Schlagwort: sehen

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kofferzimmer

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echo : 2.18 — Ich stell­te mir eine Minu­te vor, dann eine Stun­de, dann einen Tag. Ich stand auf und ging von Zim­mer zu Zim­mer, aß eine Bana­ne, sah aus dem Fens­ter, set­ze mich an den Schreib­tisch, stell­te mir eine Woche vor, dann einen Monat, dann ein Jahr. Ich erhob mich, sah nach der Uhr­zeit, dann aus dem Fens­ter, ver­ließ das Haus, spa­zier­te und kam zurück, setz­te mich aufs Sofa. Eine harm­lo­se Geschich­te. Sogleich wei­ter gedacht. Selt­sa­me Ker­ne lei­se in mei­nem Kopf hin und her bewegt, jene von den Schlaf­wa­ben zum Bei­spiel, von Kof­f­er­zim­mern, in wel­chen arbeits­lo­se Men­schen däm­mernd lagern. Wie ihnen schmerz­los die Zeit ver­geht, wie sie, von bes­se­ren Zei­ten träu­mend, Blut­kon­ser­ven aus ihren Kno­chen destil­lie­ren. Kaum hat­te ich auf­ge­schrie­ben und mich gewun­dert über das, was ich dach­te, stand ich wie­der in der Küche, aß eine wei­te­re Bana­ne und einen Pfir­sich zum Nach­tisch. Dann, end­lich, bemerk­te ich Geral­di­nes Som­mer­hut, sein Schau­keln auf atlan­ti­schen Wel­len. Unge­heue­re Stil­le. Abso­lu­te Stil­le. In die­ser namen­lo­sen Stil­le, ein Hut allein auf dem Meer. Kein Schiff. Kein Land. Aber ein­hun­dert See­mei­len­krei­se von Stil­le in einem Bild, das ich nie­mals mit Augen sehen, son­dern immer wie­der nur den­ken wer­de. stop. Guten Morgen!

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augenzeit

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sier­ra : 2.28 — Ich könn­te viel­leicht sagen, dass sich mein Gehirn mit­tels fei­ner Mus­keln, die mei­ne Augen umrin­gen, selbst zu berüh­ren ver­mag. Ich könn­te wei­ter­hin sagen, dass ich, sobald ich eine Foto­gra­fie betrach­te, mit mei­nen Augen mein Gehirn bewe­ge und in mei­nem Gehirn eine Welt: Das sind mei­ne Augen vor lan­ger Zeit, mei­ne Augen als Kind. Noch immer kann ich sie sehen.

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mauritius

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nord­pol

~ : louis
to : Mr. lichtenberg
sub­ject : MAURITIUS

Mein lie­ber Lich­ten­berg, wie uner­mess­lich mei­ne Freu­de, seit ich weiß, dass Sie lesen, was ich notie­re. Noch immer bin ich wie benom­men, sit­ze her­um und über­le­ge, ob sich nun mei­ne Schreib­welt mög­li­cher­wei­se wesent­lich ver­än­dern wird. Nicht leicht für einen klei­nen Schrift­stel­ler, wie ich einer bin, zu wis­sen, wer von oben her zusieht, ohne sofort alle Unbe­fan­gen­heit zu ver­lie­ren. Neh­me an, Sie haben einen voll­stän­di­gen Blick auf mich, auf mei­ne Per­son, nicht nur auf Zei­chen und Bil­der. Ganz sicher beob­ach­te­ten Sie des­halb mei­nen Luft­sprung ges­tern kurz nach dem ich das Post­fach geöff­net hat­te. Ihr Brief, das wun­der­bar kräf­ti­ge und raue Papier des Cou­verts, ein Stem­pel auf einer blau­en Mar­ke. Eine Mau­ri­ti­us, nicht wahr? Ich habe, nein, nein, ich habe sie nicht über­se­hen und wenn ich mich nicht irre, aus­ge­sorgt mit Ihrer Hil­fe bis an mein Lebens­en­de. Jetzt fra­ge ich mich natür­lich, schrei­ben Sie denn noch mit der Hand dort oben? Sit­zen Sie auf Stüh­len oder schwe­ben sie her­um und den­ken sich alles nur aus und sofort aufs Papier? Wird noch Nacht und Tag oder ist immer­zu das rich­ti­ge Licht, so wie Sie’s gera­de brau­chen? Ob sie mir wohl manch­mal zuhö­ren, ver­zeich­nen, was ich spre­che, wenn ich träu­me? — Ihr Lou­is, mit herz­li­cher Freude!

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regenzeit

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oli­mam­bo : 0.02 — Ange­neh­me Müdig­keit, warm und leicht, eine Ver­su­chung, sagen wir, sofort die Augen zu schlie­ßen und nach­zu­se­hen, was das Nacht­leuch­ten im Kopf mit mir viel­leicht bald unter­neh­men wird. — Selt­sam, wie es ist. — Vor weni­gen Stun­den noch über das Geräusch des Regens nach­ge­dacht. Nicht ein­fach nur so über das gewöhn­li­che Geräusch vom Him­mel kom­men­den Was­sers, son­dern über ein Regen­ge­räusch, das bis in die Träu­me eines Schla­fen­den reicht, so dass er wach wird vom Regen, den er träum­te und doch nicht träum­te. ping ping ping. Wie er sich auf­setzt, wie er durch ein dunk­les Zim­mer tas­tet, wie er auf einem Bal­kon steht und wie ihm der Regen aufs Gesicht fällt. stop. Ein Uhr zwei­und­zan­zig auf hoher See vor Lam­pe­du­sa. — stop

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eine frage der winde

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echo : 2.26 — Eine jedem Pro­pel­ler­kä­fer zutiefst ver­bun­de­ne Lei­den­schaft ist, auf Bäu­men zu sit­zen und nach Win­den Aus­schau zu hal­ten. Sie sind in die­sem War­ten und Schau­en außer­ge­wöhn­lich gedul­di­ge Per­sön­lich­kei­ten. Wochen, gar Mona­te sit­zen sie kaum wahr­nehm­bar in Gestalt klei­ner Zigar­ren auf knor­zi­gen Ästen, Stäm­men und Blät­tern her­um, indes­sen sie ihre Augen stets geöff­net hal­ten, blaue, sehr blaue Augen, selbst wenn sie schla­fen, was nicht ganz sinn­voll zu sein scheint, weil doch her­an­we­hen­de Win­de eher zu hören als zu sehen sind. Wenn man nun einen Pro­pel­ler­kä­fer bei sei­ner lei­den­schaft­li­chen Arbeit, ins­be­son­de­re den Prä­lu­di­en sei­ner Arbeit beob­ach­ten möch­te, soll­te man gedul­dig sein und immer­fort an sei­ner Sei­te, weil man nie vor­her­sa­gen kann, ob ein Wind, der sich näher­te, unse­rem Pro­pel­ler­kä­fer gefal­len wird. Man­che Win­de, so selt­sam das erschei­nen mag, noch feins­te Stür­me, die vom Meer her kom­men, las­sen unse­ren Pro­pel­ler­kä­fer völ­lig kalt, wäh­rend bereits die lei­ses­te Ahnung ganz ande­rer Win­de, hef­tigs­te Erre­gung erzeu­gen kann. Dann, von einer Sekun­de zur ande­ren, ändert der Pro­pel­ler­kä­fer sei­ne Far­be, ob er nun will oder nicht, er sieht jetzt ein wenig so aus, als wür­de Feu­er in ihm bren­nen. Sei­ne Füße indes­sen haben klei­ne Zehen aus­ge­fah­ren, Phan­ta­sien der Natur, rein nur zur Ver­an­ke­rung aus­ge­dacht, weil der Pro­pel­ler­kä­fer sich sofort wild ent­schlos­sen mit jedem sei­ner Pro­pel­ler gegen den Wind stem­men wird. Stür­me, gera­de Stür­me will er fan­gen. So sitzt er mit geschlos­se­nen Augen hin­ter pfei­fen­den Roto­ren bebend und knis­tert und war­tet, war­tet bis all das wil­de Wet­ter vor­über­ge­zo­gen sein wird. Der Ord­nung hal­ber sei fol­gen­des noch rasch gemel­det: Pro­pel­ler­kä­fer sind fried­vol­le aber doch gefähr­li­che Wesen, sobald sie auf­ge­la­den sind. Mal haben sie sechs, mal acht, mal zehn Pro­pel­ler, die sie je in ihrem Leib ver­ber­gen, um für Wochen, für Mona­te wie­der zur Baum­zi­gar­re zu wer­den. Jetzt hören wir sie lei­se und zufrie­den knallen.

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geraldine beobachtet wolken

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char­lie

~ : geraldine
to : louis
sub­ject : WOLKEN

Die­ser wun­der­vol­le Him­mel über mir, Mr. Lou­is, ich schrei­be Ihnen, dass ich glück­lich bin. Lie­ge in mei­nem Stuhl und schaue den Wol­ken zu, wie sie ein­mal grö­ßer und dann wie­der klei­ner wer­den. Ich glau­be, sie leben und wenn sie ein­mal ver­schwin­den, sind sie nicht wirk­lich ver­schwun­den, son­dern nur in ande­re Wol­ken getaucht. Ja, so ist das mit all dem Leben, das ich am Him­mel sehen kann. Ich lie­ge da und träu­me und das Schiff brummt unter mei­nem Rücken und manch­mal schaue ich zu mei­nen klei­nen Füs­sen hin und wack­le mit den Zehen. Stel­len Sie sich vor, ich habe sie bemalt, nein, ganz sicher, ich habe sie bemalt, und ich glau­be nicht, dass ich Ihnen noch erzäh­len muss, war­um ich sie bemalt habe. Er wird schon noch vor­bei kom­men, jawohl, ich bin mir sicher, bald wird er nach mir sehen, wird zag­haf­te Bli­cke auf mei­ne Füße wer­fen und sofort wer­den sie sich erwär­men, nein, glü­hen wer­den sie, und ich wer­de mei­ne Strümp­fe und Schu­he in die Hand neh­men und hof­fen, dass nie­mand mich so sehen wird, wie ich neben ihm lau­fe, bar­fuss, obwohl doch vor weni­gen Tagen noch Eis­ber­ge im Was­ser trie­ben. Er kommt gera­de, mein klei­ner Ste­ward, kommt gera­de die Trep­pe her­auf. Ich ken­ne die Geräu­sche sei­ner Schrit­te. Ich habe Fie­ber, Mr. Lou­is, ich habe Fie­ber, und manch­mal den­ke ich, dass ich all das hier nur träu­me, das Schiff, die Wol­ken, mei­nen tap­fe­ren Vater, mei­ne immer­zu wei­nen­de und eben­so tap­fe­re Mut­ter, die Eis­ber­ge und Del­phi­ne, und dass ich ver­liebt bin, all das nur träu­me. Aber wer könn­te in einem Traum noch so kräf­tig mit den Zehen wackeln, dass selbst die Möwen von der Reling flüch­ten? — Ich grü­ße Sie herz­lich! Ahoi! Ihre Geral­di­ne auf hoher See.

notiert im Jah­re 1962
an Bord der Queen Mary
auf­ge­fan­gen am 2.02.2009
22.15 MEZ

geral­di­ne to louis »

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elefanten

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zou­lou : 8.30 — In der ver­gan­ge­nen Nacht träum­te ich eine lus­ti­ge Geschich­te, das heißt, ich träum­te mich in ein Bild, das mir bekannt zu sein schien, wes­halb ich ein Selbst­ge­spräch führ­te, in etwa so, als wür­de ich einen Film kom­men­tie­ren. Als ich wach gewor­den war, erin­ner­te ich mich, vor eini­ger Zeit eine Traum­ge­schich­te auf­ge­zeich­net zu haben, die von selt­sa­men Men­schen­oh­ren erzähl­te. Und tat­säch­lich habe ich die­se Geschich­te und mit ihr den Traum der ver­gan­ge­nen Nacht gera­de eben wie­der­ge­fun­den, sodass heu­te Mor­gen nichts zu tun ist, als die Wie­der­ho­lung des Trau­mes von den selt­sa­men Ohren und sei­nen Zei­chen­schat­ten auch an die­ser Stel­le zu doku­men­tie­ren. Ich saß also vor län­ge­rer Zeit und noch vor weni­gen Stun­den > in einem Cafe nahe eines Mee­res unter Män­nern, die Go oder etwas ande­res spiel­ten mit klei­nen, run­den, bern­stein­far­be­nen Stei­nen. Die Luft an die­sem Ort war heiß und tro­cken, des­halb wun­der­te ich mich nicht, dass die Män­ner, die von hohem Alter gewe­sen waren, sich mit gewal­ti­gen Ohren Luft zufä­chel­ten in der Art und Wei­se der Ele­fan­ten. Selt­sa­me Geräu­sche waren zu hören, schwe­re, knar­zen­de Töne, als wür­de an höl­zer­nen Schrau­ben gedreht. Und doch war die Haut der Ohren so fein, dass man durch sie hin­durch sehen konn­te. Sobald sie hin­ter den ver­wit­ter­ten Köp­fen zusam­men­schlu­gen, wur­den die Augen der Herrn zu Schlit­zen, beweg­ten sich die luf­ti­gen Häu­te zurück, öff­ne­ten sie sich. Hin­ter dem Tre­sen däm­mer­te ein wei­te­rer Mann, der hat­te sich mit sei­nem Per­ga­ment das Gesicht zuge­deckt. Ich betrach­te­te ihn eine Wei­le, und schon war ich, noch im Ste­hen, dem heu­ti­gen Tag zu ein­ge­schla­fen. – Guten Mor­gen! Heu­te ist Sonntag. 

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symphonie

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romeo : 0.01 — Da sind im Kon­zert­saal 8 Kon­tra­bas­sis­ten und sie flüs­tern mit­ein­an­der, wäh­rend sie lei­se etwas Jazz­mu­sik spie­len, viel­leicht weil das schon immer die bes­te Metho­de gewe­sen ist, ein Instru­ment aus dem Schlaf zu holen. Auch der Chor ist schon ein­ge­trof­fen und raschelt mit sei­nen Papie­ren. Eine ent­spann­te Atmo­sphä­re, eine Stim­mung, wie in den Wäl­dern kurz vor Anbre­chen der Däm­me­rung, ers­te Geräu­sche, schon bewuss­te, aber auch noch Traum­ge­räu­sche, alles nur zur Pro­be. Und ich lau­sche und den­ke, dass ich in weni­gen Minu­ten Zubin Meh­ta sehen wer­de, wie er Mah­lers Sym­pho­nie No 3 diri­gie­ren wird. Und wie ich so sit­ze, erin­ne­re ich mich an Fin­ger­be­we­gun­gen einer jun­gen Frau, die im Prä­pa­rier­saal der Mün­che­ner Ana­to­mie mit Seh­nen und Mus­keln eines Armes spielt, eine Ges­te, als wür­de sie ver­su­chen, jenem namen­lo­sen Arm ein Geräusch zu ent­lo­cken. Schnee fällt. Knie­hoch wird er noch fal­len. Jack Lon­don lesen, notie­re ich. Und jetzt ist der Abend eines spä­te­ren Win­ters und ich sehe mei­ne Schrift­zei­chen, unge­lenk, weil schon im Halb­dun­kel des Kon­zert­saa­les ins Notiz­buch geschrie­ben. Alles das, in mei­nem Kopf durch­ein­an­der. Ich fan­ge am Bes­ten noch ein­mal von vor­ne an. Da sind also im Kon­zert­saal 8 Kon­tra­bas­sis­ten, sie flüs­tern mit­ein­an­der. Schnee fällt. Knie­hoch wird er noch fallen.

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Geraldines Sommerhut

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ulys­ses

~ : geraldine
to : louis
sub­ject : MEIN SOMMERHUT

Ahoi, Mr. Lou­is! Heu­te ist ein ganz beson­de­rer Tag. Ich füh­le mich wie neu­ge­bo­ren. Ja, wie neu­ge­bo­ren. Als ich ges­tern erwach­te, saß der Dok­tor an mei­nem Bett. Ich hör­te sei­ne Stim­me. Er sag­te, ich glau­be Geral­di­ne wird wach. Und als ich die Augen auf­ge­macht habe, lach­te der Dok­tor und Mama lach­te auch. Sie erzähl­ten mir, dass ich zwei Tage geschla­fen habe und ich weiß nicht war­um ich solan­ge Zeit geschla­fen habe. Wenn Sie mich jetzt doch nur sehen könn­ten, Mr. Lou­is, wie ich in mei­nem Korb­stuhl am Bug des Schif­fes sit­ze und das hel­le Haar schäu­men­den Was­sers betrach­te, das wir hin­ter uns her zie­hen. Ich tra­ge mei­nen Som­mer­hut, den ich so sehr lie­be und ich hof­fe, dass er mir nicht davon flie­gen wird. Es ist heu­te sehr win­dig, müs­sen Sie wis­sen. Wie ich die­sen Wind doch mag, sei­nen Duft. Aber das Schöns­te ist, dass ich ganz bunt bin im Gesicht. Mama hat mich geschminkt und jetzt sit­ze ich da und ver­su­che mei­nen Mund nicht zu bewe­gen, damit mir die fei­ne rote Far­be nicht ver­rutscht. Viel­leicht wol­len Sie wis­sen, war­um ich mich geschmückt habe? Das will ich Ihnen ger­ne erzäh­len. Ich habe vor, mei­nen klei­nen Ste­ward heu­te noch nach sei­nem Namen zu fra­gen. Immer­hin weiß er mei­nen Namen und des­halb habe ich wohl das Recht, auch sei­nen Namen zu wis­sen. Ich kann ihn sehen, wäh­rend ich die­sen Brief an Sie schrei­be. Er arbei­tet auf dem Unter­deck und ich sit­ze hier oben und schaue mit pochen­dem Her­zen zu ihm hin und bewun­de­re sei­ne fei­nen, klei­nen Schrit­te, wie er auf den Wel­len tanzt. Manch­mal den­ke ich, dass ich viel zu alt für ihn bin, aber das stimmt natür­lich nicht, weil er 25 Jah­re alt sein muss und ich bin nur 20, wie sie wis­sen. Und doch füh­le ich, dass ich etwas schwe­rer bin an Zeit als er, den ich doch so lie­be. Ich glau­be, er hat mich schon bemerkt, er wird bald kom­men, er tut nur so, als wür­de er mich nicht sehen. Ich muss jetzt auf­hö­ren, Mr. Lou­is, ich bin so schreck­lich auf­ge­regt! Ist das nicht wun­der­bar, Mr. Lou­is? — Ich grü­ße Sie herz­lich! Ihre Geral­di­ne auf hoher See.

notiert im Jah­re 1962
an Bord der Queen Mary
auf­ge­fan­gen am 22.01.2009
20.12 MEZ

geral­di­ne to louis »

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