ai : ÄGYPTEN

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MENSCHEN IN GEFAHR : “Die Menschen­rechts­ver­tei­di­gerin Yara Sallam, die Akti­vistin Sanaa Ahmed Seif sowie 20 weitere Ange­klagte wurden am 26. Oktober wegen Verstößen gegen das repres­sive ägyp­ti­sche Demons­tra­ti­ons­recht und einer Reihe weiterer Anklagen zu drei Jahren Haft verur­teilt. / Das Gerichts­ur­teil wurde von dem zustän­digen Gericht in Helio­polis verhängt, das im Tora-Poli­zei­in­stitut zusam­men­trat, einem Neben­ge­bäude des Tora-Gefäng­nisses. Weder Fami­li­en­an­ge­hö­rige noch die Öffent­lich­keit waren zur Gerichts­ver­hand­lung zuge­lassen. Wie die Rechts­bei­stände der Verur­teilten Amnesty Inter­na­tional mitteilten, werden diese jetzt vor einem höheren Gericht Rechts­mittel einlegen. / Sicher­heits­kräfte hatten die Aktivist_innen am 21. Juni im Kairoer Stadt­teil Helio­polis fest­ge­nommen, nachdem sie eine Kund­ge­bung in der Gegend aufge­löst hatten. / Rechts­bei­stände der Aktivist_innen ließen Amnesty Inter­na­tional wissen, dass anhand der vor Gericht vorge­legten Beweise, darunter Video­auf­zeich­nungen, nicht nach­ge­wiesen werden konnte, dass Personen aus der Gruppe an den Gewalt­taten betei­ligt waren. Yara Sallams Rechts­bei­stände hatten ange­führt, dass die Menschen­rechts­ver­tei­di­gerin nicht an den Protesten teil­ge­nommen hatte, sondern bei der anschlie­ßenden Razzia fest­ge­nommen wurde. / Außerdem teilten die Rechts­bei­stände Amnesty Inter­na­tional mit, dass die Ange­klagten während der letzten Verhand­lungen am 11. und 26. Oktober das Verfahren weder hören noch mit ihrem Rechts­team kommu­ni­zieren konnten, da sie durch eine getönte Glas­scheibe vom Rest des Gerichts­saals getrennt waren.” – Hinter­grund­in­for­ma­tionen sowie empfoh­lene schrift­liche Aktionen, möglichst unver­züg­lich und nicht über den 8. Dezember 2014 hinaus, unter »> ai : urgent action

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vor neufundland 3.05.22 uhr : schirokko

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ulysses : 4.05 – Ruhige Nacht. Lektüre: Stewart O’Nan Last Night at the Lobster. Unter­dessen Funk­spruch Noes, ich notiere: 3.05.22 | | | > fangen wir noch einmal von vorne an. s t o p ich heiße noe. s t o p tiefe 82 meter vor neufund­land. s t o p ich bin glück­lich. s t o p könnte sein dass ich nicht ganz bei verstand bin. s t o p ich habe den eindruck zu träumen. g r a m o p h o n e f r o m a b o v e. s t o p ob mir jemand zuhört? s t o p ob jemand liest was ich schreibe? s t o p wie oft schon habe ich das wort s c h i r o k k o mit meinem finger in das wasser einge­tragen um das wort schi­rokko nicht zu verlieren. e n o n o r m o u s b l u e f i s h w i t h y e l l o w e y e s s t r a i g h t a h e a d. s t o p ich kann das wort g l ü h b i r n e gut erin­nern. s t o p < | | | ENDE 3.07.01

nach­richten von noe »

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raumzeit

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hima­laya : 0.15 – Kürz­lich habe ich etwas Lustiges mit mir selbst erlebt. Ich saß in der Nähe meines Schreib­ti­sches auf einem Stuhl und stellte mir vor, wie ich gleich aufstehen und zum Fenster gehen werde. Was wäre zu sehen, fragte ich mich, wenn ich in dieser Passage durch mein Zimmer von einer Kamera aufge­nommen werden würde, die in der Lage ist, 1 Million Bilder pro Sekunde einzu­fangen. Das Auge dieser Kamera würde mir nun also folgen und in dieser Zeit der Wande­rung 8 Millionen Bilder meiner Gestalt im Raum erzeugen. Wie lange Zeit, über­legte ich weiterhin, würde ich in der Betrach­tung meiner Person verbringen, wenn ich den kurz zuvor aufge­nom­menen Film mit der übli­chen Rate von 24 Bildern pro Sekunde betrachten könnte. Ich rech­nete auf einem Stück Papier ein oder zwei Minuten hin und her, um schließ­lich mit Gewiss­heit eine Beob­ach­tungs­zeit von 3 Tagen und weiteren 20 Stunden heraus­zu­finden. Zu diesem Zeit­punkt saß ich noch auf meinem Stuhl. Kurz darauf stand ich auf und versuchte, mich in der Wirk­lich­keit meines Körpers derart langsam zu bewegen, dass ich in der errech­neten Betrach­tungs­zeit als tatsäch­liche, nicht als aufge­zeich­nete Person, jene vorge­nom­mene Strecke über­winden würde. Ich stelle fest: Das äußerst lang­same Verhalten eines mensch­li­chen Körpers in Raum und Zeit bedarf einer­seits inten­siver logis­ti­scher, ander­seites sport­li­cher Vorbe­rei­tung. – stop / koffer­text

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nachtmann

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lima : 3.28 – Seit Jahren, Nacht für Nacht gegen drei Uhr, höre ich das Pfeifen eines Zeitungs­boten, der auf einem Fahrrad von Osten her in unsere Straße kommt, um nach einer Schleife von wenigen Minuten, die ihn west­wärts führt, wieder zu verschwinden. Ich bin ihm in dieser langen Zeit nie persön­lich begegnet, und ich kann auch nicht mit Sicher­heit sagen, welche Zeitung er in die Brief­kästen unseres Hauses steckt. Ein einziges Mal habe ich neugierig aus dem Fenster gespäht, ich erin­nere mich an eine bitter­kalte Nacht. Die Gestalt des Mannes war weit unten weit entfernt zu sehen gewesen, er trug eine Woll­mütze, Hand­schuhe und eine Leder­jacke, das ist viel­leicht der Grund, weshalb er auch in heißen Sommer­nächten in meinen Augen weiterhin eine Woll­mütze trägt und pfeift, weil ihm mögli­cher­weise kalt ist und einsam. Es ist seltsam, in all den Jahren seiner Gegen­wart in meinem Leben, scheine ich keinen weiteren Gedanken zu seiner Person hinzu­ge­fügt zu haben, als wäre der Mann eine abge­schlos­sene Geschichte, die sich exakt wieder­holt. Plötz­lich, vor wenigen Minuten, die Frage, ob der Mann even­tuell in der Zeitung liest, die er zu den schla­fenden Menschen bringt, und ob ihm nicht manchmal deshalb unheim­lich zumute sein könnte. – stop

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teilchen

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sierra : 2.01 – Erin­ne­rung scheint zeitlos zu sein, zufällig, chro­no­lo­gisch unge­ordnet, kommt in Sekun­den­por­tionen ange­flogen, eine Stimme, eine Foto­grafie, ein Geruch, ein Gedanke, Teil­chen wie Sand­stürme, vergäng­lich, unscharf. Ich habe bemerkt, dass es möglich zu sein scheint, ein Teil­chen fest­zu­halten, in dem ich das Teil­chen mit einem Wort verbinde, um das Teil­chen von diesem Wort aus zu erwei­tern, schwerer zu machen, und doch ist es immer so, dass ich das Teil­chen, an dem ich arbeite, früher oder später loslassen werde, weil viel­leicht das Telefon klin­gelt oder eine Fliege vorüber kommt, die sich auf dem Rücken segelnd fort­be­wegt. Wie viele Ereig­nisse meines Lebens habe ich mehr­fach vergessen, wie viel stille Zeit? – stop

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nordpol : 5.02 – Im September des Jahres 2010 fahren Jose­phine und ich auf der Staten Island Fähre John F. Kennedy spazieren. Ein schwül­warmer Tag. Gewit­ter­wolken, vom Meer her gekommen, hängen tief über der Upper Bay. Die Luft knis­tert. Möwen umkreisen das Schiff, wie irr stürzen sie immer wieder herab, schnappen nach Passa­gieren, die auf der Prome­nade foto­gra­fieren, als ob jede einzelne von ihnen bereits von einem Blitz getroffen worden sei. Wir sitzen, unteres Deck, auf einer der Holz­bänke der mitt­leren Reihen. Ich erin­nere mich noch gut an die Stimme der alten Dame, wie sie aufge­regt erzählt. An einem ähnli­chen Tag im Jahr 1966, sie war noch eine junge Frau gewesen, habe sie an Bord der John F. Kennedy Louis Armstrong beob­achtet. Dort, genau dort saß er, sagt sie, und deutet auf eine Bank in der Nähe der Fenster, die an diesem Tag völlig leer ist. Ein Foto­graf und zwei weitere Männer seien damals um die bedeu­tende Person herum gelaufen, man habe ihn foto­gra­fiert. Ein schöner Mann, sagt Jose­phine, ein wirk­lich schöner Mann, und so berühmt. Sie lacht jetzt und macht eine kurze Pause, schaut ostwärts nach Brooklyn hin. Ich war ein junges Mädchen, erzählt sie weiter, und plötz­lich saß dort Louis Armstrong, ganz unglaub­lich, ich war starr vor Schreck gewesen. Er sah sehr müde aus, und er hatte große Füße und war sehr schwarz für meine Verhält­nisse,  ein wirk­lich schwarzer Mann, der vornehm gekleidet war und ich glaube, wenn ich mich erin­nere, dass sie auf etwas gewartet haben, immerzu sahen sich die Männer um, sie wirkten ein wenig gehetzt, nur Louis Armstrong nicht. Ich glaube, er hat mich damals gesehen, wie ich ihn anstarrte. Ich war erst 26 Jahre alt, und ich war glück­lich, diesem Mann persön­lich zu begegnen. Seither habe ich immer, wenn ich die John F. Kennedy gesehen habe, an Louis Armstrong gedacht, jedes einzelne Mal. Die alte Dame Jose­phine erhebt sich, schlen­dert zu einer der Türen, die auf die Prome­nade führen. Ich muss ihr schnell folgen, sie kann die schweren Türen mit ihren eigenen Händen nicht öffnen. Draußen Sturm, das Meer schäumt. Riesige Seemöwen, gelbe Augen, sitzen auf der Reling in unserer Nähe. – Ende der Geschichte. – stop

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geckos

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echo : 8.02 – Was für ein wunder­schöner Morgen. Der Nacht­wind hat einen leuch­tenden Teppich von Blät­tern auf die Straße gelegt. Ich möchte meinen, aus dem Fenster eines Spiel­zeug­zim­mers in ein weiteres Zimmer zu spähn. Zwei Krähen spazieren auf der Straße, kreisen umein­ander, viel­leicht weil sie sich wundern, dass die Farben der Bäume auf den Asphalt gefallen sind. Nur zwei oder drei Meter weiter jagt ein Rudel hell­blauer Geckos den Stamm einer Kastanie rauf und runter, so aufge­regt hab ich sie noch nie gesehen. Auch die Warane, 5 an der Zahl, seltener Anblick, wie sie so fried­lich lungern auf dem Dach eines Auto­mo­bils. Wenn ich mich nicht irre, haben sie damit begonnen vom Fahr­zeug­blech zu kosten. Ja, was für ein wunder­schön bunter Morgen! Nichts ist heute zu tun, als ein Buch zu öffnen und dem Abend entgegen zu lesen. – stop

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mariupol

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MELDUNG. Tief­see­ele­fanten, 105 hupende Rüssel­rosen, nahe Mariupol gesichtet. Man wandert in südöst­li­cher Rich­tung. – stop
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buenos aires

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nordpol : Einmal, während einer Zugfahrt südwärts, lernte ich Valentin Ruiz kennen, einen damals schon hoch­be­tagten Mann. Er bemerkte bald nachdem ich in sein Abteil getreten war, dass ich ihn beob­ach­tete wie er in sein Notiz­buch schrieb. Wir kamen ins Gespräch. Herr Ruiz erzählte, er habe lange Zeit in Argen­ti­nien gelebt nahe der Stadt Buenos Aires. Er montierte dort Auto­mo­bile in einer Fabrik. Als Robo­ter­ma­schinen die Stadt besuchten, war das eine schwere Zeit gewesen. Darüber denke er gerade nach. Er berich­tete von seinen Erfah­rungen, von erstaun­li­chen Gedanken, so dass ich meiner­seits mein Notiz­buch öffnete. Kurz nachdem ich den Zug verlassen hatte, Herr Ruiz war in der wartenden Menschen­menge verschwunden, versuchte ich meine Gesprächs­notiz zu ergänzen. Ich musste mich beeilen, Herr Ruiz hatte sehr schnell, ja aufge­regt gespro­chen, und ich hatte den Eindruck, meine Erin­ne­rung könnte sich ebenso schnell verflüch­tigen. Ich notierte: Mittels Wörtern sind zeit­ge­nös­si­sche Maschinen an einem Ort bereits einge­troffen, lange bevor auch nur eine ihrer Schrauben ange­kommen ist. Sie sind Gegen­stand der Begeis­te­rung einer­seits, aber auch von Furcht, so dass sie in jeder Rich­tung größer erscheinen als sie in Wirk­lich­keit sind. Wo eine Maschine zum Aufbau kommen wird, ist zunächst ein Raum ange­nommen, ein Raum, der bereits frei­ge­räumt wurde oder zunächst befreit werden muss. Dann kommt die Maschine in der Wirk­lich­keit an, in der Mehr­zahl der Fälle in Teilen. Begleitet wird sie von Menschen, die sich um ihre Reise bemühen. Manchmal bleiben Menschen, die die Maschine begleiten an Ort und Stelle, demzu­folge in der Nähe der Maschine, um aus Teilen ein Ganzes zu fügen. Man kann darüber staunen, dass an einem Ort, an dem zunächst nichts zu sehen war, sehr bald eine Versamm­lung tech­ni­scher Partikel zu bemerken ist, die sinn­vol­ler­weise bereits sich in einem logi­schen Zusam­men­hang befinden. Eine Maschine ist stumm, solange sie nicht leuchtet. Schon eine blin­kende Diode genügt, um Gesprächs­be­reit­schaft anzu­deuten. Maschinen, die mit elek­tri­schen Strömen in Bewe­gung gesetzt werden, neigen zur Erhit­zung, weshalb sie an der ein oder anderen Stelle atmen bis hin zu Stürmen, also blasen. Teile der Maschinen sind so groß, dass sie von einem Menschen nicht gehoben, oder so klein, dass sie von einem mensch­li­chen Auge nicht wahr­ge­nommen werden können. Wo Maschinen erscheinen, verschwinden Menschen jeder Größe. – stop

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ein pferd

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hima­laya : 6.08 – Im Traum auf einer Hoch­ebene begegnet mir ein Pferd. Als das Pferd näher kommt, entdecke ich hundert­tau­sende Ameisen, die auf ihm wandern. Ein Rauschen ist zu vernehmen, die Luft schmeckt bitter, aber das habe ich mir wohl ausge­dacht. Wenn sich das Pferd schüt­telt oder mit einem Muskel zuckt, fliegen Amei­sen­körper durch die Luft. Dann wartet das Pferd geduldig, bis alles wieder an Bord gekommen ist. – stop

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auf dem nachtschiff

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ulysses : 5.12 – Einmal wartete ich auf meinem Sofa, plötz­lich schlin­gerte der Boden. Suchte nach meiner Brille und wartete weiter. Alles still, mitten in der Nacht. Da schau­kelte das Sofa wieder, der Boden bewegte sich tatsäch­lich, auch eine Steh­lampe in meiner Nähe machte merk­wür­dige Geräu­sche. Vom Fenster im 5. Stock meines Hauses aus war nicht zu erkennen, ob irgend­je­mand bemerkte, was ich beob­ach­tete, Vögel flogen herum, obwohl es dunkel war. Kaum zurück auf dem Sofa, bebte das Möbel­stück zum dritten Mal, ein Schwingen, sanft, ein Schlin­gern, zwei Spinnen hasteten über die Wand, ich verfasste einen Bericht für die Erdbe­ben­warte. Ich schrieb: Sehr geehrte Damen und Herren, Vögel und Spinnen. Es war um kurz nach drei Uhr. – stop

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ein junge

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nordpol : 4.52 – Im Warte­zimmer hockte ein Junge von unge­fähr fünf Jahren auf einem Stuhl. Er war noch so klein, dass seine Füße den Boden nicht berührten. Als er bemerkte, dass ich ihn beob­ach­tete, holte er ein Telefon aus seiner Hosen­ta­sche und tippte eine Nummer. Kurz drauf klin­gelte das Telefon einer Frau, die dem Jungen gegen­über saß. Sie las in einer Zeitung. Als sie das Klin­gel­ge­räusch hörte, lächelte sie, ohne ihre Lektüre zu unter­bre­chen. Der Junge steckte sein Telefon in die Hosen­ta­sche zurück und rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Einmal beugte er sich vor und band seine Schuhe. Von unten herauf schaute er mit dunklen Augen in meine Rich­tung. Wieder holte er das Telefon aus seiner Hosen­ta­sche, tippte eine Nummer, und das Telefon der Frau, die dem Jungen gegen­übersaß, klin­gelte erneut ein oder zwei Minuten lang, dann legte der Junge auf. Er hüpfte vom Stuhl, rannte in einem weiten Bogen durch das Zimmer an wartenden Pati­enten vorbei und klet­terte auf den Schoß der Frau mit der Zeitung, die sie für einen Moment wortlos zur Seite legte, um sie auf den Knien des Jungen bald wieder zu entfalten. Auch der Junge sagte kein Wort, er versuchte jetzt in der Zeitung zu lesen, er schien darin Übung zu haben. – stop

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turku

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MELDUNG. Turku, 5 Mestarin­katu, 1. Etage, stei­nernes Zimmer : Kirsche No 288 [ Marmor, Carrara : 2.05 Gramm ] voll­endet. – stop

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arteria marau

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romeo : 0.26 – Ich beob­ach­tete meine Hände. Plötz­lich der Wunsch, alle entdeckten Struk­turen, Haut, Sehnen, Muskeln, Blut­ge­fässe, Ströme, Atolle, Verzwei­gungen, Äste, bezeichnen zu können in latei­ni­scher oder grie­chi­scher Sprache. Oder viel­leicht einmal eigene Begriffe wählen. Ich könnte nach geogra­phi­schen Strom­pho­nemen suchen: arteria japura . arteria soli­moes . arteria madeira – stop

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