Aus der Wörtersammlung: eis

///

metamorphose

pic

tan­go : 2.28 — Nach stun­den­lan­ger Recher­che der Ver­dacht, die Behaup­tung eines Freun­des, es sei einem Wal aus ana­to­mi­schen Grün­den unmög­lich, einen Men­schen zu ver­zeh­ren, das heißt, ihn ver­se­hent­lich bei leben­di­gem Lei­be in sich auf­zu­neh­men und in den Magen zu bewe­gen, könn­te kor­rekt sein. Es bleibt nichts übrig, als geeig­ne­te Wal­fisch­gat­tun­gen zu erfin­den. — stop

ping

///

bahnsteig 24

pic

gink­go : 2.32 — Zen­tral­bahn­hof kurz nach 3 Uhr in der Nacht. Vier Stun­den in der Zeit zurück sind zuletzt flüch­ten­de Men­schen mit einem Inter­ci­ty-Zug auf Bahn­steig 7 ange­kom­men. Eini­ge jun­ge Män­ner sit­zen nun im Kreis in der Nähe der Auf­nah­me­zo­ne auf dem Boden. Zwei Fami­li­en mit Kin­dern ruhen nicht weit ent­fernt auf Mat­ten, unter gol­de­nen Iso­lier­de­cken gebor­gen, die schim­mern, indem sich die Men­schen bewe­gen. Sie sind erschöpft, schla­fen, ein Jun­ge aber ist noch wach. Er liegt auf dem Rücken, Hän­de und Arme auf die knis­tern­de Decke abge­legt, ganz still und schaut zum Dach der Hal­le hin­auf. Viel­leicht beob­ach­tet er Vögel, die zu die­ser Stun­de noch immer hin und her sprin­gen von Stre­be zu Stre­be, als wäre nicht Nacht, son­dern Tag. Unweit hocken Frau­en und Män­ner der städ­ti­schen Berufs­feu­er­wehr auf Bän­ken. Sie haben die Flüch­ten­den, an die­sem Abend sind es nicht so vie­le Men­schen gewe­sen wie an den Aben­den zuvor, emp­fan­gen. In einem Moment, da die Flüch­ten­den ihre Namen in die Ohren der Über­set­zer spra­chen, wur­den sie zu Ange­kom­me­nen, vie­le zu Über­le­ben­den. Ich höre, eine der Fami­li­en, die über Geld­mit­tel in Dol­lar ver­fü­gen soll, habe ihre Flucht von der Stadt Homs bis hier­her nach Mit­tel­eu­ro­pa in nur fünf Tagen geschafft. Sie sind jetzt in mei­ner Gegen­wart, wirk­lich gewor­den. Men­schen, die ich mög­li­cher­wei­se auf einem Fern­seh­bild­schirm beob­ach­tet hat­te, wie sie durch zer­stör­te, höl­li­sche Stra­ßen ren­nen, stau­big, vol­ler Schre­cken, wie flüch­ten­de Men­schen in den Stra­ßen Lower Man­hat­tans kurz nach Ein­sturz der Twin Towers. Wenn nur für einen Moment in die­ser nächt­li­chen Stil­le eines Bahn­ho­fes hör­bar oder sicht­bar wer­den wür­de, wel­cher Art die Geräu­sche und Bil­der sind, die sie ver­mut­lich in ihrer Erin­ne­rung tra­gen. — stop

match4

///

vom tattermandl

9

ulys­ses : 0.12 — Ich stell­te mir, aus gutem Grund, einen Feu­er­sa­la­man­der vor, der über zwei Köp­fe ver­fügt. Inwie­fern, frag­te ich mich, wür­de sich sei­ne beson­de­re ana­to­mi­sche Gestalt auf die Art und Wei­se sei­ner Fort­be­we­gung aus­wir­ken? Wäre der Feu­er­sa­la­man­der noch in der Lage, sich fort­zu­be­we­gen, wie es für Feu­er­sa­la­man­der leicht schau­kelnd üblich ist, oder wür­de sich das klei­ne Tier etwa im Krei­se dre­hen, viel­leicht des­halb, weil der lin­ke sei­ner Köp­fe, sein Haupt­kopf, etwas schwe­rer wiegt als sein rech­ter Kopf, der über­haupt nur des­halb exis­tiert, weil ein frü­he­rer Sala­man­der­kör­per von einem Strah­len­teil­chen getrof­fen wur­de, wes­we­gen sich sein Zell­text ver­än­der­te, wes­we­gen für einen spä­te­ren, unse­ren illu­mi­nier­ten Sala­man­der bereits im Lar­ven­sta­di­um ein zwei­ter Kopf vor­ge­schrie­ben war. Ich könn­te viel­leicht sagen, dass der zwei­te Kopf des Sala­man­ders mit dem Ein­tref­fen des strah­len­den Teil­chens zu einem Zeit­punkt, da er selbst noch gar nicht exis­tier­te, unver­meid­bar wur­de. Vier Augen nun, von wel­chen zwei unmit­tel­bar in der Lage sind, sich zu betrach­ten, weil sie sich gegen­über­lie­gen, weil sie je seit­wärts, eben nicht gera­de­aus, in die Welt hin­aus schau­en. Ich erin­ne­re mich an eine Foto­gra­fie, auf der ich selbst zu sehen bin, wie ich schla­fe. — stop

ping

///

nabokovs uhr

pic

gink­go : 6.12 — Nabo­kov schrieb vor eini­ger Zeit, er habe mir eine unge­wöhn­li­che Uhr geschickt, ich sol­le ihm notie­ren, sobald sie ange­kom­men sei. Ver­gan­ge­nen Frei­tag erneu­te Fra­ge: Lie­ber Lou­is, ist die Uhr, die ich vor zwei Mona­ten sen­de­te, ange­kom­men? Ges­tern war Nabokov’s Uhr end­lich im Brief­kas­ten, zoll­amt­li­cher Ver­merk: Zur Prü­fung geöff­net. Ich will an die­ser Stel­le bemer­ken, von der Öff­nung des Päck­chens war nicht die min­des­te Spur zu erken­nen, kein Schnitt, kein Riss, kei­ne Fal­te. Im Päck­chen nun eine Schach­tel von hel­lem Kar­ton, in der Schach­tel Sei­den­pa­pie­re, von Nabokov*s eige­ner Hand ver­mut­lich zer­knüllt. In wei­te­re Sei­den­pa­pie­re ein­ge­schla­gen, besag­te Uhr, wun­der­ba­res Stück, ova­les Gehäu­se, ble­chern, ver­mut­lich Trom­pe­te, wel­ches schwer in der Hand liegt. Kurio­ser­wei­se fehlt der Uhr das Zif­fer­blatt, wei­ter­hin kei­ner­lei Zei­ger, weder Dioden noch Leucht­zei­chen. Ich ver­such­te das Gehäu­se der Uhr zu öff­nen, ver­geb­lich. Erstaun­lich ist nun, dass, wenn ich auf das Gehäu­se der Uhr Druck aus­übe, sich ein schma­ler Schacht seit­lich öff­net, dem, wie zum Beweis der Exis­tenz der Zeit, ein Strei­fen feins­ten Papiers ent­kommt, auf wel­chem ein Uhr­zeit­punkt auf­ge­tra­gen wor­den ist. Sechs­sieb­zehnzwölf. Aller­bes­ten Dank, Nabo­kov, aller­bes­ten Dank! — stop
match2

///

vor neufundland 2.12.16 uhr : die sterne sind rund

pic

tan­go : 0.02 — Neh­men wir ein­mal an, man wür­de einen Vogel von der Grö­ße eines Zei­sigs kon­stru­ie­ren, ein Wesen, wel­ches aus 1500 Ein­zel­tei­len bestehen wird, sagen wir aus Stre­ben von leich­tem Metall, einem höl­zer­nen Rumpf, Flü­gel von kost­ba­rem Tuch, Schrau­ben, Farb­schich­ten, Dioden, feins­ten Sei­len, das wäre eine sehr fei­ne Geschich­te, einen Bau­kas­ten­vo­gel ent­de­cken für Mäd­chen und Jun­gen, die nun in ihren Zim­mern sit­zen, um den Vogel­kör­per zu mon­tie­ren. Sie wer­den viel­leicht zwei oder drei Mona­te Zeit in ihren Zim­mern ver­brin­gen, kaum etwas wird noch von ihnen zu sehen sein, als das Licht, das bis spät in die Nacht ver­bo­te­ner­wei­se aus ihren Zim­mern dringt. Wie sie zuletzt ins Zen­trum ihrer Vögel, dort wo sie den Herz­ort ihrer Vögel ver­mu­ten, mit einer Pin­zet­te und zit­tern­den Hän­den eine Atom­bat­te­rie ver­pflan­zen, nicht grö­ßer als ein Reis­korn, und wie sich nun ihre Vögel mit sur­ren­den Flü­geln erhe­ben und aus den Fens­tern segeln und flat­tern zur gro­ßen Rei­se ein­mal um die Erd­ku­gel her­um. — Kurz nach Mit­ter­nacht. Ich habe einen Funk­spruch mei­nes Freun­des Noe emp­fan­gen. Tie­fe 828 Fuß. Posi­ti­on 81 See­mei­len süd­öst­lich der Küs­te Neu­fund­lands. Fröh­li­che Stim­me, fol­gen­de Nach­richt: ANFANG 2.12.16 | | | Habe lan­ge zei­ten kei­ne ster­ne gese­hen. s t o p die ster­ne sind rund. s t o p zar­te fin­ger von licht. s t o p füh­ler. s t o p als ob der welt­raum das meer durch­such­te. y e l l o w t u m b l i n g f i s h f r o m a b o v e. träum­te yoko. s t o p ihre schul­tern. s t o p ihren mund. s t o p ihre stim­me. s t o p spü­re ihren atem an mei­nem hals. s t o p ihre lip­pen auf mei­ner brust. s t o p coney island. s t o p wird man viel­leicht selt­sam in der stil­le? s t o p in der mee­res­stil­le. s t o p schluss jetzt. s t o p fan­gen wir noch ein­mal von vor­ne an. s t o p. t w o b l u e f i s h e s i n l o v e s t r a i g h t a h e a d. s t o p wer­de ich je wie­der land betre­ten? s t o p | | | ENDE 2.14.02 — stop

nach­rich­ten von noe »

match1

///

mirabelle-acht

pic

del­ta : 2.55 — Im Waren­haus beob­ach­te­te ich, wie Prei­se für Fern­seh­ap­pa­ra­te stünd­lich fal­len, Fern­seh­ap­pa­ra­te sind inzwi­schen so güns­tig gewor­den, dass sie bei­na­he nichts mehr wert sind. Auch Hum­mer­tei­le wer­den immer bil­li­ger, Bücher, Espres­so­ma­schi­nen, See­ane­mo­nen, Weih­nachts­en­gel, Schreib­ma­schi­nen. Oder die Prei­se für Fin­ger­hand­schu­he, gestrickt, das 8. Jahr in Fol­ge. — Gegen 2 Uhr heu­te Nacht fol­gen­de Beob­ach­tung. Wenn ich um die Wort­grup­pe schwe­res Was­ser ein Ver­zeich­nis leicht­sin­ni­ger Asso­zia­tio­nen lege, ver­schwin­det der Begriff in der Gestalt eines Atolls. Ob nicht viel­leicht Erin­ne­rung über­haupt in die­ser Form orga­ni­siert sein könn­te? — Zwei Uhr fünf­zig Minu­ten in Röszke, Ungarn. — stop

ping

///

aylan kurdi

pic

sier­ra : 23.25 — Ich hat­te bis zum spä­ten Abend kei­ne Zei­tung gele­sen und auch die Fern­seh­ma­schi­ne nicht ange­stellt. Gegen 22 Uhr rief ein Freund an, frag­te, ob ich die Foto­gra­fie mit dem Jun­gen gese­hen hät­te, der aus Kobanê geflüch­tet, vor einem Urlau­ber­strand der Tür­kei ertrun­ken und Land gespült wor­den sei. Er sag­te, er habe mir die Auf­nah­me gera­de eben geschickt, und ich hör­te genau in die­sem Moment das Geräusch einer ankom­men­den E‑Mail mit dem Betreff: Der Jun­ge. Eine hal­be Stun­de spä­ter öff­ne­te ich die Datei. Auf der Foto­gra­fie war der Kör­per eines Kin­des am Strand zu erken­nen, ein­sam, unend­lich ein­sam, so, als habe das Meer, in dem das Kind ertrun­ken war, sei­nen Kör­per behut­sam am Strand abge­legt, seht her, schaut, was gesche­hen ist, öff­net die Gren­zen, lasst Flücht­lings­men­schen end­lich mit Flug­zeu­gen zu euch kom­men, wehrt sie nicht ab, errich­tet kei­ne Zäu­ne, hört auf, Waf­fen zu lie­fern, mit wel­chen tat­säch­lich auf Men­schen geschos­sen wird, ich bin das Meer, aus dem ihr alle gekom­men seid. Mil­lio­nen elek­tri­sche Exem­pla­re die­ser Foto­gra­fie eines leb­lo­sen Kin­des sol­len sich inner­halb weni­ger Stun­den um die Welt ver­brei­tet haben, eine Foto­gra­fie, die nie wie­der ver­schwin­den wird, ein Gedächt­nis­bild mög­li­cher­wei­se, wie das Bild (Pulit­zer­preis 1973) der durch fri­end­ly fire schwer ver­letz­ten Kim Phúc und der Geschwis­ter des Mäd­chens, flie­hend auf einer Stra­ße im Süden Viet­nams, ein Gedächt­nis­bild, an das sich die Mensch­heit nun gewöh­nen wird, das Bild betrach­ten und beden­ken, damit es sei­nen Schre­cken ver­liert, bis man es nicht mehr wahr­neh­men wird. Der Name des Jun­gen: Aylan Kur­di. Er wur­de 3 Jah­re alt. Nicht alle wer­den sich gewöh­nen. — stop

ping

///

kontrabass

pic

romeo : 6.15 — Das war­me Licht, das im Holz der Kon­tra­bäs­se brennt, ein Glü­hen, in das ich ver­narrt bin, soweit ich zurück­den­ken kann? Die Schu­he eines uralten Bas­sis­ten, wie sie vor dem klei­nen Jun­gen sehr fest auf dem Boden einer Kel­ler­büh­ne ste­hen, wäh­rend die Welt drum­her­um auf­ge­wühlt ist, schwar­ze, spie­gel­blan­ke Schu­he, und irgend­wo, weit oben am Schne­cken­turm, dunk­le Hän­de, die wie Ech­sen über Holz und kup­fer­ne Sei­le sprin­gen. Mein selt­sam füh­len­der Bauch. Wun­der­te mich, dass sie mit­ein­an­der spre­chen, wäh­rend sie spie­len, lachen, spa­ßen, sich befeu­ern und beim Namen nen­nen. Hört ich nicht gera­de noch The­lo­ni­us Sphe­re Mon­ks Stim­me wie er im Jah­re 1957 : Col­tra­ne! Col­tra­ne! ruft?  — Wel­ches Geräusch wür­de ein Kon­tra­bass von Eis erzeu­gen? — stop / kof­fer­text

ping

///

spulen

2

del­ta : 8.02 — Ich hat­te vor lan­ger Zeit ein­mal, kurz vor einer Rei­se nach New York, eine Spu­le digi­ta­ler Spei­cher­schei­ben von einem Zim­mer in ein ande­res Zim­mer getra­gen. Wie ich über eine Tür­schwel­le trat, wur­de mir bewusst, dass ich in mei­nen Hän­den 500 Fil­me trans­por­tier­te oder 750 Stun­den Zeit, die ver­ge­hen wür­de, wenn ich jeden die­ser Fil­me ein­mal betrach­ten soll­te. Ich setz­te mich auf mein Sofa und leg­te eine der Schei­ben in mei­nen Com­pu­ter. Kaum 2 Minu­ten waren ver­gan­gen, und schon hat­te ich 5 Fil­me, die auf dem Daten­trä­ger seit Jah­ren gespei­chert waren, von ihrem ursprüng­lich Ort in einen Kas­ten von der Grö­ße einer Zigar­ren­schach­tel trans­por­tiert. Mein Com­pu­ter arbei­te­te indes­sen so lei­se, dass ich mein Ohr an sein Gehäu­se legen muss­te, um gera­de noch sei­nen Atem ver­neh­men zu kön­nen. Zwei Stun­den atme­te mein Com­pu­ter, in dem er alle Fil­me der Spu­le, Schei­be um Schei­be, in den klei­nen Kas­ten, der neben ihm auf dem Sofa ruh­te, trans­fe­rier­te. Dann hol­te ich eine wei­te­re Spu­le und setz­te mei­ne Arbeit fort, bis auch die­se Spu­le und ihre Fil­me in das Käst­chen über­tra­gen waren, Spu­le um Spu­le, eine Nacht ent­lang. Nun ist das so, drei Jah­re sind seit­her ver­gan­gen, dass sich in mei­nem neu­en Film­ma­ga­zin unge­fähr 5778 Fil­me befin­den, ohne dass das Daten­käst­chen indes­sen grö­ßer oder schwe­rer gewor­den wäre. — stop

ping

///

lamelleniris

9

char­lie : 3.12 — Ich stell­te mir eine Ver­suchs­an­ord­nung vor. Ich soll­te für die Ver­wirk­li­chung die­ser Ver­suchs­an­ord­nung Nah­rungs­mit­tel hor­ten, zwei oder drei Enten ( je 1 kg), Maro­nen ( 1 kg ) , Was­ser ( 10 l ), Man­da­ri­nen ( 2 kg ), dunk­les Brot ( 2 kg ), hel­les Brot ( 1 kg ), Mar­me­la­de ( 0,5 kg ), Kaf­fee ( 3 Pfund ) und But­ter ( 0,5 kg ). Ich wür­de mei­ne Com­pu­ter­ma­schi­nen einer Nach­ba­rin über­ge­ben, mein Fest­netz­te­le­fon zer­trüm­mern ( ich brau­che ohne­hin ein Neu­es ), mein Han­dy ins Eis­fach legen und dort ver­ges­sen, wei­ter­hin Film­ab­spiel­ma­schi­nen jeder Art aus der Woh­nung tra­gen, auch alle Bücher, aber im Gegen­zug eini­ge Tau­send Kar­tei­kar­ten auf mei­nem Küchen­tisch sta­peln. Dann lan­ge Zeit von Stil­le, Tage der Ruhe und Kon­zen­tra­ti­on, ich sit­ze oder gehe in der Woh­nung unter dem Dach auf und ab, und notie­re Wör­ter. Es geht näm­lich dar­um, alle Wör­ter mei­ner Spra­che, die ich erin­nern kann, auf­zu­schrei­ben, je ein Wort auf eine Kar­te, um her­aus­zu­fin­den, über wie vie­le Wör­ter ich ver­fü­ge. Mit wel­chem Wort wer­de ich begin­nen? — stop

drohne14



ping

ping