher Gestalt trug sie einen dunk­len Man­tel, leich­te, fla­che Schu­he und mach­te Schrit­te wie ein Matro­se auf hoher See. Vor allem ihr schloh­wei­ßes Haar und ihr äußerst wil­lens­star­ker Blick sind nah geblie­ben, auch ihr hell­rot geschmink­ter Mund, der min­des­tens acht­zig Jah­re alt gewe­sen sein muss­te, und doch bei­na­he wirk­te wie der Mund einer jun­gen Frau. Eines Abends, wäh­rend ich einer Nach­rich­ten­sen­dung folg­te, erin­ner­te ich mich an die­se selt­sa­me Frau, und ich stell­te mir vor, wie sie aus der drit­ten Eta­ge eines Miets­hau­ses in den Kel­ler steigt, um ein Roll­wä­gel­chen zu suchen, das sie dort für immer abge­stellt hat­te, nach­dem sie beim Ein­kau­fen um ein Haar gestürzt war. Es ist also frü­her Mor­gen, es ist Win­ter und noch dun­kel, als die alte Dame das Haus ver­lässt. Ich sehe sie mit vor­sich­ti­gen Schrit­ten in ihrem Man­tel und Pelz­stie­fel­chen über die Stra­ße gehen. An der ers­ten Ampel biegt sie nach links ab, über­quert einen Platz, folgt einer wei­te­ren schma­len Stra­ße, jetzt ist sie vor einem Super­markt ange­kom­men. Sie stellt ihr Roll­wä­gel­chen in der Nähe der Kas­se ab, geht in die Geträn­ke­ab­tei­lung und nimmt eine Fla­sche Was­ser aus dem Regal. Sie trägt die Fla­sche zu ihrem Wägel­chen, kehrt zurück, nimmt sich die nächs­te Was­ser­fla­sche aus dem Regal und so geht das fort, bis das Wägel­chen gut gefüllt ist und ein wenig pfeift, wie es auf dem Heim­weg über die Stra­ße gezo­gen wird. — Jetzt ist die alte Frau vor der Tür ihres Hau­ses ange­kom­men. — Jetzt stellt sie das Wägel­chen neben die Trep­pe, die zur Haus­tü­re führt. — Jetzt ist sie mit einer der Fla­schen im Haus ver­schwun­den. — Zehn Minu­ten ver­ge­hen. Dann erscheint sie wie­der auf der Stra­ße. Sie hat ihren Man­tel aus­ge­zo­gen, trägt eine graue Jacke und Sport­schu­he. Kurz, für zwei oder drei Sekun­den, hält sie sich am Gelän­der der Trep­pe fest. — stop
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begegnung

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echo : 6.10 — Ent­zü­ckend unlängst, Men­schen, Chi­ne­sen, wie sie sich im Mün­che­ner Bota­ni­schen Gar­ten um eine Bam­bus­stau­de grup­pier­ten, wie sie die Pflan­ze wie­der­erkann­ten, wie sie sich freu­ten, hel­le Geräu­sche mach­ten, wie sie die Blät­ter betas­te­ten, wie sie sich ver­beug­ten, wie sie eine alte, weit gereis­te Bekann­te begrüß­ten. Für einen Augen­blick der Ein­druck, auch die Pflan­ze habe sich ver­neigt. — stop

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im albtraum

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tan­go : 0.05 — Ich hat­te ein Muse­um geträumt, ein Alb­traum, ein Muse­um, des­sen Säle für Besu­cher zur Nacht­zeit nur geöff­net waren. Fol­gen­des: Eine Spiel­zeug­ma­schi­ne erhebt sich dort, Saal 107, von einem Tisch, eine Stadt ohne Staub. Da sind Häu­ser, Bara­cken, geschot­ter­te Wege, Mau­ern, ein Platz. Und Bäu­me sind da noch. Und Schie­nen. Und Tür­me. Höl­zer­ne Tür­me. Guss­ei­ser­ne Lam­pen. Schar­fes Licht, wei­ßes Licht, Gewit­ter­licht. Kein Laut, kein Schat­ten, kei­ne Bewe­gung. Aber in den Kro­nen der Bäu­me, Unru­he, beben­des War­ten. Es ist wie­der die sechs­te Sekun­de, dann die sieb­te, dann die ach­te. Jetzt geht alles sehr schnell von­stat­ten. Ein hel­ler Ton, ein Pfiff, kaum hör­bar. Eine Loko­mo­ti­ve, wei­ßer Dampf, rast auf Schie­nen aus dem Halb­dun­kel jen­seits der Umzäu­nung her­an, ein Zug, ein lan­ger Zug. Auch in die Stadt ist nun Bewe­gung gekom­men. Per­so­nen. Vögel. Hun­de. All das so vor­an, als wäre es auf­ge­zo­gen, wür­de sich ent­la­den, ruck­ar­tig, als habe man einem Film Sekun­de für Sekun­de Bil­der ent­nom­men. Der Zug stoppt. Figu­ren, Men­schen­fi­gu­ren, Hun­der­te, auch Kin­der­fi­gu­ren, flie­ßen aus Wag­gons, for­mie­ren sich zu einer Linie, die sich bald teilt. Wis­pern und Zwit­schern. Dann Rauch. Nadeln von schwar­zem Rauch. Rauch bis zur Him­mels­de­cke. Und Geruch. Ein selt­sa­mer Geruch, sehr senk­recht, selt­sam, Geruch von geschmol­ze­nem Metall, von Zinn, süß, von Gebäck. Alles ist wie von Sand bewor­fen, so ein­ge­färbt, auch jene Men­schen, die klein sind und schnell und bald schon ver­schwun­den, waren von der Far­be hel­len San­des. Dann wie­der Stil­le. Kei­ne Bewe­gung. Nur die Bäu­me, das Blatt­werk, unru­hig. — stop

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elephantisland

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echo

~ : rob sal­ter
to : lou­is
sub­ject : ELEPHANTISLAND
date : june 2 09 8.58 p.m.

Kurz nach acht Uhr. Kal­te, tro­cke­ne Luft, ich notie­re mit klam­men Hän­den. Um 7 Uhr heu­te Mor­gen haben wir bei stür­mi­scher See Ele­phan­tis­land erreicht. Suche nach Mil­ler unver­züg­lich auf­ge­nom­men. Süd­west­li­che Bewe­gung die Küs­te ent­lang. Gegen 9 Uhr ers­te grö­ße­re See­ele­fan­ten­grup­pen gesich­tet. Hef­ti­ger Schnee­fall. Mit­tags dann auf mensch­li­che Spu­ren gesto­ßen. Eine Mul­de von zwei Fuß Tie­fe im gro­ben Unter­grund, hüft­ho­her Stein­wall nord­wärts. Im Wind­schat­ten: drei gebleich­te Wal­kno­chen, ein hal­bes Duzend fin­ger­di­cker Haut­stü­cke, ein Kamm, zwei ros­ti­ge Kugel­schrei­ber, eine Blech­t­as­se, zwölf Pin­gu­in­schnä­bel, fünf Bat­te­rien, drei Klum­pen ran­zi­gen Fet­tes, Bruch­stü­cke eines Son­nen­kol­lek­tors und einer Schreib­ma­schi­ne. Das Werk­zeug war in einer Wei­se sorg­fäl­tig demo­liert, als sei eine Dampf­wal­ze dar­über hin und her gefah­ren. Dann wei­te­re zehn Minu­ten die Küs­te ent­lang, dann auf Mil­ler gesto­ßen. Der Dich­ter stand mit dem Rücken zu einem Fel­sen hin und rich­te­te ein Mes­ser gegen einen See­ele­fan­ten. Das Tier, das sehr gewal­tig vor unse­rem Mann in den Him­mel rag­te, war nur noch zwei Armes­län­gen ent­fernt und scheu­er­te mit dem Rücken über den Fel­sen. Eigen­ar­ti­ge Geräu­sche. Geräu­sche wohl der Lust. Geräu­sche, als habe das Tier eine ver­beul­te Trom­pe­te ver­schluckt. Geräu­sche auch von Mil­ler. Hel­le Geräu­sche, krei­schen­de, irre Töne. Wir haben zu die­sem Zeit­punkt das Fol­gen­de über Mil­ler zu sagen: Unser Mann ist ent­kräf­tet und stark ver­schmutzt. Zwei Fin­ger der lin­ken Hand sind erfro­ren. Kopf­wärts wan­dern­de Spu­ren von Dehy­dra­ti­on. Mil­ler spricht nur einen Satz: All for not­hing. Wir haben den Rück­weg ange­tre­ten, indes­sen, bei genaue­rer Betrach­tung unse­rer Umge­bung, auf Fels­for­ma­tio­nen ent­lang der Küs­te Frag­men­te von Zei­chen­ket­ten ent­deckt. Ein­deu­tig Mil­lers Hand­schrift. Brin­gen Dich­ter Mil­ler jetzt nach Hause.

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22.57 UTC
1817 Zeichen

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traumwärts

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india : 0.02 — Ich notie­re: Wenn ich mei­ne lin­ke Hand mit mei­ner rech­ten Hand berüh­re, durch­bre­che ich einen Spie­gel. Wenn ich sage: mei­ne Hand ohne Haut, habe ich in mei­nem Kopf ein mus­ku­lä­res Bild zur Ver­fü­gung, das sich bewe­gen lässt. — Was ist heu­te eigent­lich für ein Tag? — Sams­tag viel­leicht? — Oder Sonn­tag? – Nacht jeden­falls. Vor den Fens­tern pfeift die Welt traum­wärts von den Bäu­men. — Da war vor weni­gen Minu­ten eine Spin­ne von der Grö­ße einer Kir­sche, schnee­wei­ßer Pelz, sie­ben hell­blaue Augen. Sie blitz­te mich an, als ich die Tür zum Eis­fach mei­nes Kühl­schranks öff­ne­te. Ein Aus­druck tiefs­ter Ver­wun­de­rung, hier wie dort, als ob wir bei­de nicht glau­ben konn­ten, was wir vor uns sahen.
19621

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am viktoriasee

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hima­la­ya : 0.01 — Bil­der. Bild­schirm­bil­der, die ich wahr­neh­me, die mich berüh­ren, weil mei­ne Augen, mein Gehirn sie wahr­neh­men, flüch­tig, im Vor­über­ge­hen, im Neben­bei­se­hen. Ein Fischer­boot auf dem Vic­to­ria­see. Wie leben­de dun­kel­häu­ti­ge Män­ner in Shorts (sie ste­hen balan­cie­rend in ihrer höl­zer­nen Scha­le) dun­kel­häu­ti­ge leb­lo­se Kör­per ohne Shorts in ihren Net­zen aus dem Was­ser zie­hen. Das leuch­ten­de, hell­blaue Fleisch der Toten, die in Ruan­da gewalt­sam ihr Leben ver­lo­ren, Nil­barsch­spei­se­fi­sche haben von ihren Kör­pern gefres­sen. Zwei Tage lang ein Loop (CNN) vom Lei­chen­fang, dann ver­schwan­den die Bil­der aus der Über­tra­gungs­wirk­lich­keit.- stop

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Geraldines Sommerhut

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ulys­ses

~ : geral­di­ne
to : lou­is
sub­ject : MEIN SOMMERHUT

Ahoi, Mr. Lou­is! Heu­te ist ein ganz beson­de­rer Tag. Ich füh­le mich wie neu­ge­bo­ren. Ja, wie neu­ge­bo­ren. Als ich ges­tern erwach­te, saß der Dok­tor an mei­nem Bett. Ich hör­te sei­ne Stim­me. Er sag­te, ich glau­be Geral­di­ne wird wach. Und als ich die Augen geöff­net habe, lach­te der Dok­tor und Mama lach­te auch. Sie erzähl­ten mir, dass ich zwei Tage geschla­fen habe und ich weiß nicht, war­um ich so lan­ge Zeit geschla­fen habe. Wenn Sie mich jetzt doch nur sehen könn­ten, Mr. Lou­is, wie ich in mei­nem Korb­stuhl am Bug des Schif­fes sit­ze und das hel­le Haar schäu­men­den Was­sers betrach­te, das wir hin­ter uns her zie­hen. Ich tra­ge mei­nen Som­mer­hut, den ich so lie­be und ich hof­fe, dass er mir nicht davon­flie­gen wird. Es ist heu­te sehr win­dig, müs­sen Sie wis­sen. Wie ich die­sen Wind doch mag, sei­nen Duft. Aber das Schöns­te ist, dass ich ganz bunt bin im Gesicht. Mama hat mich geschminkt und jetzt sit­ze ich da und ver­su­che mei­nen Mund nicht zu bewe­gen, damit mir die fei­ne rote Far­be nicht ver­rutscht. Viel­leicht wol­len Sie wis­sen, war­um ich mich geschmückt habe? Das will ich Ihnen ger­ne erzäh­len. Ich habe vor, mei­nen klei­nen Ste­ward heu­te noch nach sei­nem Namen zu fra­gen. Immer­hin weiß er mei­nen Namen und des­halb habe ich wohl das Recht, auch sei­nen Namen zu wis­sen. Ich kann ihn sehen, wäh­rend ich die­sen Brief an Sie schrei­be. Er arbei­tet auf dem Unter­deck und ich sit­ze hier oben und schaue mit pochen­dem Her­zen zu ihm hin und bewun­de­re sei­ne fei­nen, klei­nen Schrit­te, wie er auf den Wel­len tanzt. Manch­mal den­ke ich, dass ich viel zu alt für ihn bin, aber das stimmt natür­lich nicht, weil er 25 Jah­re alt sein muss und ich bin nur 20, wie sie wis­sen. Und doch füh­le ich, dass ich etwas schwe­rer bin an Zeit als er, den ich doch so lie­be. Ich glau­be, er hat mich schon bemerkt, er wird bald kom­men, er tut nur so, als wür­de er mich nicht sehen. Ich muss jetzt auf­hö­ren, Mr. Lou­is, ich bin so schreck­lich auf­ge­regt! Ist das nicht wun­der­bar, Mr. Lou­is? — Ich grü­ße Sie herz­lich. Ihre Geral­di­ne auf hoher See.

notiert im Jah­re 1962
an Bord der Queen Mary
auf­ge­fan­gen am 22.01.2009
20.12 MEZ

geral­di­ne to louis »

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