Aus der Wörtersammlung: mittag

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cimitero s. michele

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vic­tor : 22.24 UTC — Auf der Insel Giudec­ca exis­tiert an eine Brü­cke gelehnt ein Auf­zug für Men­schen, die nicht in der Lage sind, Trep­pen zu stei­gen. Der Auf­zug soll nun seit bei­na­he 3 Jah­ren außer Dienst genom­men sein. Ich hät­te davon kei­ne Kennt­nis erhal­ten, wenn ich nicht zufäl­lig hör­te, wie ein alter Mann sich wegen die­ses kran­ken Auf­zu­ges empör­te. Er saß in einem Roll­stuhl auf einem Bal­kon nur weni­ge Meter ent­fernt von der Brü­cke und warf Brot in die Luft, wel­ches von Möwen im Flug auf­ge­fan­gen wur­de. Der Mann schimpf­te in eng­li­scher, bald in fran­zö­si­scher Spra­che, als ob er ganz sicher­ge­hen woll­te, dass jene Men­schen, die die Brü­cke über­quer­ten, sei­ne Nach­richt ver­ste­hen wür­den. An die­sem Abend, da der wüten­de Mann die Admi­nis­tra­ti­on der Stadt Vene­dig ver­damm­te, wäre ich sehr ger­ne sofort in das Was­ser zu mei­nen Füßen gesprun­gen, um den Reiz der Mücken­sti­che, die ich wäh­rend eines Besu­ches des Fried­ho­fes San Miche­le hin­neh­men muss­te, durch Küh­le zu lin­dern. Es war am Nach­mit­tag gewe­sen, ich plan­te das Grab Joseph Brodsky’s zu besu­chen, muss­te aber bald vor dut­zen­den Raub­tie­ren flüch­ten, die sich auf zart schil­lern­den Flü­geln kaum hör­bar näher­ten in einer Wei­se, die mir koor­di­niert zu sein schien. Poli­zis­ten such­ten auf dem Fried­hof nach zwei Frau­en. Ich hat­te kurz zuvor beob­ach­tet, wie sie den Fried­hof betra­ten. Sie tru­gen schwar­ze Klei­der und schwar­ze Stie­fel und schwar­ze Hand­schu­he, auch ihr Haar war schwarz gefärbt und ihre Augen wie von Koh­le umran­det, sie waren voll­stän­dig in Schwarz dar­ge­stellt, aber ihre Haut war weiß gepu­dert. — Vor dem Fens­ter pfei­fen lei­se Vögel wie Spre­chen. — stop

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mercato

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echo : 22.08 UTC — Immer der Nase ent­lang spa­zier­te ich zum Markt, wo nach­mit­tags See­mö­wen stol­zier­ten über den Boden, den sie längst so gründ­lich durch­sucht hat­ten, dass Fisch gera­de noch als Erin­ne­rung feins­ter Mole­kü­le in der Luft zu fin­den war. Da lag noch etwas Eis auf dem Boden, erstaun­lich. In die­sem Augen­blick erin­ner­te ich mich an einen frü­hen Mor­gen vor vie­len Jah­ren. Ich trat damals zur Zeit der Däm­me­rung auf den Mar­kus­platz. So dicht ruh­te Nebel über der Lagu­ne, dass ich nur weni­ge Meter weit sehen konn­te. Ich ging sehr vor­sich­tig vor­an. Vor einem Kaf­fee­haus hielt ich an, setz­te mich auf einen Stuhl und war­te­te. Im Luft­was­ser­zim­mer, in dem ich Platz genom­men hat­te, hör­te ich Stim­men von Män­nern, die mit­ein­an­der spra­chen. Auch waren immer wie­der Pfif­fe zu hören, wie Rada­re oder Signal­tö­ne. Es waren Män­ner mit ver­mut­lich Rei­sig­be­sen, die den rie­si­gen Platz kraft ihrer Arme und Hän­de feg­ten. Auch Melo­dien waren zu hören gewe­sen. Ich war­te­te unge­fähr eine Stun­de und lausch­te. Nie habe ich einen die­ser Män­ner gese­hen, aber ich habe von ihnen viel­fach erzählt. Es scheint über­haupt die Zeit, da man sich in Vene­dig noch ver­lau­fen konn­te, vor­über zu sein für alle Men­schen, die über eine Schreib­ma­schi­ne mit GPS-Ver­bin­dung ver­fü­gen. Es ist, glaubt mir, ein Ver­gnü­gen, die­se Radar­schreib­ma­schi­ne aus­zu­schal­ten und los­zu­ge­hen und nach da und dort zu lau­fen, stets in dem Glau­ben, man wüss­te, wo man sich befin­det. Es bleibt dann nichts wei­ter zu tun, als nach einer hal­ben Stun­de die Schreib­ma­schi­ne her­vor­zu­ho­len und nach­zu­se­hen und sich zu wun­dern und zu freu­en. — stop
ping

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san zaccaria

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nord­pol : 23.01 UTC — Cla­ra, ein Nas­horn, wel­ches vor lan­ger Zeit als leben­des Schau­stück durch Euro­pa reis­te, soll im Jahr 1751 zur Zeit des Kar­ne­vals auch in Vene­dig zu sehen gewe­sen sein. 1720 bereits wur­de das Café Flo­ri­an am Ran­de des Mar­kus­plat­zes eröff­net. Man stel­le sich ein­mal vor, wie das aus­ge­wach­se­ne Nas­horn wie­der­käu­end in einem der mit Fein­gold ver­zier­ten Kaf­fee­haus­ab­tei­le steht und etwas vom Heu nascht, wäh­rend es begafft wird. Man kann leich­ter Hand sehr vie­le Geschich­ten erfin­den, wenn man mit Was­ser­bus­sen selbst­ver­ges­sen durch Vene­dig reist, man könn­te die ein oder ande­re Wirk­lich­keit mit einer wei­te­ren Wirk­lich­keit ver­we­ben. An einem Nach­mit­tag folg­te ich einer Grup­pe betag­ter Chi­ne­sin­nen durch jene Gäss­chen, da sich Glas­wa­ren­mo­ti­ve tau­send­fach repro­du­zie­ren. Ich dach­te noch, ich sei von Vögeln umge­ben, zwit­schern­de Stim­men. Plötz­lich deu­te­te eine der alten Frau­en, sie trug gel­be Turn­schu­he und schloh­wei­ßes Haar auf dem Kopf, nach einem Schrift­zug, der auf der Rück­sei­te einer Minia­tur­thea­ter­mas­ke von Plas­tik zu lesen war: Made in Chi­na, die­se Freu­de. Wie wun­der­bar die Küchen der Zwerg­kö­che, deren Räu­me da und dort sicht­bar wer­den in der Dun­kel­heit schma­ler Gas­sen. Ein­mal begeg­ne­te ich an einem spä­ten Abend einem Mäd­chen, das leuch­te­te. — stop

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s.alvise

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nord­pol : 15.55 UTC — Heu­te Mor­gen ist mir etwas Selt­sa­mes mit mir selbst pas­siert. Ich war näm­lich Ein­kau­fen in einem Super­markt. Eine alte Dame, sehr freund­lich, weck­te mich, in dem sie mir erklär­te, wo genau ich Plas­tik­hand­schu­he fin­den kön­ne, um Apfel­si­nen oder Melo­nen in mei­ne Hän­de neh­men zu dür­fen. Ich muss mich schla­fend nach Hand­schu­hen erkun­digt haben oder aber habe Äpfel und Bir­nen bar­hän­dig berührt. Die alte Dame war sehr für­sorg­lich und lei­se, als ob sie seit Jahr­hun­der­ten mit schla­fen­den Men­schen im Super­markt Umgang pfleg­te. Ich kauf­te für zwei Tage Obst, Krab­ben und Lin­sen, und auch etwas Was­ser und Kaf­fee, trat dann aus dem Super­markt hin­aus in die war­me, hel­le Son­ne, ein Vapo­ret­to fuhr in weni­gen Metern Ent­fer­nung an mir vor­bei, und ich sah sehr deut­lich mich selbst an Bord des Schiff­chens ste­hen, wie ich viel­leicht gera­de die Echo­lo­te einer Twit­ter­nach­richt beob­ach­te­te, wel­che ich eine Stun­de zuvor gesen­det hat­te. Eine Eidech­se flitz­te über uraltes Pflas­ter land­ein­wärts, zwei jun­ge See­mö­wen war­te­ten pfei­fend auf die Ankunft ihrer Eltern, und das Was­ser zu mei­nen Füßen blink­te, als sen­de­te es Bot­schaf­ten irgend­wo­hin. Nach­mit­tags dann war ich spa­zie­ren im Can­n­a­re­gio. Ich glau­be, ich habe ein Haus ent­deckt, das über kei­ner­lei Türen ver­fügt, oder aber viel­leicht über eine Tür auf dem Dach, eine Dach­tür. Ob viel­leicht in die­ser merk­wür­di­gen Stadt Men­schen exis­tie­ren, die zu flie­gen, in der Lage sind? — stop

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herzwanderung

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char­lie : 0.01 UTC — Ent­deck­te ges­tern Nach­mit­tag ein Notiz­kärt­chen, auf dem ich ein­mal vor lan­ger Zeit das Wort Herz­wan­de­rung notier­te. Ich glau­be, ich habe von die­sem Kärt­chen bereits erzählt. Ich schrieb das Wort auf das Kärt­chen, kurz nach dem ich einen jun­gen Mann in einem Prä­pa­rier­saal beob­ach­tet hat­te, wie er mit einem klei­nen rosa­far­be­nen Her­zen, das er zuvor unter Anlei­tung eines Assis­ten­ten aus dem Brust­korb einer alten Frau ope­rier­te, durch den Saal eil­te, um es unter kal­tem Was­ser zu waschen. Unmit­tel­bar hin­ter ihm war­te­te ein Kol­le­ge. Auch er hielt ein Herz in Hän­den. Die­ses Herz schien ver­gleichs­wei­se das Herz eines Rie­sen gewe­sen zu sein, und es war dun­kel, fast schwarz. Als der jun­ge Mann mit der Waschung des klei­nen rosa­far­be­nen Her­zen fer­tig gewor­den war, dreh­te er sich um. Für eini­ge Sekun­den stan­den sich die zwei Män­ner gegen­über und betrach­te­ten je das Herz­prä­pa­rat des ande­ren. — stop

ping

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von bestien

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lima : 15.42 UTC – Was für ein wun­der­ba­rer Nach­mit­tag. Son­ne scheint ins Arbeits­zim­mer, Magno­li­en blü­hen, und die Luft duf­tet nach Frö­schen und Zimt. Hör­te Char­lie Par­kers Sum­mer­ti­me, wäh­rend ich im Echo­kam­mer­th­read auf Posi­ti­on Twit­ter pfund­wei­se Dreh­or­gel­sät­ze über Gut­men­schen lese, die man gern auf­hän­gen wür­de, wenn man doch end­lich ein­mal auf­räu­men dürf­te. Das Wort auf­räu­men ist ein sehr begehr­tes Wort in der Kam­mer. Auch heu­te wie­der geht Euro­pa, geht Deutsch­land unter, und alle, die ande­rer Ansicht sind, lügen. Wür­den sie, die Andre88 hei­ßen, Rebell77, Aus­bil­der Schmidt, Wer­wolf, Deutsch­ro­se, wür­den sie, die in die­ser Wei­se hei­ßen, tun, wovon sie reden, hät­ten wir vie­le lust­vol­le Bes­ti­en über­all auf den Stra­ßen, in den Parks, den Hin­ter­hö­fen. Auch Eich­hörn­chen, unse­re lie­ben mit­tel­eu­ro­päi­schen Eich­hörn­chen, wür­den dann, von Men­schen­vor­bil­dern gelei­tet, mit gefletsch­ten Zäh­nen zuge­reis­te Nut­ri­as im Teich des bota­ni­schen Gar­tens bis zu ihrem bit­te­ren Ende jagen. — stop
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im dunkel

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romeo : 12.05 UTC – Plötz­lich war Dun­kel gewor­den, der Him­mel bedeckt, Strom aus­ge­fal­len, stock­fins­ter. Vie­le Stun­den Zeit ver­gin­gen. Ich saß auf einem Stuhl, den ich ertas­tet hat­te, und war­te­te, dass das Licht zurück­keh­ren möge. Es muss bald Vor­mit­tag gewor­den sein, aber noch immer dun­kel, eine Dun­kel­heit, als wäre sie gemalt. Auch im Kühl­schrank kein Licht. Ich weiß, nicht, wie ich auf die Idee gekom­men war, im Kühl­schrank könn­te noch etwas Licht zu fin­den sein. Ich öff­ne­te das Eis­fach, Was­ser stürz­te her­aus und etwas Wei­ches, dar­an moch­te ich nicht den­ken, also mach­te ich den Kühl­schrank wie­der zu und kroch zurück zum Stuhl. Ich dach­te, dass ich unbe­dingt sofort etwas Licht fin­den müss­te, um sicher zu sein, dass ich nicht erblin­det war. Auf den Knien arbei­te­te ich mich in Rich­tung der Woh­nungs­tür, erreich­te das Trep­pen­haus, hör­te eine Stim­me. — stopping

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waldbus

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del­ta : 18.01 UTC — Ein­mal spa­zier­te ich an einem fros­ti­gen Tag im Schnee unter dem Papier­licht­him­mel, als ich auf einer Lich­tung im Wald ste­hend im Unter­holz einen Bus von gel­ber Far­be ent­deck­te. Der Bus war da und dort von Moos bedeckt, auch von Blät­tern der Buchen, die in sei­ner Nähe wuch­sen. Auf der Hau­be des Motors lag ein hal­ber Meter Schnee, in der Mit­te die­ser Müt­ze von Schnee ein kreis­run­des Loch, des­sen Rand ver­eist zu sein schien. In dem Moment als ich mich gera­de her­um­dre­hen woll­te, um wei­ter­zu­ge­hen, beob­ach­te­te ich eine Blau­mei­se, die sich dem Bus näher­te, sie ver­schwand im Schnee. Kurz dar­auf lan­de­ten ein Rot­kehl­chen sowie ein Dom­pfaff auf der Motor­hau­be des Bus­ses und tauch­ten auf dem­sel­ben Wege wie die Blau­mei­se unter. Ich ging zurück und späh­te in das Inne­re des Bus­ses, ein erstaun­li­cher Anblick. Es war an einem spä­ten Nach­mit­tag gewe­sen. — stop
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eine schreibmaschine : tasten

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del­ta : 8.26 UTC – Vor lan­ger Zeit beob­ach­te­te ich mei­nen Vater, wie er sei­ne mecha­ni­sche Schreib­ma­schi­ne zer­leg­te, um sie zu säu­bern und zu ölen. Ges­tern habe ich die­se Scheib­ma­schi­ne in einem Regal wie­der­ent­deckt. Das war ein inten­si­ver Moment des Vor­mit­ta­ges gewe­sen, nach­mit­tags hör­te ich in einem Zug eine frem­de Spra­che, ich ver­stand kein ein­zi­ges Wort, und doch schien mir die frem­de Spra­che ver­traut zu sein, als hät­te ich sie ein­mal gekonnt. Sind mecha­ni­sche Schreib­ma­schi­nen für jede exis­tie­ren­de oder gewe­se­ne Spra­che die­ser Welt vor­stell­bar? — stop

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vor dem telefon

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nord­pol : 0.05 — Als ich die alte Dame im Haus der alten Men­schen besuch­te, war sie schon wach und beklei­det gewe­sen. Sie saß in einem Roll­stuhl, trug Turn­schu­he an ihren Füßen, das Haar war gekämmt, rosi­ge Wan­gen. Anstatt mich zu begrü­ßen, sag­te sie: 7805355, wir müs­sen uns küm­mern, ich tele­fo­nie­re die gan­ze Nacht, aber es geht nie­mand dran, es geht ein­fach nie­mand dran, 7805355. Die alte Dame wie­der­hol­te die­se Num­mer 7805355 in hoher Fre­quenz, sie hör­te nicht auf, die­se Num­mer immer wie­der vor sich her­zu­sa­gen. Wir ver­lie­ßen ihr Zim­mer, ich schob sie durch Flu­re des Hau­ses der alten Men­schen. Wir waren zunächst im Gar­ten, dann im Park, dann auf einem Weg unter Apfel­bäu­men. Vögel zwit­scher­ten. Die Luft war warm vom Licht der tief ste­hen­den Son­ne. Wenn ich anhielt, um nach­zu­se­hen, wie es der alten Dame ging, bemerk­te ich, dass sie immer noch die Num­mer eines Tele­fons vor sich hin mur­mel­te, als ob sie eine Schall­plat­te in sich abspiel­te, die auf­hör­te, weil sie das Ende ihrer Spur ver­lor, einen Aus­gang. Auch am Nach­mit­tag, die alte Dame hat­te geschla­fen, wur­de unent­wegt von genau jener Tele­fon­num­mer gespro­chen, die schon die Num­mer des Mor­gens gewe­sen war. Bald wur­de Abend. — stop

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