in rußland

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delta : 1.28 – Ich hörte aus dem Fern­seh­gerät, in Russ­land sei eine Pflanze zur Blüte gebracht, die vor 35000 Jahren ausge­storben sei. Ob nun Bienen, Fliegen, Hummeln, Winde exis­tieren, die noch geeignet sind, diese uralte Pflanze zu bestäuben? – stop

polaroidmonroe4

dynamo

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echo : 0.01 – Sind nicht viel­leicht Ellen­bo­gen­ge­lenke als Dyna­mo­ap­pa­rate zu betrachten? – stop

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radare

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kili­man­dscharo : 4.18 – Wie nach der Meldung eines Terror­an­schlages Menschen damit beginnen, ihre Umge­bung abzu­su­chen nach Verdäch­tigem. M., der in Mittel­eu­ropa lebt, erin­nerte sich an L., der morgens im Zug auf dem Weg nach Hause im Koran gelesen hatte. Das war ein sehr kleines Buch gewesen, ein Buch wie aus einer Matchbox, eine Art Mini­koran oder etwas Ähnli­ches. L., die vor langer Zeit ihre Geburts­stadt in Sibi­rien verliess, befindet sich seit Wochen in einem bebenden Zustand. Sie schläft kaum noch, erzählt, dass sie sich fürchte. Ihre Mutter arbeite in einer Biblio­thek der Hafen­stadt Odessa. L. sagt, sie vermeide in der Öffent­lich­keit laut die russi­sche Sprache zu spre­chen, auch mit der deut­schen Sprache gehe sie vorsich­tiger um, man höre sofort, dass sie aus dem Osten komme. Ein irani­scher Freund, Z., der aus seinem Land flüch­tete, um nicht in den Krieg gegen den Irak ziehen zu müssen, berichtet, er sorge sich um oder wegen der schla­fenden, stau­bigen Männer am Flug­hafen, die auf ihre Flüge warteten zurück nach Buka­rest oder Sofia. – stop

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abschnitt neufundland

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Abschnitt Neufund­land meldet folgende gegen Küste gewor­fene Arte­fakte : Wrack­teile [ Seefahrt – 121, Luft­fahrt – 1216, Auto­mo­bile – 2436 ], Gruß­bot­schaften in Glas­be­häl­tern [ 18. Jahr­hun­dert – 3, 19. Jahr­hun­dert – 88, 20. Jahr­hun­dert – 213 , 21. Jahr­hun­dert – 72 ], physical memo­ries [ bespielt – 155, gelöscht : 112 ], Licht­fang­ma­schinen [ Canon Ixus 155 : 8 ], Diary [ Louisa Shapiro 1901 – 2012 : 1 ] Öle [ 0.56 Tonnen ], Prothesen [ Herz – Rhyth­mus­be­schleu­niger – 10, Knie­ge­lenke – 26, Hüft­ku­geln – 43, Brillen – 1566 ], Schuhe [ Größen 28 – 39 : 799, Größen 38 – 45 : 564 ], Kühl­schränke [ 6 ], Tief­see­tauch­an­züge [ ohne Taucher – 8, mit Taucher – 22 ], Tele­fone [ 624 ], Engels­zungen [ 28 ] | stop |

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time

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sierra : 0.52 – Vor wenigen Tagen habe ich eine kleine digi­tale Maschine gekauft. Diese Maschine vermag die Zeit zu messen, welche ich in der einen oder anderen Aufgabe befind­lich verbringe. Sie summiert sozu­sagen Sekunden, Minuten, Stunden heim­lich für mich, damit ich, sobald Abend geworden ist, nach­sehen kann, wo ich mich überall während des Tages arbei­tend aufge­halten habe. Nun ist etwas Selt­sames zu bemerken, dass ich nämlich Aufgaben erfinde, in dem ich vertraute Aufgaben in klei­nere Aufga­ben­seg­mente zerlege, sodass sie wie neue Aufgaben vor meinen Augen oder den Augen der Maschine erscheinen. Die Aufgabe der Korre­spon­denz beispiels­weise, lässt sich in E-Mail-, Papier­brief- und tele­fo­ni­sche Korre­spon­denz zerglie­dern. Ganz neu ist außerdem, dass ich der Maschine Anwei­sung erteilte, Lese­zeiten zu notieren, wie lange Zeit ich in den Erzäh­lungen John Updikes verbrachte. Oder der Vorgang nächt­li­cher Fleder­maus­be­ob­ach­tung. Auch die Betrach­tung der Maschine selbst wird von der Maschine wahr­ge­nommen und aufge­zeichnet. – Schluss jetzt. Es ist Freitag. Beinahe Schnee­fall. Guten Morgen. – stop

polaroidelefanten

15 Uhr 6

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india : 15.08 – Die Geschichte einer heim­lich erlernten Sprache. Vom unbe­merkten Auf­tau­chen einer Frem­den. — stop
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winterschachtel

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echo : 5.12 – Am Flug­hafen nachts ein alter Mann zwischen zwei Koffern auf einer Bank. Es war kurz nach drei Uhr. Der Mann schien nicht müde zu sein. Er trug eine Brille, die er immer wieder einmal putzte, während er mit sich selbst oder mit einem Tablet­com­puter sprach, den er mit beiden Händen so weit wie möglich von seinen Augen entfernte. Er streckte deshalb beide Arme von sich und drückte außerdem seine Schul­tern nach vorne, diese Haltung wirkte sehr schmerz­haft, und doch schien er nicht entzif­fern zu können, was er zu lesen wünschte. Plötz­lich bemerkte er, dass ich ihn beob­ach­tete. Er gab mir ein Zeichen, ich sollte zu ihm kommen. Er deutete mit einem Finger auf einen drei­zei­ligen Text, der tatsäch­lich mittels sehr kleiner Zeichen gesetzt worden war. Es handelte sich um die Anwei­sung, ein Capt­cha­for­mular auszu­füllen. Ich las dem alten Mann vor, was präzise notiert war: Bitte verge­wis­sern sie sich, dass sie ein Mensch sind. Geben sie folgendes Wort ein, um fort­zu­setzen / Winter­schachtel. – Gut, gut, sagte der alte Mann, gut, gut. Er legte den Computer auf seine Ober­schenkel und tippte sehr sorg­fältig, nein vorsichtig, das entspre­chende Wort in die vorge­ge­bene Maske. Mit jedem Buch­staben wurde er lang­samer. – stop
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nachtschläferkapselbaum

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delta : 0.02 – Sobald ich das Wort Nacht­schlä­fer­kap­sel­baum notiere, meldet mein Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gramm, dieses Wort sei in seinen Regis­tern nicht zu finden, ein Wort demzu­folge, das nicht exis­tiert. Tatsäch­lich ist das so, dass ich das Wort Nacht­schlä­fer­kap­sel­baum erfunden habe. Ich hatte die Vorstel­lung eines Baumes von enormer Größe, an dessen Ästen Kapsel­formen befes­tigt sind, in welchen sich Menschen zur Ruhe legen könnten. Ich über­legte Bäume, die in der Nähe eines Flug­ha­fens sich erheben, Leitern, Seile, Wendel­treppen, Blätter, Blüten­duft, Flüs­sig­keit spen­dende Röhren­lianen, und Koli­bri­vögel, welche auf Zuruf feinste Gebäcke noch in die höchsten Ebenen des Nacht­schlä­fer­kap­sel­baumes liefern. Selbst­ver­ständ­lich wurde vor wenigen Sekunden nun bereits zum dritte Male gemeldet, dass das verwen­dete Wort nicht exis­tiert. Wenn ich nun aber das erfun­dene, markierte Wort und damit die unbe­kannte Welt, die sich mit dem Wort verbindet, mit meiner Mouse berühre, entdecke ich die Möglich­keit, das Wort zu lernen, also in das Register des Programms einzu­tragen. Es ist dann so, dass ich nie wieder an das vorge­stellte Wort erin­nert werde, solange ich meine eigene Schreib­ma­schine verwende, weil meine Schreib­ma­schine sich über die Exis­tenz der Nacht­schlä­fer­kap­sel­bäume nie wieder wundern wird. – Gewit­ter­front von Südwest. – stop
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rio de janeiro

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MELDUNG. Rio de Janeiro, Rua Candelária 104, 3. Etage, stei­nernes Zimmer : Kirsche No 882 [ Marmor, Carrara : 1.02 Gramm ] voll­endet. – stop

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ein unfall

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whiskey : 3.05 – Es war gestern Nacht um kurz nach drei Uhr, da ist etwas Schreck­li­ches geschehen. Eine Kaffee­tasse fiel mir aus der Hand in genau dem Moment, da ich Esme­ralda auf dem Weg von der Küche in mein Arbeits­zimmer passierte. Die kleine Schnecke war mir auf dem Fußboden entge­gen­ge­kommen, viel­leicht wollte sie nach­sehen, wo ich geblieben war. Natür­lich wurde sie von der Tasse getroffen, ich hörte ein helles Geräusch, die Tasse zerbrach, Kaffee spritzte gegen die Wände, und ich dachte, dass Esme­ralda diesen Unfall nicht über­lebt haben könnte. Ich rief: Esme­ralda! Um Himmels­willen! Und ging in die Knie. Aber anstatt eines Kalk­stein­scher­ben­hau­fens, fand ich eine äußer­lich voll­ständig intakte Schnecke vor, die sich aller­dings nicht bewegte, vermut­lich deshalb, weil sie erschro­cken gewesen war. Ich hob sie vorsichtig auf, setzte sie in der Küche auf einen Teller und wartete. Es dauerte unge­fähr drei Stunden, bis Esme­ralda wieder Zeichen von Leben zeigte. In dieser Zeit wich ich nicht von ihrer Seite, berührte sie immer wieder vorsichtig, um sie zu wecken, redete ihr gut zu, einmal entschul­digte ich mich für meine Unacht­sam­keit. Esme­raldas Körper schien in meinen Augen heller geworden zu sein, er schim­merte, plötz­lich streckte sie einen Fühler nach mir aus und so war ich unver­züg­lich wieder glück­lich geworden. Seither sind beinahe 24 Stunden vergangen. Ich kann in diesem Augen­blick noch nicht sagen, ob Esme­raldas Krise über­standen ist, denn sie verhält sich weiterhin merk­würdig, kriecht den Rand des Tellers entlang, ohne eine Pause einzu­legen, immer im Kreis herum, immer im Kreis herum. Zeit­weise folgte ich ihr mit einer Lupe, um ihr Gehäuse nach Bruch­spuren zu unter­su­chen. Nicht der kleinste Riss war zu erkennen, nicht einmal ein Abrieb, ich konnte den Ort, da die Tasse auf ihrem Gehäuse zerschellte nicht finden. Und so läuft Esme­ralda immer weiter im Kreis herum. – stop

nach­richten von esme­ralda »
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samuel beckett

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india : 2.18 – Nehmen wir einmal an, alles Papier dieser Welt würde in eben dieser Minute zu Staub zerfallen. Wäre es denkbar, Samuel Becketts Kosmos in der Elek­tro­sphäre zu rekon­stru­ieren? Wie viele Vari­anten Becketts könnten wir dort finden? Würden wir Beckett wieder­erkennen? – stop
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silent bob

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remington : 1.55 – Morgen, am späten Nach­mittag, werde ich zu meiner großen Freude am Hals linker Hand von einer Blume besie­delt worden sein, von einem Haut­le­ber­blüm­chen genauer, das mir SilentBob vor Jahren einmal in dem Moment seiner Erfin­dung schenkte. Die kleine Pflanze soll sich gefahrlos mit meinem Körper­ge­webe verbinden, zwei oder drei Wurzel­fäden, die nicht sehr tief in mich eindringen werden. Unsi­cher ist noch inwie­weit sich das gemeine Haut­le­ber­blüm­chen fort­setzen wird, ob es mich viel­leicht weit­räumig besie­deln könnte. Es soll sehr schön leuchten im Dunkeln, sechs­blätt­rige Blüten, und duften, wir werden sehen. – stop
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papiere in zügen

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delta : 0.08 – Ich erin­nerte mich an einen Mann, dem ich vor zwei Jahren in einem New Yorker U-Bahnzug begegnet war. Der Mann saß gleich vis-à-vis, sein Rücken lehnte an der Wand des Wagons, er hatte die Beine über­ein­ander geschlagen, trug rampo­nierte, blaue Turn­schuhe, und einen hell­grauen Anzug, ein weißes Hemd zudem, sowie eine grell­bunte Krawatte, deren Knoten locker vor einem langen, schmalen Hals schau­kelte. Ich hatte damals den Eindruck, dass der Mann sich freute, weil ich ihn beob­ach­tete, indem er Zeitungen durch­suchte, die sich auf dem Sitz­platz neben ihm türmten, und zwar in einer sehr sorg­fäl­tigen Art und Weise durch­suchte, jede der Zeitungen Seite für Seite. Er schien Übung zu haben in dieser Arbeit, seine Augen bewegten sich schnell und ruck­artig, wie die Augen eines Habichts, hin und her. Von Zeit zu Zeit hielt er inne, sein Kopf neigte sich dann leicht nach vorne, um mit einer Schere einen Artikel oder eine Foto­grafie aus der Zeitung zu schneiden. Das Rascheln des Papiers. Und das helle, ziehende Geräusch der Schere, wie es die Seiten zerteilte. Ich notierte in mein Notiz­buch: Ein verrückter Mann, ich werde ihm nie wieder begegnen. Diese Notiz habe ich heute bemerkt unter weiteren Notizen, die sich mit dem gedul­digen Schlafen in U-Bahn­zügen beschäf­tigen. Ich frage mich nun, wie ich darauf gekommen sein könnte, den beob­ach­teten Mann als verrückt zu bezeichnen. Viel­leicht deshalb, weil ich mir vorge­stellt hatte, wie der Mann leben könnte. Ich glaube, ich stellte mir das Leben eines Verrückten vor. In seiner Wohnung türmten sich Zeitungen, Tische, Stühle, Schränke exis­tierten nicht, aber ein Bett, das von Papieren bedeckt war. Auch in der Wohnung, oder gerade eben dort, wurden Zeitungen durch­sucht, neuere oder ältere Zeitungen, die der Mann während seiner tägli­chen Spazier­fahrten durch die Stadt mit sich nahm. Eigent­lich las der Mann die Zeitungen nicht wirk­lich, sondern nur Über­schriften. Sobald er eine bemer­kens­werte Über­schrift entdeckte, wurde der dazu­ge­hö­rende Artikel gesi­chert, Artikel, die sich beispiels­weise mit Blumen, Afrika, Ozea­no­gra­phie, Geheim­diensten, Waffen­sys­temen, Hungers­nöten oder erzäh­lender Lite­ratur beschäf­tigten. Hundert­tau­sende Schrift­stücke waren so über viele Jahre gesam­melt worden, eine faszi­nie­rende Tätig­keit, eine Arbeit, die den Mann glück­lich gemacht haben könnte, ich vermute, weil er vor sich selbst verheim­lichte, dass er seine gesam­melten Doku­mente niemals lesen wird, weil seine Lebens­zeit nicht ausreichte, selbst dann nicht, wenn er das Sammeln einstellen und mit der Lektüre seiner Beweis­stücke ohne Verzug beginnen würde. – stop

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ai : FRANKREICH

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MENSCHEN IN GEFAHR : “Mehr als 200 Roma, darunter 50 Kindern, droht die rechts­wid­rige Zwangs­räu­mung. Gegen die Bewohner_innen einer infor­mellen Sied­lung nahe der fran­zö­si­schen Gemeinde Bobigny wurde ein Räumungs­ver­fahren einge­leitet. Das Urteil eines Gerichts in Bobigny wird für den 30. Mai erwartet. / Die Bewohner_innen der Sied­lung nahe Bobigny, nord­öst­lich der Haupt­stadt Paris, wurden offi­ziell am 23. Mai durch einen Gerichts­diener über das laufende Räumungs­ver­fahren infor­miert. Wenige Tage zuvor kamen Behördenvertreter_innen in die Sied­lung und teilten den Roma mit, dass ihre Wohn­stätten am 2. Juni geräumt würden. Aller­dings erklärten sie den Bewohner_innen nicht, wie genau dies geschehen würde, was bei den Roma Besorgnis und Furcht hervor­rief. Amnesty Inter­na­tional geht davon aus, dass die Siedlungsbewohner_innen nicht konsul­tiert wurden und den Fami­lien keine alter­na­tiven Unter­kunfts­mög­lich­keiten ange­boten worden sind. Die Roma befinden sich nun in einer prekären Situa­tion ohne Perspek­tive und sind in Gefahr, obdachlos zu werden. / Die Kinder der Sied­lung sind an ihren Schulen gut inte­griert und werden von ihren Mitschüler_innen und Lehrer_innen unter­stützt. Die fran­zö­si­sche inter­mi­nis­te­ri­elle Vertre­tung für Wohnen (Délé­ga­tion inter­mi­nis­té­riel pour l’hébergement et l’accès au loge­ment – DIHAL) hat die Bildung, die Roma-Kinder in Bobigny derzeit erhalten, als Beispiel für “gute Praxis” gelobt. Wenn diese Fami­lien vertrieben werden, wird dies die Schul­bil­dung der Kinder beein­träch­tigen, wie bereits in anderen Fällen rechts­wid­riger Zwangs­räu­mungen geschehen, die von Amnesty Inter­na­tional doku­men­tiert wurden. Viele Jugend­liche der Sied­lung enga­gieren sich ehren­amt­lich im Rahmen eines Projekts zur sozialen Inklu­sion, das von Rom Civic ins Leben gerufen wurde, eine Initia­tive, die von verschie­denen Minis­te­rien, die für junge Menschen, Wohnungsbau und soziale Inklu­sion zuständig sind, begrüßt wird. Viele der erwach­senen Siedlungsbewohner_innen leben seit über zehn Jahren in Frank­reich, spre­chen Fran­zö­sisch und haben entweder eine Arbeits­stelle oder sind aktiv arbeits­su­chend. / Sollte diese rechts­wid­rige Zwangs­räu­mung tatsäch­lich statt­finden, so würde sie gegen inter­na­tio­nale Stan­dards verstoßen, die rechts­wid­rige Zwangs­räu­mungen unter­sagen und fest­legen, dass Räumungen nur dann recht­mäßig sind, wenn die im Völker­recht vorge­ge­benen Bestim­mungen über entspre­chende Schutz­maß­nahmen einge­halten werden. Hierzu gehört auch die Vorgabe, den Betrof­fenen ange­mes­sene Alter­na­tiv­un­ter­künfte zur Verfü­gung zu stellen. Eine rechts­wid­rige Zwangs­räu­mung der Sied­lung würde alle Fort­schritte, die von den Fami­lien bei der Inte­gra­tion in die lokale Gemeinde bereits erzielt wurden, wieder zunichte machen.” – Hinter­grund­in­for­ma­tionen sowie empfoh­lene schrift­liche Aktionen, möglichst unver­züg­lich und nicht über den 2. Juni 2014 hinaus, unter »> ai : urgent action

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tramandai

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MELDUNG. Tief­see­ele­fanten, 112 hupende Rüssel­rosen, nahe Tramandai [ Brasilia ] gesichtet. Man wandert in südwest­li­cher Rich­tung. – stop

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