nordpol : 5.08 — Ich hörte, irgendwo versteckt auf einem Hochplateau des steinernen Meeres, das sich zwischen dem schönen, grünblauen Obersee und dem mächtigen Hochkönig erstreckt, soll ein Mensch existieren, ein Junge von ungefähr acht Jahren, der in seinem bisherigen Leben keinerlei digitale Spur hinterließ, weder in der Welt behördlicher Computersysteme, noch in einer elektronischen Wolke. Der Junge, der möglicherweise heimlich geboren wurde, soll, von Schulbüchern umgeben, in einer Hütte mit Ziegen und fünf Murmeltieren leben, die ihm vertraut geworden sind. Es ist nicht bekannt, wie der Junge heißt, wie seine Mutter, wie sein Vater, auch nicht, wer ihm des Weiteren geholfen haben könnte, während der ersten Lebensjahre über strenge Bergwinter zu kommen. Ich stelle mir vor, dieser Junge könnte vielleicht der einzige lebende europäische Mensch sein, von dem niemals ein Lichtbild genommen wurde. Wer nach ihm suchte, kehrte zurück ohne einen Beweis, ohne eine Spur, er könnte reinste Erfindung sein, eine vorsätzliche Existenz, eine Vermutung, oder eine tatsächliche Person, die an dieser Stelle, in diesem Text einen ersten elektrischen Abdruck in der digitalen Sphäre hinterlässt, ein Verrat, ja, ein Verrat. Ich sollte meine Gedanken, meine Hinweise, demzufolge bald wieder löschen, um ihr Verschwinden und damit das Verschwinden des Jungen aus der digitalen Welt beobachten oder prüfen zu können. Signatur: Zwergseerose Bartholomä. — stop

Aus der Wörtersammlung: verschwinden
nahe lemmon creek park
charlie : 2.58 — Seit einer halben Stunde suche ich nach einem Namen für einen Mann, den ich einmal vor längerer Zeit beobachtet habe auf Staten Island an einem Strand im Winter. Ich dachte, verdammt, hätte ich ihn doch nur nach seinem Namen gefragt, ich fürchtete damals, ihn zu stören, fürchtete, dass er sofort in den wilden Wäldern nahe dem Lemmon Creek Park verschwinden würde. So still wie damals am Strand, sitze ich nachdenklich und rufe mir die Gestalt des Mannes in Erinnerung, eine schattenlose Figur, die auf einem verwitterten Baumstamm hockt. Du heißt vielleicht Laurentius, denke ich, oder Henry, nein, nicht Henry, Laurentius wird ein guter Name sein. Der Strand ist nass vom Regen und vom Nebel, der tief über dem Meer hängt. Wenn man herausschaut, weg vom Land, sieht man Schiffe, aber nur ihre Bäuche, nicht Brücken, Container, winkende Passagiere. Ich glaube, auch Laurentius beobachtet in diesem Moment seines Lebens Schiffe und Nebel, manchmal schreibt er ein paar Sätze auf ein Notizblatt, reißt das Papier aus seinem Block, fasst in seine rechte oder linke Hosentasche, holt ein Fläschchen hervor, wickelt das Notizblatt um einen Bleistift, führt das in dieser Weise geformte Notizpapierstäbchen in den Hals des Fläschchens ein, verschließt den Behälter mit einem Korken, steht auf und schleudert ihn aufs Meer hinaus. Dann setzt er sich wieder auf den verwitterten Baumstamm, beobachtet die Schiffe, die west- und ostwärts der Küste folgen, um nach einigen Minuten eine weitere Notiz zu fertigen. Einmal kehrt eines der Fläschchen zurück, es ist möglicherweise von der Bugwelle eines größeren Schiffes aus der Strömung getragen worden. Als Laurentius das Fläschchen bemerkt, steht er auf, holt das Fläschchen aus der Brandung, dreht den Korken vom Flaschenhals und schüttelt das Fläschchen so lange, bis das Notizzettelröllchen auf seine Handfläche rutscht. Dann wirft er die leere Flasche wieder weit hinaus aufs Wasser, wo es für einen kurzen Moment verschwindet. — stop

tintenfinger
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lima : 0.55 — Mit dem langsamen Verschwinden der Briefe flüchten unsere Postwertzeichen in Schachtelbehälter, in Alben, in Museen, kostbare, bunte Wesen von Papier, die wir noch mit unseren Zungen befeuchteten, um sie mit Briefumschlägen für immer zu verbinden. Auch Gesten, die den Briefen zugeordnet sind, werden sich nach und nach verlieren. Die Geste des Zerreißens beispielsweise, oder die Geste des Zerknüllens. Wann habe ich zuletzt beobachtet, wie der Empfänger eines Briefes sich dem geöffneten Dokument mit der Nase näherte, um von der Luft der geliebten schreibenden Person zu atmen, die mit dem Brief gereist sein könnte? Verloren die Abdrücke der Tintenfinger, die Ränder einer Briefseite zierten, verloren auch das feine Geräusch der Skalpelle, indem sie teilend durch das seidene Futter der Kuvertkoffer ziehen. Ein absurder Gedanke möglicherweise, wie ich den E‑Mailbrief einer Behörde, der mich zornig werden lässt, ausdrucke, wie ich ihn in einen Umschlag stecke, wie ich ihn für einige Sekunden in Händen halte, wie ich mich konzentriere, wie ich den Brief genussvoll in winzige Teile zerlege. — stop
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aylan kurdi
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sierra : 23.25 — Ich hatte bis zum späten Abend keine Zeitung gelesen und auch die Fernsehmaschine nicht angestellt. Gegen 22 Uhr rief ein Freund an, fragte, ob ich die Fotografie mit dem Jungen gesehen hätte, der aus Kobanê geflüchtet, vor einem Urlauberstrand der Türkei ertrunken und Land gespült worden sei. Er sagte, er habe mir die Aufnahme gerade eben geschickt, und ich hörte genau in diesem Moment das Geräusch einer ankommenden E‑Mail mit dem Betreff: Der Junge. Eine halbe Stunde später öffnete ich die Datei. Auf der Fotografie war der Körper eines Kindes am Strand zu erkennen, einsam, unendlich einsam, so, als habe das Meer, in dem das Kind ertrunken war, seinen Körper behutsam am Strand abgelegt, seht her, schaut, was geschehen ist, öffnet die Grenzen, lasst Flüchtlingsmenschen endlich mit Flugzeugen zu euch kommen, wehrt sie nicht ab, errichtet keine Zäune, hört auf, Waffen zu liefern, mit welchen tatsächlich auf Menschen geschossen wird, ich bin das Meer, aus dem ihr alle gekommen seid. Millionen elektrische Exemplare dieser Fotografie eines leblosen Kindes sollen sich innerhalb weniger Stunden um die Welt verbreitet haben, eine Fotografie, die nie wieder verschwinden wird, ein Gedächtnisbild möglicherweise, wie das Bild (Pulitzerpreis 1973) der durch friendly fire schwer verletzten Kim Phúc und der Geschwister des Mädchens, fliehend auf einer Straße im Süden Vietnams, ein Gedächtnisbild, an das sich die Menschheit nun gewöhnen wird, das Bild betrachten und bedenken, damit es seinen Schrecken verliert, bis man es nicht mehr wahrnehmen wird. Der Name des Jungen: Aylan Kurdi. Er wurde 3 Jahre alt. Nicht alle werden sich gewöhnen. — stop

e — geparden
nordpol : 6.28 — Man müsste einmal ein Programm erfinden, das in der Lage wäre, E‑Mailbriefe, die man versehentlich verschickte, zu jagen, zu erlegen, oder ganz einfach behutsam wieder zurückzuholen. Ich meine das so: Nehmen wir einmal an, eine E‑Mail wäre vorzeitig entwischt, ohne Gruß und Unterschrift bewegte sie sich rasend schnell durch das World Wide Web von Knoten zu Knoten, ein Brief, der nicht unhöflicher sein könnte, ein lichtschnelles Monstrum, wie glücklich würde man sein, wenn man ihn ungeschehen machen oder nachträglich noch bearbeiten könnte, indem zu jeder E‑Mail ein persönlicher E‑Mailgepard gehörte, der nach dem fehlerhaften Stück hetzen würde, bis das gejagte Zeichenwesen getilgt sein würde, zu einem Nichts geworden, wie nie gewesen. Manche dieser Geparden wären vielleicht in der Lage, sich bis in die E‑Mailprogramme adressierter Computer selbst fortzubewegen, E‑Mailbriefe, die bereits geöffnet wurden, würden vor den Augen der Leser verschwinden oder sehr heimlich später, so dass sie nie wieder gefunden werden könnten, als ob sie nie existierten, Geisterwesen, Täuschung, Gehirnschatten ohne Beweis. Es ist Samstag und es regnet kühles Wasser, als wäre dieser Tag bereits im Herbst. — stop / koffertext

schatten
echo : 0.22 — Vor einigen Jahren stellte ich mir vor, wie ich eines Tages erwache und jedes Wort erinnern könne, das ich von diesem Moment des Erwachens an denken würde, erinnern jedes meiner Selbstgespräche, auch jene Gedanken, die ich nie wirklich bemerke, weil sie so schnell vorüberziehen, dass ich sie vordem bereits vergessen habe, in dem ich mich schon in dem nächsten Gedankenzimmer befinde. Nichts, überlegte ich, würde von diesem Moment an noch verloren gehen. Auch alle Sätze nicht, die ich hören oder lesen werde, sobald ich das Haus verlasse, Notizzettel, Einkaufslisten, Fragmente von Zeile zu Zeile fallender Anzeigetafeln an Flughäfen oder Bahnhöfen, Zeitungsartikel, Filmdialoge, alles das würde gespeichert sein und könnte zu jeder Zeit in genau der Reihenfolge wiederholt werden, in der es von leisen Wörterstimmen aufgezeichnet wurde. Ich fragte, was würde mit mir geschehen? Wie lange Zeit könnte ich mit diesem Vermögen ausgestattet überleben? In welcher Art und Weise würde ich mich erinnernd durch meine Verzeichnisse bewegen? Würde ich nicht vielleicht in einem dieser Magazine auf der Suche nach einem Wort, einem Satz, einer Erinnerung, für immer verschwinden? — stop

eine uhr mit pendel nahe garten
echo : 0.08 — Eine alte Dame am Morgen, wie sie vor einer Uhr steht. Es handelt sich um eine große, schwere Standuhr, Zifferblatt und Zeiger lungern in einer Höhe von 1 Meter 80 über dem Boden. Nahe der Stelle, da die Achsen der Zeiger sich in das Uhrwerk vertiefen, befindet sich eine Öffnung für einen Schlüssel, mit welchem die Uhr aufgezogen werden kann. Ein Pendel setzt sich dann nach leichtem Stoß in dauerhafte Bewegung, die Uhr scheint leise zu atmen, kaum ein tickendes Geräusch ist zu vernehmen, aber zur vollen Stunde, ja, zur vollen Stunde, im Garten fliegen die Vögel von den Bäumen auf, Frösche verschwinden kopfüber im Teich, Katzen jagen wie irr umher, am Tisch im Wohnzimmer ist dem ein oder anderen Gast vor Schreck bereits eine Tasse oder ein Löffel oder eine Gabel aus der Hand gefallen. Vor dieser Uhr nun steht die alte Frau, vor einer Zeitmaschine, die sie für die Nacht zum Schweigen brachte, ihre pendelnde Bewegung demzufolge stoppte, um sie morgens wieder ins Leben zurückzurufen. Folgendes geschieht: Die zierliche Frau stellt sich auf ihre Zehenspitzen und beginnt damit, den Minutenzeiger der Uhr vorwärtszubewegen. Es geht darum, die verlorene Zeit einzuholen, Stunde um Stunde, ein Anblick, der Philosophen begeistert. Draußen im Garten bewegt sich die Welt plötzlich schneller, und wieder fliegen die Vögel auf und die Katzen beißen sich in den Schwanz, und die Fische gehen schwungvoll über den Rasen spazieren, nur die Frösche, sie tun so, als wäre all das nichts Besonderes. Nach fünf Minuten ist Ruhe. – stop
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buenos aires
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nordpol : Einmal, während einer Zugfahrt südwärts, lernte ich Valentin Ruiz kennen, einen damals schon hochbetagten Mann. Er bemerkte bald, nachdem ich in sein Abteil getreten war, dass ich ihn beobachtete, wie er in sein Notizbuch schrieb. Wir kamen ins Gespräch. Herr Ruiz erzählte, er habe lange Zeit in Argentinien gelebt, nahe der Stadt Buenos Aires. Er montierte dort Automobile in einer Fabrik. Als Robotermaschinen die Stadt besuchten, war das eine schwere Zeit gewesen. Darüber denke er gerade nach. Er berichtete von seinen Erfahrungen, von erstaunlichen Gedanken, sodass ich meinerseits mein Notizbuch öffnete. Kurz nachdem ich den Zug verlassen hatte, Herr Ruiz war in der wartenden Menschenmenge verschwunden, versuchte ich meine Gesprächsnotiz zu ergänzen. Ich musste mich beeilen, Herr Ruiz hatte sehr schnell, ja aufgeregt gesprochen, und ich hatte den Eindruck, meine Erinnerung könnte sich ebenso schnell verflüchtigen. Ich notierte: Mittels Wörtern sind zeitgenössische Maschinen an einem Ort bereits eingetroffen, lange bevor auch nur eine ihrer Schrauben angekommen ist. Sie sind Gegenstand der Begeisterung einerseits, aber auch von Furcht, sodass sie in jeder Richtung größer erscheinen, als sie in Wirklichkeit sind. Wo eine Maschine zum Aufbau kommen wird, ist zunächst ein Raum angenommen, ein Raum, der bereits freigeräumt wurde oder zunächst befreit werden muss. Dann kommt die Maschine in der Wirklichkeit an, in der Mehrzahl der Fälle in Teilen. Begleitet wird sie von Menschen, die sich um ihre Reise bemühen. Manchmal bleiben Menschen, die die Maschine begleiten, an Ort und Stelle, demzufolge in der Nähe der Maschine, um aus Teilen ein Ganzes zu fügen. Man kann darüber staunen, dass an einem Ort, an dem zunächst nichts zu sehen war, sehr bald eine Versammlung technischer Partikel zu bemerken ist, die sinnvollerweise bereits sich in einem logischen Zusammenhang befinden. Eine Maschine ist stumm, solange sie nicht leuchtet. Schon eine blinkende Diode genügt, um Gesprächsbereitschaft anzudeuten. Maschinen, die mit elektrischen Strömen in Bewegung gesetzt werden, neigen zur Erhitzung, weshalb sie an der ein oder anderen Stelle atmen, also blasen. Teile der Maschinen sind so groß, dass sie von einem Menschen nicht gehoben, oder so klein, dass sie von einem menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden können. Wo Maschinen erscheinen, verschwinden Menschen jeder Größe. — stop

nachtmann
lima : 3.28 — Seit Jahren, Nacht für Nacht gegen drei Uhr, höre ich das Pfeifen eines Zeitungsboten, der auf einem Fahrrad von Osten her in unsere Straße kommt, um nach einer Schleife von wenigen Minuten, die ihn westwärts führt, wieder zu verschwinden. Ich bin ihm in dieser langen Zeit nie persönlich begegnet, und ich kann auch nicht mit Sicherheit sagen, welche Zeitung er in die Briefkästen unseres Hauses steckt. Ein einziges Mal habe ich neugierig aus dem Fenster gespäht, ich erinnere mich an eine bitterkalte Nacht. Die Gestalt des Mannes war weit entfernt zu sehen gewesen, er trug eine Wollmütze, Handschuhe und eine Lederjacke, das ist vielleicht der Grund, weshalb er auch in heißen Sommernächten in meinen Augen weiterhin eine Wollmütze trägt und pfeift, weil ihm möglicherweise kalt ist und einsam. Es ist seltsam, in all den Jahren seiner Gegenwart in meinem Leben, scheine ich keinen weiteren Gedanken zu seiner Person hinzugefügt zu haben, als wäre der Mann eine abgeschlossene Geschichte, die sich exakt wiederholt. Plötzlich, vor wenigen Minuten, die Frage, ob der Mann eventuell in der Zeitung liest, die er zu den schlafenden Menschen bringt, und ob ihm nicht manchmal deshalb unheimlich zumute sein könnte. — stop

camilla
himalaya : 5.32 — Ob Camilla wirklich existierte, vermag ich nicht mit Sicherheit zu sagen. Aber der kleine Mann, Felipe, der von Camilla erzählte, existiert tatsächlich, er hat mir während einer morgendlichen Busfahrt die Hand gegeben, eine kleine, raue Hand, die Hand eines Mannes, der ein Leben lang hart gearbeitet haben muss. Ein Finger seiner Hand fehlte, glaube ich, ja, ich bin mir nicht sicher, ich meine gespürt zu haben, dass etwas fehlte, sein fester Händedruck, und als ich nachsehen wollte, hatte Felipe seine Hand eilig hinter dem Rücken versteckt. Ich fragte ihn, wo er geboren wurde, er antwortete mit einem Namen, der wunderschön in meinen Ohren klang, einen spanischen Namen. Er wohnte in dieser Stadt sein Leben lang. Fünfzig Jahre arbeitete er in einer Fabrik, in welcher Papiere erzeugt wurden, die in der Lage waren, Strom zu leiten. Man machte aus diesen merkwürdigen Papieren zum Beispiel Bücher, die sich in kühler Luft erwärmten. Beim Schneiden der Papierbögen könnte die Geschichte mit dem Finger passiert sein vor langer Zeit, als Camilla noch nicht in seinem Leben gewesen war. Wie Felipe von Camilla erzählte, leuchteten seine Augen, er ist doch ein großartiger Erzähler. Dass sie ihn trotz seines fehlenden Fingers liebte, erzählte er nicht, aber dass sie ein wenig größer war als er selbst, und dass sie über wunderbare Ohren verfügte, die wackelten, wenn sie lachte. Mit dem Alter wurde Camilla kleiner. Weil auch Felipe kleiner wurde, änderte sich nichts daran, dass sie größer war. Wie ich ihn so sah, neben seinem Koffer sitzend im schaukelnden Bus, dachte ich daran, dass wir noch immer in einer Zeit leben, da Menschen sich damit abfinden müssen, dass Finger für immer verschwinden, oder Camilla mit ihren bebenden Ohren. — stop



