Aus der Wörtersammlung: kopf

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kopfaffen

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hima­la­ya : 0.58 — Wann das mit den Affen genau ange­fan­gen haben könn­te, dass sie mich beglei­ten, sobald ich die Tür zur Wild­nis öff­ne und jagen gehe ins Waren­haus um die Ecke, ver­mag ich nicht zu sagen. Ein Anfang jeden­falls könn­te sein, zu wis­sen, wel­chen Ursprungs sie sind. Ich sage Ihnen das Fol­gen­de im Ver­trau­en lei­se, sie hüp­fen aus der Repro­duk­ti­on einer Male­rei her­aus, die ich vor zwei Jah­ren im Som­mer auf Höhe mei­ner Augen an den Rah­men der Woh­nungs­tü­re nagel­te, kawumm. Irgend­wann war es zur Gewohn­heit gewor­den, das klei­ne Bild zu betrach­ten, in dem ich die Schleu­se zur Außen­welt pas­sie­re. Ich schlen­de­re dann eine Stra­ße unter schnei­en­den Aka­zi­en ent­lang und beob­ach­te Wesen, wie sie in den Kro­nen der Bäu­me toben. Wenn ich mich selbst ver­ges­sen habe und war­um ich eigent­lich auf die Stra­ße getre­ten bin, sind sie gut gelun­gen. Jetzt nur noch Affen­mensch sein, atmen und in die Blät­ter schau­en. - Don­ners­tag. Das Erfin­den ist ganz sicher ein Vor­gang geschmei­di­ger Acht­sam­keit. — stop

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fiebermöwen

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india

~ : louis
to : Mr. jona­than noe kekkola
sub­ject : FIEBERMÖWEN

Ver­gan­ge­ne Woche, lie­ber Jona­than, ist etwas Merk­wür­di­ges gesche­hen. Ich hat­te Fie­ber und geträumt, dass Sie mir einen Brief geschrie­ben haben. End­lich, end­lich, dach­te ich, um Him­mels wil­len, eine Fata Mor­ga­na, und wach­te auf und erin­ner­te mich an Ihre Wor­te in einer Wei­se, dass ich Traum von Wirk­lich­keit nicht unter­schei­den konn­te. Das mag an mei­nem hei­ßen Kopf gele­gen haben, und so ant­wor­te­te ich auf einen Brief, der nie­mals exis­tier­te. Sie wer­den sich, mein lie­ber Kek­ko­la, viel­leicht gewun­dert haben und noch immer amü­sie­ren. Nun, es geht auf Mit­ter­nacht zu, ist fol­gen­de Sache zu erwäh­nen. Im April wer­de ich eine Samm­lung von Papier­we­sen erhal­ten, einen Bogen 20 x 28 cm. Darf sie umsor­gen und pro­bie­ren, wie sie sich so machen, wenn einer wie ich sie mit wil­den Tex­ten beschreibt? Unse­ren Tief­see­ele­fan­ten geht’s vor­treff­lich. Nahe Ber­mu­da, so wird berich­tet, sol­len sie einen Schwarm ver­irr­ter Möwen aus der Luft gefan­gen haben. Ahoi! Bis bald am Strand. Ihr Louis

gesen­det am
1.03.2010
22.58 MEZ
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lou­is to jonathan
noe kekkola »

 

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copy & paste

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romeo : 2.56 — Vor weni­gen Stun­den noch wollt ich vom Abend einer Amei­se unter som­mer­li­chem Fei­gen­baum erzäh­len. Kaum ange­fan­gen, beob­ach­te­te ich, dass in dem Text, den ich wünsch­te auf­zu­schrei­ben, Wör­ter ent­hal­ten sein wer­den, die bereits vor mei­ner Text­zeit von ande­ren Men­schen in wei­te­ren Tex­ten ver­wen­det wor­den sind. Das wohl­klin­gen­de Wort Him­mel, ich hab’s nicht erfun­den, auch nicht das Wort Herz­beu­tel­chen oder das Wort Sinus­kno­ten. Alle die­se Wör­ter, gelie­he­ne Wör­ter. Ich leg sie mir in den Mund, unter mei­ne schrei­ben­den Fin­ger, Tag für Tag und Nacht um Nacht, als ob sie mir, Geschich­ten gleich, die aus der Luft zu stür­men schei­nen, allein gehör­ten. Aber dann das elek­tri­sche Knis­tern mei­nes Gehirns, in dem es die Ent­de­ckung im Schlaf zu fei­nen Wirk­lich­keits­net­zen ver­webt. – Weit nach Mit­ter­nacht. Eis­luft vor den Fens­tern, im Zim­mer war­ten Fei­gen und Bäu­me. Hab jetzt einen klei­nen Kno­ten im Kopf. — stop
ping

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auf dem viktualienmarkt

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oli­mam­bo : 2.10 — Ein Eich­hörn­chen am Nach­mit­tag, wie es durch den war­men Schnee springt. Immer wie­der hält das Tier­chen an, dreht sich nach mir um, betrach­tet mich, als ob es mei­ne Gedan­ken ahnen wür­de. Ein­mal sage ich lei­se zu ihm hin: Fürch­te Dich nicht! Ich jage nur mit dem Kopf. – Das war auf dem Mün­che­ner Vik­tua­li­en­markt gewe­sen vor weni­gen Stun­den. Die Tage nun län­ger, bald wird Früh­ling und Men­schen und das Bier und der Kaf­fee wer­den in Strö­men flie­ßen. Wie­der, wie so oft schon, wenn ich von Bude zu Bude lau­fe und mei­ne Nase in den Gewürz­wind ste­cke, schau ich nach dem Ach­tern­busch, Her­bert. Würd’ gern ein­mal ein paar Wor­te mit ihm wech­seln. Ges­tern war von ihm nichts zu sehen gewe­sen, wes­halb ich ganz ein­fach an ihn gedacht habe, an eine Film­se­quenz, deren Besich­ti­gung mich um ein Haar das Leben gekos­tet hät­te. Her­bert Ach­tern­busch in einem Tier­haus des zoo­lo­gi­schen Gar­tens Hel­la­brunn. Er steht unter einem Faul­tier, das unbe­weg­lich, und zwar sehr lan­ge Zeit, an einem Ast hängt. Der Dich­ter bewun­dert die Klau­en des Tie­res und auch die Natur, was sie so macht. Kurz zwin­kert das Faul­tier mit den Augen. Und Ach­tern­busch ruft: Ja, da schau her, du bist ja ein Schein­schlaf­tier! – Guten Mor­gen, gute Nacht! — stop

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dämmerschritte

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kili­man­dscha­ro : 6.26 — Tief­see­ele­fan­ten, wo auch immer sie sich befin­den, schla­fen gemein­sam zur sel­ben Zeit. Sie gehen dann lang­sam, step by step, träu­mend rück­wärts über den Mee­res­bo­den hin. — Selt­sa­me Sache. – An die­sem frü­hen Mor­gen denk ich noch etwas ande­res von Schla­fes­din­gen. Gera­de öff­net Ber­fin die Tür ihrer Woh­nung. Sie kommt von einer Nacht­schicht zurück. Fünf Stun­den Arbeit. Jetzt wird sie noch eine hal­be Stun­de schla­fen, dann auf­ste­hen, ihre Kin­der, drei Mäd­chen, mit Küs­sen auf klei­ne hei­ße Ohren wecken, Früh­stück berei­ten und sie zur Schu­le brin­gen. Ber­fin schläft 21 Stun­den pro Woche. Sie lacht gern. Ein zar­tes Gesicht. Augen, die viel Krieg gese­hen haben. Meis­tens pla­gen sie Kopf­schmer­zen. Müde bin ich, sagt sie, dafür gibt’s kein Wort. 
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schweizer jazz : paul nizon

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india : 0.03 — Ges­tern bin ich Paul Nizon wie­der­be­geg­net. Durf­te beob­ach­ten, wie er in Paris eine sei­ner Arbeits­woh­nun­gen spa­zier­te. Natür­lich waren zwi­schen ihm und mir eine Kame­ra­lin­se, ein Bild­schirm und dort etwas ver­gan­ge­ne Zeit auf­ge­spannt. Trotz­dem konn­te ich ihn gut erken­nen. Er trägt jetzt einen klei­nen run­den Bauch vor sich her und sein Haar ist grau gewor­den, und doch ist er ganz der alte, ver­ehr­te Schrift­stel­ler geblie­ben. Vor allem sei­ne schö­ne Stim­me, das sorg­fäl­ti­ge Spre­chen, die war­me Melo­die der Spra­che, das Schwei­ze­ri­sche, hier waren sie wie­der, und auch das Ton­band­ge­rät, das auf einem Tisch ruhend die Luft­wel­len der notier­ten Sät­ze eines Tages erwar­te­te. In die­sem Moment, grad ist Diens­tag gewor­den, erin­ne­re ich mich, dass ich Paul Nizon ein­mal per­sön­lich begeg­net war in der Stra­ße, in der ich woh­ne, und dar­an, dass ich damals dach­te: Er ist klei­ner, als ich erwar­tet habe. Er trug einen grau­en Man­tel, weiß der Teu­fel, wes­halb ich die Far­be sei­nes Man­tels gespei­chert habe, und einen Hut, neh­me ich an. Und da war noch etwas gewe­sen, mein Herz näm­lich schlug in einer Wei­se, dass ich’s in mei­nem Kopf hören konn­te. — Ein Früh­lings­abend. — Ja, ein Früh­lings­abend. — Und ich sag­te zu mir: Lou­is, reg dich nicht auf! Du bist an einem fla­nie­ren­den Geist vor­über gekom­men. – Nacht. stop. Schnee. stop. Flü­gel. — stop
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rüsselhupe

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echo : 12.03 — Sagen wir das so: Tief­see­ele­fan­ten, sobald sie gebo­ren wer­den auf hoher See in gro­ßer Tie­fe, blei­ben ihren Müt­tern lan­ge Zeit ver­bun­den. Solan­ge Zeit genau wan­dern sie in nächs­ter Nähe, bis ihre Rüs­sel aus­rei­chend gewach­sen sind, um zur Ober­flä­che des Mee­res gelan­gen zu kön­nen. Wie sie sich küs­sen von Zeit zu Zeit in ewi­ger Dun­kel­heit, wie eine Mut­ter ihrem klei­nen Ele­fan­ten Luft ein­haucht, wie das tau­meln­de Wesen im Moment der Über­ga­be lust­voll sei­ne blin­den Augen schließt, eine Ahnung vom berau­schen­den Duft der Welt weit über ihm, von sal­zi­gen Schäu­men, von Motor­ölen, Tang und wei­te­ren ange­neh­men Sub­stan­zen, die ihm bald unmit­tel­bar begeg­nen wer­den. Manch­mal, eher sel­ten, stei­gen sie, Minia­tu­ren einer spä­te­ren Zeit, lang­sam auf­wärts. Sie haben dann aus dem Mun­de ihrer Mut­ter einen Bal­lon süßer Luft ent­ge­gen­ge­nom­men, der zu groß gewor­den sein könn­te von Sor­ge und Lie­be. Zwei oder drei Tage sind sie nun schwe­bend unter­wegs, bis die Ober­flä­che des Was­sers erreicht sein wird. Das fei­ne Geräusch ihrer ers­ten Rüs­sel­hu­pe, mit der sie die lich­te Welt begrü­ßen. – Sonn­tag. Leich­ter Schnee­fall. Viel Jazz im Kopf. — stop

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zigarillo

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romeo

~ : louis
to : Mr. jona­than noe kekkola
sub­ject : ZIGARILLO

Mein lie­ber Jona­than, Depe­sche west­wärts. Habe an die­sem enden­den Tag vie­le Stun­den lang Her­zen betrach­tet und über Zep­pe­lin­flucht­hand­ta­schen nach­ge­dacht. Bald noch ein wun­der­ba­rer Film, Blue in the face, ein Film, der mir so ver­traut gewor­den ist, dass ich ihn in mei­nem Kopf abspie­len könn­te wie einen Traum. Ich müss­te dann Fol­gen­des träu­men in der zwei­ten Minu­te der Zeit, einen Tabak­wa­ren­la­den träu­men, das Jahr 1995 nahe Pro­s­pect Park in Brook­lyn, Lou Reed, wie er hin­ter der The­ke des Ladens steht. Er raucht ein Ziga­ril­lo, nimmt einen tie­fen Zug, beginnt zu spre­chen, ruhig, ent­spannt. Er sagt: Ich den­ke einer der Grün­de, wes­we­gen ich in New York lebe ist, weil, ich kenn mich aus in New York. In Paris kenn ich mich nicht aus. Ich ken­ne mich nicht aus in Den­ver. Ich kenn mich nicht aus auf Maui, und ich kenn mich nicht aus in Toron­to. Und so wei­ter und so fort. Ich tu’s also fast aus Bequem­lich­keit. Na ja, ich ken­ne kaum jeman­den, der in New York wohnt und nicht gleich­zei­tig sagt: Ich geh weg! Also ich den­ke auch schon lang übers Weg­ge­hen nach, unge­fähr seit 35 Jah­ren. – Ja. — Ich bin jetzt fast so weit. – Schla­fen sie wohl, mein lie­ber Kek­ko­la, wo auch immer Sie sind! Ihr Louis

gesen­det am
21.01.2010
23.32 MEZ
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lou­is to jonathan
noe kekkola »

 

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papiere

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tan­go : 0.05 — Ges­tern Abend, kurz vor sechs Uhr war es gewe­sen, bin ich einem selt­sa­men Mann begeg­net, und zwar in einer U‑Bahn Down­town. Aber das spielt für die klei­ne Geschich­te, die ich rasch erzäh­len möch­te, nicht wirk­lich eine Rol­le, ich mei­ne, zu wel­cher Zeit wir in wel­che Rich­tung gemein­sam fuh­ren. Bedeu­tend war viel­mehr gewe­sen, dass ich es nicht eilig hat­te, genau genom­men hat­te ich so viel Zeit zur Ver­fü­gung wie seit Wochen nicht, wes­halb ich den Geräu­schen mei­nes Her­zens lausch­te und dem Rascheln der Zei­tungs­pa­pie­re, die zu jenem selt­sa­men Mann gehör­ten. Er saß gleich vis-à-vis, die Bei­ne über­ein­an­der geschla­gen. Ich hat­te den Ein­druck, dass er sich freu­te, weil ich stau­nend beob­ach­te­te, wie er Zei­tun­gen durch­such­te, die sich auf dem Sitz­platz neben ihm türm­ten, und zwar in einer sehr sorg­fäl­ti­gen Art und Wei­se durch­such­te, jede der Zei­tun­gen Sei­te für Sei­te. Er schien Übung zu haben in die­ser Arbeit, sei­ne Augen beweg­ten sich schnell und ruck­ar­tig, wie die Augen eines Habichts. Von Zeit zu Zeit hielt er inne, sein Kopf neig­te sich dann leicht nach vorn, um, mit einer Sche­re, einen Arti­kel oder eine Foto­gra­fie her­aus­zu­schnei­den. — Das Rascheln des Papiers. — Das hel­le, zie­hen­de Geräusch der Sche­re. — In dem ich den Mann beob­ach­te­te, erin­ner­te ich mich, dass ich selbst ein­mal Mona­te damit zuge­bracht hat­te, den Unge­rech­tig­kei­ten die­ser Welt mit einem Archiv von Bewei­sen zu begeg­nen, deren eigent­li­che Sub­stanz jen­seits der Titel­zei­le ich spä­ter nie gele­sen habe, weil es zu vie­le gewe­sen waren. — Mon­tag ist gewor­den und die Famen und Cro­nopi­en sin­gen trau­ri­ge Lie­der durch die Nacht.

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marie

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alpha : 0.02 — Zwei Stun­den mit Anna Thom­son, mit Sue in New York, mit einer Frau, die an Ein­sam­keit und Alko­hol zugrun­de geht. Wollt gern hin­ter die elek­tri­sche Haut mei­ner Film­ma­schi­ne sprin­gen, um der Geschich­te eine glück­li­che Wen­dung zu geben. Ein­mal hielt ich die Geschich­te ein­fach an, in dem ich ihr wei­te­ren Strom ver­wei­ger­te. Aber das ergab natür­lich kei­nen Sinn, weil Geschich­ten, wie die­se Geschich­te, sich so lan­ge fort­set­zen im Kopf, bis sie zu Ende gekom­men sind. Und an Marie habe ich gedacht, an Marie, jawohl. Wie sie ver­rückt gewor­den ist. Als ich Marie zuletzt gese­hen habe, lag sie im Flur ihrer Woh­nung auf dem Boden her­um und sah Geckos an den Wän­den sit­zen und ihre Zäh­ne klap­per­ten und ich muss­te aus der Bar im Erd­ge­schoss eine Fla­sche Cognac holen und sie damit füt­tern, damit sie wie­der so ruhig wer­den woll­te, dass ich sie zu ihrem Bett füh­ren konn­te. Aber dort kamen ihr die Geckos sofort wie­der und spa­zier­ten über die Decke und sie muss­te sie mit einem wei­te­ren Glas aus dem Zim­mer fegen und ihr Kör­per gab rest­los nach und sie schäm­te sich, obwohl ich ihr flüs­ter­te, dass das nicht so schlimm sei, dass ich ihr hel­fen wür­de, sich zu waschen, dass sie jetzt end­lich auf­hö­ren müs­se, die­se ver­damm­ten Fil­me zu dre­hen, und dass sie den Schwei­zer zum Teu­fel jagen sol­le, der nicht ein Freund sei, son­dern ein mie­ser, klei­ner Kun­de, der nur dann in ihrem Wohn­zim­mer über sie her­fal­len wol­le, wenn sie so betrun­ken gewor­den sei, dass er sich vor ihr nicht mehr fürch­ten müs­se. Aber Marie hör­te mich nicht, son­dern wein­te und ver­lor schnell das Bewusst­sein und ich hol­te den Not­arzt und wir fuh­ren in ein Hos­pi­tal, wo man sie schon kann­te. Und wie ich das jetzt so schrei­be, erin­ne­re ich mich, dass Marie ein­mal über das Tele­fon eine uralte Geschich­te erzähl­te. Sie habe zu sich gesagt, so die Geschich­te, dass sie jetzt auf­hö­ren wer­de. Schluss mit dem gan­zen Wahn­sinn, Schluss mit Por­no­bang­bang, Schluss mit der Trin­ke­rei. Sie habe alte Schul­freun­din­nen ein­ge­la­den zu sich in die Woh­nung. Sie habe zunächst einen Apfel­stru­del geba­cken und alles habe sehr schön nach Vanil­le geduf­tet. Sie habe noch die gan­ze Woh­nung auf den Kopf gestellt und nur ein ganz klein wenig getrun­ken und kaum sei sie fer­tig gewe­sen mit der Put­ze­rei, sei­en die Freun­din­nen ange­kom­men, so sei­en sie her­ein­spa­ziert, als wür­den sie einen zoo­lo­gi­schen Gar­ten besu­chen. Sie haben, sag­te Marie, Marie gefragt, ob Marie ihre Woh­nung sham­poo­niert habe. Die haben sich nicht mal gesetzt! Und so ist Marie also ver­rückt gewor­den. — Ich geh’ jetzt noch ein paar Schrit­te wan­dern im Schnee. — stop

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