Aus der Wörtersammlung: weise

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basskäfer : es ist samstag

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alpha : 17.15 UTC — Ein Bass­kä­fer (Cole­op­te­ra cham­be­rus) ist tat­säch­lich in etwa geformt wie ein Kon­tra­bass. Einen Fin­ger lang oder hoch, ver­mag der Käfer zu flie­gen, aber nicht zu gehen. Nähert man sich einem Bass­kä­fer vor­sich­tig, wird man sono­re Töne ver­neh­men, die einem Gehäu­se ent­kom­men, das vorn wie hin­ten, oben wie unten, ähn­lich beschaf­fen ist, eine Art Zep­pe­lin­luft­schiff mit einem Kopf, das auf dem Bauch lan­de­te. Das Gehäu­se glänzt, als wäre es von polier­tem Holz. Der Käfer scheint nun auf den zwei­ten Blick hin, tat­säch­lich ein Käfer­we­sen zu sein, ins­be­son­de­re sein Kopf zeigt alle Merk­ma­le eines Käfer­kop­fes, Füh­ler, Augen, Mund­werk­zeu­ge, dar­über hin­aus ver­fügt sein zen­tra­ler Kör­per über Deck­flü­gel, wel­che sach­te beben, dar­un­ter ruhen durch­sich­ti­ge Schwin­gen, die den Käfer durch die Luft trans­por­tie­ren, jedoch nicht sehr dau­er­haft oder weit, weil es nicht vor­neh­me Auf­ga­be der Bass­kä­fer ist, her­um­zu­flie­gen, viel­mehr ist vor­neh­me Auf­ga­be der Bass­kä­fer, Geräu­sche zu erzeu­gen, die von der Art der Kon­tra­bass­instru­men­te sind, so wie wir Men­schen sie ken­nen, weil wir sie erfun­den haben. Des­halb sind an der äuße­ren Gestalt der Bass­kä­fer kei­ner­lei Bei­ne oder Füße zu erken­nen, weil sie sich im Inne­ren des Käfers befin­den. Dort zup­fen sie an Sai­ten von Chi­tin, stun­den-gar tage­lang. Bass­kä­fer schei­nen in die­ser Wei­se mit­ein­an­der zu kom­mu­ni­zie­ren. Sobald ein Bass­kä­fer auf einen Trom­pe­ten­kä­fer trifft, sind bei­de Käfer glück­lich. — stop

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zur menschenfaltung

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marim­ba : 15.01 UTC — Sie haben, sag­te ein Beam­ter von hohem Rang, vor eini­ger Zeit von einem falt­ba­ren Medu­sen­zim­mer erzählt. Ich wür­de nun ger­ne wis­sen, sind sie in der Ver­wirk­li­chung ihrer Vor­stel­lung einen oder gar mehr­fa­che Schrit­te vor­an­ge­kom­men? Ich fra­ge des­halb vor­sich­tig an, fuhr der Beam­te fort, weil ich mit dem Gedan­ken spie­le, prü­fen zu las­sen, ob es nicht viel­leicht mög­lich sein könn­te, falt­ba­re Men­schen zu ent­wi­ckeln, Men­schen, die nach einer Pro­ze­dur rasend schnel­ler Trock­nung, gepresst und gefal­tet, auf dem Post­we­ge ver­schickt wer­den und an ihrem Ziel­ort mit­tels Feuch­tig­keit wie­der ent­fal­tet wer­den könn­ten. Auch eine Men­schen­la­ge­rung über län­ge­re Zeit­räu­me wäre in die­ser Art und Wei­se denk­bar. Kurz bevor ich ant­wor­ten konn­te, wach­te ich auf . Seit eini­gen Stun­den den­ke ich nun dar­über nach, ob ich träu­mend tat­säch­lich wünsch­te, etwas zur Anfra­ge zu äußern. Mög­li­cher­wei­se erwach­te ich, um eine Ant­wort zu ver­hin­dern. — stop
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deep

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tan­go : 0.28 UTC — Ich habe ges­tern auf der Suche im Inter­net nach Wal­fisch­stim­men ein Mikro­fon ent­deckt, das sich im Atlan­tik nahe der grön­län­di­schen Küs­te unter der Mee­res­ober­flä­che befin­den soll. Fol­gen­de Posi­ti­on war zu ermit­teln: Sta­toil Green­land (Ölplatt­form) 79.056 N / ‑12.538 O. Es han­delt sich mög­li­cher­wei­se tat­säch­lich um Live – Auf­nah­men, die von dort gesen­det wer­den, nicht um einen Loop, der vor­gibt, Geräu­sche in Echt­zeit zu über­tra­gen. Das atlan­ti­sche Meer, soviel kann ich nach län­ge­rer Beob­ach­tungs­zeit sagen, knat­tert und rauscht und tickt und pfeift von Zeit zu Zeit. Ich mein­te, buch­stäb­lich Wal­fisch­stim­men gehört zu haben, ein berüh­ren­der Moment. — Ich erin­ne­re mich, ein­mal gele­sen zu haben, dass Buckel­wa­le zur Paa­rungs­zeit über eine Spra­che ver­fü­gen, die ein­fa­chen mensch­li­chen Spra­chen ähn­lich ist. Immer wie­der seit­her die Fra­ge, was ich unter einer ein­fa­chen mensch­li­chen Spra­che ver­ste­hen soll­te. Ob eine die­ser ein­fa­chen mensch­li­chen Spra­chen viel­leicht geeig­net wäre, sich mit­tels einer Pro­ze­dur der Über­set­zung von Wal zu Mensch zu ver­stän­di­gen? Wir könn­ten uns vom Land und von der Tief­see erzäh­len. Eine gran­dio­se Vor­stel­lung, wie ich in der Tie­fe vor einem Wal schwe­be und dar­auf war­te, dass er bald, nach ein wenig Denk­zeit, zu mir spre­chen wird, etwas also sagen oder sin­gen, das nur für mich bestimmt ist. Viel­leicht eine Fra­ge: Wie heißt Du, mein Freund? Oder: Ich hör­te von Bäu­men! — stop

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schallpunkte

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ulys­ses : 17.01 UTC — Exis­tie­ren mög­li­cher­wei­se Echo­kam­mern, die ich als per­so­nen­zen­trier­te Echo­kam­mern bezeich­nen könn­te, Putin­kam­mern oder Trump­kam­mern? — stop
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eine schreibmaschine

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sier­ra : 6.14 UTC — Ich hör­te von der Exis­tenz einer mecha­ni­schen Schreib­ma­schi­ne, die nicht grö­ßer sein soll als ein Stück Wür­fel­zu­cker. Wür­de man die­se klei­ne Schreib­ma­schi­ne mit blo­ßem Auge betrach­ten, wür­de man ver­mut­lich sagen, das könn­te der Form nach eine Schreib­ma­schi­ne sein. Sie ver­fügt über Tas­ten, wie bei einer gewöhn­li­chen Schreib­ma­schi­ne sowie eine Wal­ze, die Papie­re zu trans­por­tie­ren ver­mag, auch über ein Farb­band von Haa­res­brei­te, und über Häm­mer­chen, an deren Enden Plätt­chen befes­tigt sind, auf wel­chen sich Zei­chen befin­den, die wir ken­nen. Wie, frag­te ich mich, soll die­se Schreib­ma­schi­ne nur zu bedie­nen sein, wenn sie doch so klein ist, dass sie von einem mensch­li­chen Fin­ger ganz und gar zer­drückt wer­den könn­te, oder ver­bo­gen, sodass sie nie wie­der schrei­ben wür­de. Und über­haupt, wer hat die­se Appa­ra­tur aus wel­chem Grun­de in jener selt­sa­men Grö­ße mon­tiert? Man könn­te mit ihrer Hil­fe viel­leicht in der Art und Wei­se Jack Kerou­acs einen Text ver­fas­sen, könn­te dem­zu­fol­ge einen sehr lan­gen Text auf eine Luft­schlan­ge notie­ren, wenn man nur in der Lage wäre, die Tas­ten der Schreib­ma­schi­ne in äußerst zärt­li­cher Art und Wei­se anzu­schla­gen. Eine Lupe scheint unver­zicht­bar. — stop
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herzkern

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sier­ra : 1.18 — M. erzähl­te, sie habe eine Nach­richt erhal­ten, die sie mit­ten ins Herz getrof­fen habe. Sofort die Fra­ge: Exis­tiert even­tu­ell ein ana­to­mi­scher Ort, den man als Herz­mit­tel­punkt bezeich­nen könn­te, eine Art Herz­kern viel­leicht. Auch das Wort Herz­blut wird schritt­wei­se zu einem Wort, des­sen Ver­ständ­nis in mei­nen Ohren nicht län­ger selbst­ver­ständ­lich ist. — stop

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seltsam

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ulys­ses : 1.18 — Wie ist es mög­lich, Geschich­ten zu erzäh­len, die selt­sam sind, ohne sofort selbst für selt­sam oder merk­wür­dig oder gar gefähr­lich gehal­ten zu wer­den, da doch die­se merk­wür­di­gen Geschich­ten in mei­nem Kopf ent­ste­hen? Ich habe L. von Esme­ral­da erzählt, dass Esme­ral­da eine Schne­cke sei, die in mei­ner Woh­nung lebe, als wäre sie eine Kat­ze, dass ich das klei­ne Tier füt­tern wür­de, dass ich mei­ne Woh­nung im Win­ter behei­ze, auch wenn ich nicht anwe­send sei, damit Esme­ral­da nicht frie­ren möge. Lie­be L. sag­te ich, ich wäre nie­mals auf die Idee gekom­men, mir aus frei­en Stü­cken eine Schne­cke zu kau­fen oder aber zur Som­mer­zeit in einem Gar­ten ein­zu­fan­gen, nein, nie­mals, wenn nun jedoch eine Schne­cke als Geschenk, als kos­ten­freie Offer­te auf pos­ta­li­schem Wege zu mir reis­te, war­um soll­te ich das Geschenk zurück­wei­sen, war­um nicht einen Ver­such unter­neh­men, ein guter oder vor­züg­li­cher Schne­cken­hal­ter zu wer­den? Wir wer­den es ver­su­chen, sag­te ich zur Schne­cke kurz nach­dem sie ange­kom­men war. Jah­re sind seit­her ver­gan­gen, Esme­ral­da scheint mit ihrem Leben in mei­ner Woh­nung ein­ver­stan­den zu sein. Ein­mal öff­ne­te ich die Tür zum Trep­pen­haus und war­te­te. Ein ande­res Mal öff­ne­te ich ein Fens­ter und war­te­te wie­der­um eini­ge Zeit, Esme­ral­da blieb oder kehr­te zurück. Es stellt sich nicht zum ers­ten Mal die Fra­ge: Wie alt wer­den Schne­cken? Ist Esme­ral­da nicht viel­leicht bereits viel zu alt, um noch als gewöhn­li­che Schne­cke betrach­tet wer­den zu kön­nen? — stop

nach­rich­ten von esmeralda »
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namen

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del­ta : 1.05 — Vor eini­gen Wochen hat­te ich einen Luft­post­brief an Mr. Sini Sha­pi­ro nach Man­hat­tan geschickt. Ich notier­te ihm von einem wei­te­ren Schrei­ben, das ich an ihn per­sön­lich vor eini­ger Zeit nach Kal­kut­ta (Indi­en) sen­de­te. Der Brief war zurück­ge­kom­men, er trug Hin­wei­se auf sei­ner Anschrift­sei­te, die von mehr­fa­chen ver­geb­li­chen Zustell­ver­su­chen zeu­gen, ein Kunst­werk, wür­de ich sagen, ein Doku­ment sorg­fäl­ti­ger Arbeit. Heu­te ant­wor­te­te Mr. Sha­pi­ro. Er schrieb in einer E‑Mailnachricht, er habe sich gefreut, weil ich sei­nen Namen ver­wen­de­te, um eine Brief­son­de nach Kal­kut­ta zu schi­cken. Außer­dem freue er sich über mei­ne Fra­ge hin­sicht­lich bevor­zug­ter Lek­tü­ren. Er über­mit­tel­te eine Namens­lis­te jener Per­sön­lich­kei­ten, deren Bücher Mr. Sha­pi­ro bald ein­mal lesen, deren Leben er bevor­zugt stu­die­ren wür­de. — Es ist merk­wür­dig, ich habe nicht damit gerech­net, dass Mr. Sini Sha­pi­ro über eine E‑Mail-Adres­se ver­fü­gen könn­te. Es ist nun doch wahr­schein­lich, dass Mr. Sha­pi­ro außer­dem über eine Com­pu­ter­schreib­ma­schi­ne ver­fü­gen wird, die der digi­ta­len Sphä­re ver­bun­den ist. — stop
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zwergseerose bartholomä

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nord­pol : 5.08 — Ich hör­te, irgend­wo ver­steckt auf einem Hoch­pla­teau des stei­ner­nen Mee­res, das sich zwi­schen dem schö­nen, grün­blau­en Ober­see und dem mäch­ti­gen Hoch­kö­nig erstreckt, soll ein Mensch exis­tie­ren, ein Jun­ge von unge­fähr acht Jah­ren, der in sei­nem bis­he­ri­gen Leben kei­ner­lei digi­ta­le Spur hin­ter­ließ, weder in der Welt behörd­li­cher Com­pu­ter­sys­te­me, noch in einer elek­tro­ni­schen Wol­ke. Der Jun­ge, der mög­li­cher­wei­se heim­lich gebo­ren wur­de, soll, von Schul­bü­chern umge­ben, in einer Hüt­te mit Zie­gen und fünf Mur­mel­tie­ren leben, die ihm ver­traut gewor­den sind. Es ist nicht bekannt, wie der Jun­ge heißt, wie sei­ne Mut­ter, wie sein Vater, auch nicht, wer ihm des Wei­te­ren gehol­fen haben könn­te, wäh­rend der ers­ten Lebens­jah­re über stren­ge Berg­win­ter zu kom­men. Ich stel­le mir vor, die­ser Jun­ge könn­te viel­leicht der ein­zi­ge leben­de euro­päi­sche Mensch sein, von dem nie­mals ein Licht­bild genom­men wur­de. Wer nach ihm such­te, kehr­te zurück ohne einen Beweis, ohne eine Spur, er könn­te reins­te Erfin­dung sein, eine vor­sätz­li­che Exis­tenz, eine Ver­mu­tung, oder eine tat­säch­li­che Per­son, die an die­ser Stel­le, in die­sem Text einen ers­ten elek­tri­schen Abdruck in der digi­ta­len Sphä­re hin­ter­lässt, ein Ver­rat, ja, ein Ver­rat. Ich soll­te mei­ne Gedan­ken, mei­ne Hin­wei­se, dem­zu­fol­ge bald wie­der löschen, um ihr Ver­schwin­den und damit das Ver­schwin­den des Jun­gen aus der digi­ta­len Welt beob­ach­ten oder prü­fen zu kön­nen. Signa­tur: Zwerg­see­ro­se Bar­tho­lo­mä. — stop
drohne32

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tod in peking 6

pic

hima­la­ya : 0.45 UTC – Ori­gi­nal-Nach­richt / Betreff: Unde­li­ver­ed Mail Retur­ned to Sen­der Datum: 2016–11-14T00:12:38+0300 – I’m sor­ry to have to inform you that your mes­sa­ge could not be deli­ver­ed to one or more reci­pi­ents. It’s atta­ched below. For fur­ther assis­tance, plea­se send mail to post­mas­ter. If you do so, plea­se include this pro­blem report. You can dele­te your own text from the atta­ched retur­ned mes­sa­ge. NOTE: Lie­ber Ted­dy, schon vier Jah­re sind nun ver­gan­gen, seit ich hör­te, dass Du in Peking gestor­ben sein sollst. Es ist eine küh­le, eine bei­na­he eisi­ge Win­ter­nacht heu­te, kaum Wind. Wenn Du noch leben wür­dest, wür­dest Du ver­mut­lich gera­de schla­fen. Ich hat­te mir vor­ge­nom­men, an Dich zu den­ken. Also habe ich mich auf mein Sofa gesetzt und mir vor­ge­stellt, wie Du zu mir sprichst. Aber ich konn­te mich an Dei­ne Stim­me nicht erin­nern. Ich saß lan­ge Zeit ganz still und hör­te mei­nen Gedan­ken zu, die nach einem Gespräch mit Dir such­ten. Nach einer Stun­de erin­ner­te ich mich, wie Du ein­mal von Dei­nen Fahr­rä­dern erzähl­test. Du hat­test ihnen Namen gege­ben: Maria 1 und Maria 2, das war mir damals selt­sam vor­ge­kom­men. Auch heu­te wüss­te ich nicht, wel­chen Namen ich selbst mei­nem Fahr­rad geben wür­de, es ist eben ein Fahr­rad. Und ich frag­te mich, ob Du auch Dei­ner Foto­ka­me­ra viel­leicht einen Namen gege­ben haben könn­test. Da war plötz­lich der Klang Dei­ner Stim­me in mei­nen Ohren gewe­sen, die von etwas ganz ande­rem erzähl­te. Wie in den Jah­ren zuvor, lie­ber Ted­dy, siche­re ich auch in die­sem Jahr eine Dei­ner Foto­gra­fien, von deren Geschich­te, der Geschich­te des Tages, an dem sie auf­ge­nom­men wur­de, Du mir lei­der nie erzäh­len wirst. – Dein Lou­is < t.s@posteo.de: host mx02 . pos­teo . de [95 . 922 . 192 . 155] said: 550 5.1.1 < t.s@posteo.de>: Reci­pi­ent address rejec­ted: unde­li­vera­ble address: Reci­pi­ent address look­up fai­led (in rep­ly to RCPT TO com­mand) – The mail sys­tem – stop

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